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Formel-1: Sebastian Vettel rutscht in Barcelona ins Kiesbett

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Pech beim Testauftakt  

Vettel rutscht mit seinem Ferrari ins Kiesbett

21.02.2015, 18:21 Uhr | t-online.de, sid

Formel-1: Sebastian Vettel rutscht in Barcelona ins Kiesbett. Nichts geht mehr: Ferrari-Pilot Sebastian Vettel fährt nach seinem Ausrutscher ins Kiesbett. (Quelle: xpb)

Nichts geht mehr: Ferrari-Pilot Sebastian Vettel fährt nach seinem Ausrutscher ins Kiesbett. (Quelle: xpb)

Sebastian Vettel warf noch schnell einen Blick unter seine Rote Göttin, dann zog er zusammen mit den Mechanikern die Abdeckplane über den Boliden und sagte leise "sorry": Gleich in der ersten Runde hatte der viermalige Formel-1-Weltmeister sein Arbeitsgerät ins Kiesbett gesetzt.

Nach einer Freifahrt zurück an die Box und einer Grundreinigung seines SF15-T spulte Vettel dann aber in den kommenden Stunden fehlerfrei sein Programm auf dem Circuit de Catalunya ab und sammelte auf insgesamt 105 Runden wichtige Daten für die Scuderia Ferrari.

Vettels Teamchef Maurizio Arrivabene nahm dessen Abflug locker, sprach von "kalten Reifen" und einer "feuchten Stelle", und flachste mit seinem Stareinkauf in der Pause. Der Heppenheimer wird auch noch am Sonntag im Wagen sitzen, wenn die zweite Testsession der Saison in Katalonien zu Ende geht.

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Maldonado setzt die Bestzeit

Vettel war am Samstag mit einer Bestzeit von 1:26,407 Minuten allerdings weit von der Spitze entfernt und landete letztlich nur auf Rang fünf. Auch Weltmeister Lewis Hamilton, der zu Beginn der Testfahren noch unter Fieber gelitten hatte, konzentrierte sich im Mercedes aufs Kilometersammeln. Der Engländer fuhr 101 Runden und belegte in der Tageswertung in 1:26,076 den dritten Platz.

Schnellster war wie bereits am Donnerstag Pastor Maldonado im Lotus in 1:24,348 Minuten vor dem erst 17 Jahre alten Niederländer Max Verstappen im Toro Rosso (1:24,739). Allerdings waren beide Piloten mit den Supersoft-Reifen, der optimalsten Mischung für schnelle Runden, unterwegs.

Wehrlein testet den ganzen Tag im Force India

Mercedes-Testfahrer Pascal Wehrlein verbrachte im Gegensatz zu Donnerstag den kompletten Tag im Force India, belegte allerdings in 1:27,333 Minuten nur den achten und vorletzten Platz vor Ex-Weltmeister Jenson Button im McLaren (1:29,151). Das Traditionsteam haderte erneut mit Dichtungsproblemen an der neuen Antriebseinheit von Honda und kam überhaupt nicht ins Rollen.

Viel Zeit bleibt den Teams nicht mehr bis zum Saisonauftakt am 15. März im australischen Melbourne. Ab kommenden Donnerstag stehen noch einmal vier Testtage auf dem Circuit de Catalunya auf dem Programm, dann werden die Überseekoffer gepackt.

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