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2. Bundesliga: Sieg für Union, FC St. Pauli bleibt Letzter

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Jubel in Berlin  

FC St. Pauli bleibt am Tabellenende

07.02.2015, 14:51 Uhr

2. Bundesliga: Sieg für Union, FC St. Pauli bleibt Letzter. Zweikampfverhalten: Sandhausens Leart Paqarada (links) versucht Marc Rzatkowski von FC St. Pauli zu stören. (Quelle: dpa)

Zweikampfverhalten: Sandhausens Leart Paqarada (links) versucht Marc Rzatkowski von FC St. Pauli zu stören. (Quelle: dpa)

Das war zu wenig: Der FC St. Pauli kommt einfach nicht aus dem Tabellenkeller der 2. Bundesliga heraus. Die Hanseaten sicherten sich zwar einen Punkt beim SV Sandhausen. Doch trotz des 0:0 bleibt das Team von Ewald Lienen aufgrund des schlechteren Torverhältnisses gegenüber dem punktgleichen FC Erzgebirge Aue (beide 17) auf dem letzten Rang. Aber auch Sandhausen (21) hilft das Remis im Kampf um den Klassenerhalt nicht weiter.

St. Pauli erwischte den wesentlich besseren Start und hätte durchaus in Führung gehen können. Die Sandhausener hatten Mühe, ihren Spielrhythmus zu finden. Erst nach gut einer halben Stunde wurde die Partie offener, wenngleich es an Torchancen mangelte. Beide Teams versuchten, die Räume eng zu machen. Daraus folgten viele nicklige Zweikämpfe vor allem im Mittelfeld. Die Mannschaften neutralisierten sich im weiteren Spielverlauf weitgehend.

Sieg und tolle Aktion in Berlin

Union Berlin drehte nach der Pause derweil die Partie und vermasselte Gertjan Verbeek die Premiere als neuem Trainer des VfL Bochum. Die Eisernen schoben sich durch das 2:1 (0:1) mit nun 27 Punkten zumindest vorübergehend auf den achten Tabellenrang. Dabei sah es zunächst gar gut für die Gastgeber aus der Hauptstadt aus.

Selim Gündüz (32.) hatte die Gäste aus dem Ruhrgebiet, die sich weiter nach unten orientieren müssen, in Führung gebracht. Die Berliner hatten zwar schon vor der Pause Chancen auf Treffer. Die fielen aber erst in den zweiten 45 Minuten. Erst erzielte Martin Kobylanski (50.) den verdienten Ausgleich. In der Schlussphase machte Damir Kreilach (86.) dann den dreifachen Punktgewinn für Union perfekt.

Daneben sorgte eine tolle Aktion der Eisernen für besondere Emotionen: In der achten Spielminuten versammelte sich die gesamte Mannschaft samt Betreuerstab auf dem Platz und sendete eine Botschaft an den an Krebs erkrankten Teamkameraden Benjamin Köhler. Die Berliner zogen ihre Trikots aus und zeigten ein Shirt mit der Nummer sieben - Köhlers Rückennummer. "Gemeinsam kämpfen und siegen", lautete die Botschaft an Köhler, die das Spiel von der Tribüne aus verfolgte.

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