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Damen kämpfen um Titel  

Hockey-Herren verpassen WM-Finale

07.02.2015, 21:49 Uhr

Hockey-Herren verpassen WM-Finale. Bundestrainer Markus Weise (li.) mit Kapitän Tobias Hauke. (Quelle: dpa)

Bundestrainer Markus Weise (li.) mit Kapitän Tobias Hauke. (Quelle: dpa)

Die Siegesserie der deutschen Hockey-Herren bei Hallen-Weltmeisterschaften ist gerissen. Nach Triumphen bei allen drei bisherigen Championaten mussten sich die Titelverteidiger ausgerechnet bei der Heim-WM in Leipzig schon im Halbfinale den Niederlanden in einem Hockey-Krimi geschlagen geben. Zwar machten sie in der regulären Spielzeit aus einem 1:4 noch ein 4:4, unterlagen dann aber 1:2 im Penaltyschießen.

Damit bleibt den erfolgsverwöhnten DHB-Herren am Sonntag nur das Spiel um Platz drei gegen Iran, der Österreich 4:7 (0:3) unterlag. Dagegen erreichten die DHB-Damen durch ein 7:0 (5:0) über Österreich das Finale, in dem am Sonntag die starken Niederländerinnen warten.

Fürste und Pehlke scheitern im Penaltyschießen

Sieben Stunden nach dem klaren 11:2-Viertelfinalerfolg über die Schweiz wurden die DHB-Herren vom Erzrivalen Niederlande erheblich stärker gefordert. Und gerieten erstmals bei dieser WM mit 0:3 (8. Minute) deutlich in Rückstand. Torjäger Moritz Fürste, mit vier Treffern gegen die Schweiz noch überragend, und seinen Mitspielern gelang lange Zeit nichts. Alexander Ottes von 5100 Zuschauern umjubelten 1:3-Treffer beantwortete Björn Kellermann postwendend.

Mit Macht wollten die Gastgeber, bei denen nun Tobias Walter für den indisponierten Felix Reuss das Tor hütete, nach der Pause die Wende herbeiführen. Nun spielten sie zwar deutlich besser, ließen aber auch allerbeste Chancen ungenutzt. Zudem wuchs Gästetorhüter Laurens Goedegeburre wiederholt mit glänzenden Paraden über sich hinaus. Thilo Stralkowski (32.), Alessio Ress (39.) und erneut Otte 36 Sekunden vor der Schlusssirene erzwangen das Penaltyschießen. Dort scheiterten Fürste und Fabian Pehlke mit ihren Versuchen. "Unfassbar", sagte Stralkowski nach dem Kraftakt ohne Happy End.

Frauen-Team will jetzt auch den Titel

Besser machten es die deutschen Damen. Gegen die Österreicherinnen, die sie schon beim 10:1 in der Vorrunde klar beherrscht hatten, führten die hochkonzentrierten Gastgeberinnen früh die Entscheidung herbei. Katharina Otte (2), Franzisca Hauke, Katharina Windfeder, Anne Schröder, Kristina Hillmann und Charlotte van Bodegom trafen in der Arena Leipzig. Torfrau und Geburtstagskind Yvonne Frank musste nur anfangs zweimal retten. "Jetzt wollen wir auch den Titel", sagte sie.

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