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2. Bundesliga: 1860 München gewinnt Kellerduell gegen St. Pauli

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KSC patzt im Aufstiegsrennen  

1860 München gewinnt Kellerduell gegen St. Pauli

21.02.2015, 14:46 Uhr | t-online.de

2. Bundesliga: 1860 München gewinnt Kellerduell gegen St. Pauli. Guillermo Vallori (li.) von 1860 München und Christopher Noethe vom FC St. Pauli  (Quelle: dpa)

Guillermo Vallori (li.) von 1860 München hält sich den Hamburger Christopher Noethe vom Leib. (Quelle: dpa)

Der TSV 1860 München hat im Abstiegskampf der 2. Bundesliga ein Lebenszeichen gesendet. Die Mannschaft des neuen Cheftrainers Torsten Fröhling besiegte am 22. Spieltag den FC St. Pauli mit 2:1 (1:0). Während sich die Löwen im Abstiegskampf etwas Luft verschaffen und nun 15. sind, bleibt St. Pauli Tabellenletzter. Fröhling hatte erst unter der Woche das Amt des entlassenen Markus von Ahlen übernommen.

Der Karlsruher SC hat im Kampf um die Aufstiegsplätze zwei Punkte liegenlassen. Die Badener mussten sich gegen VfL Bochum mit einem 0:0 begnügen, rücken aber trotzdem vorübergehend auf Platz zwei vor. Der 1. FC Kaiserslautern kann am Sonntag im Auswärtsspiel beim FSV Frankfurt aber wieder vorbeiziehen.

Gonther trifft ins eigene Tor

Das Spiel hätte für 1860 nicht besser beginnen können. Bereits nach zehn Minuten bugsierte Gäste-Verteidiger Sören Gonther eine Hereingabe von Jannik Bandowski ins Tor. Einen eigenen Torschuss brachten die Löwen im ersten Durchgang nicht zustande. St. Pauli bemühte sich nach dem Rückstand um das 1:1, war aber bei seinen Bemühungen zu kopflos.

Auch nach dem Wechsel zeigten sich die Münchener effektiv. Eine Flanke von Daniel Adlung köpfte Marius Wolf aus sechs Metern ein (72.). Die Gäste bewiesen Moral und kamen durch Christopher Nöthe zum Anschluss (77.). Für einen Punktgewinn reichte es für die Mannschaft von Ewald Lienen aber nicht mehr.

Kampf ist Trumpf in Karlsruhe

Der VfL Bochum präsentierte sich beim KSC als gleichwertiger Gegner. Im ersten Abschnitt erarbeiteten sich beide Teams hochkarätige Chancen, ein Treffer wollte aber bis zur Pause nicht fallen.

In den zweiten 45 Minuten verflachte die Partie zusehends, Torchancen gab es nun kaum. Erst in der Schlussphase dreht der KSC noch einmal auf. Die beste Möglichkeit zum Siegtreffer vergab der eingewechselte Dominic Peitz, der aus zehn Metern freistehend übers Tor drosch.

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