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Tischtennis  

Tischtennis: Ovtcharov und Solja im Top-16-Finale

08.02.2015, 20:14 Uhr | dpa

Tischtennis - Tischtennis: Ovtcharov und Solja im Top-16-Finale. Für die 20 Jahre alte Berlinerin war auch der zweite Platz ein großer Erfolg.

Für die 20 Jahre alte Berlinerin war auch der zweite Platz ein großer Erfolg. Foto: Tiago Petinga. (Quelle: dpa)

Baku (dpa) - Deutschlands Top-Spieler Dimitrij Ovtcharov bleibt im europäischen Tischtennis das Maß aller Dinge. Der Weltrangliste-Sechste aus Hameln gewann in Abwesenheit seines deutschen Widersachers Timo Boll dank einer Energieleistung den ersten Europa-Top-16-Cup in Baku.

Mit einem schwer erkämpften 4:3-Finalsieg gegen Portugals Team-Europameister Marcos Freitas bestätigte Ovtcharov seine Favoritenrolle und wiederholte seinen Erfolg von 2012. Damals firmierte das Traditionsturnier noch unter dem alten Namen Europa-Top-12.

Den erhofften deutschen Doppel-Sieg hatte zuvor Nationalspielerin Petrissa Solja verpasst. Die 20-jährige Berlinerin, die sich mit starken Leistungen ins Finale gespielt hatte, verlor das Duell mit Österreichs Ex-Europameisterin Liu Jia deutlich mit 1:4 Sätzen. Bundestrainerin Jie Schöpp war dennoch mit dem Auftritt der jungen Team-Europameisterin zufrieden. Ovtcharov, Solja und Türkei-Legionärin Irene Ivancan, die Platz drei bei den Damen belegte, erkämpften sich das Ticket für die Weltcup-Turniere im Herbst.

"Es läuft mehr als rund", hatte der formstarke Ovtcharov seine glatten Auftaktsiege in der Hauptstadt von Aserbaidschan kommentiert. Nach einem Spaziergang durch die Vorrunde geriet er am letzten Turniertag aber mächtig ins Schwitzen. Finalgegner Freitas lag bereits mit 3:1 vorn, ehe sich der von Bundestrainer Jörg Roßkopf betreute "Dima" noch einmal aufraffte und das Match mit 10:12, 11:7, 9:11, 8:11, 12:10, 11:7 und 11:4 in die erhofften Bahnen lenkte.

Bereits beim dramatischen 4:3 in der Vorschlussrunde gegen den Griechen Panagiotis Gionis hatte Ovtcharov sehr viel Mühe. Zudem verhielt sich der Profi ziemlich unprofessionell, als er beim Stand von 4:4 einen Ballwechsel unterbrach und eine Berührung des Balles am Trikot von Gionis reklamierte. Die Schiedsrichter hatten nichts gesehen und werteten den unterbrochenen Ballwechsel zum 5:4 für den griechischen Abwehrspezialisten. Ovtcharovs Protest löste eine fünfminütige Diskussion aus, die den für Borussia Düsseldorf spielenden Gionis aus dem Konzept brachte.

"Im ersten Moment bin ich schon etwas traurig. Immerhin habe ich ein Endspiel verloren", haderte Team-Europameisterin Solja nach dem Finale. Bundestrainerin Jie Schöpp lobte dennoch die junge Linkshänderin, die im Halbfinale ihre Nationalmannschafts-Kollegin Ivancan mit 4:0 besiegt hatte. "Peti hat insgesamt ein starkes Turnier gezeigt", sagte Schöpp.

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