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Bundesliga: Hannover kann auch beim 1. FC Köln nicht gewinnen

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Traumdebüt für Mainzer Trainer  

Hannover kann auch beim 1. FC Köln nicht gewinnen

21.02.2015, 20:17 Uhr | t-online.de

Bundesliga: Hannover kann auch beim 1. FC Köln nicht gewinnen. Kölns Anthony Ujah (li.) spielt den Ball vor Hannovers Maurice Hirsch. (Quelle: dpa)

Kölns Anthony Ujah (li.) spielt den Ball vor Hannovers Maurice Hirsch. (Quelle: dpa)

Hannover 96 wartet im Jahr 2015 weiter auf den ersten Sieg. Am 22. Bundesliga-Spieltag kamen die Niedersachsen beim 1. FC Köln nicht über ein 1:1 (1:1)-Unentschieden hinaus und sind seit nun sechs Spielen ohne dreifachen Punktgewinn. An der Tabellenspitze zieht der FC Bayern München weiter einsam seine Kreise. Der Rekordmeister siegte beim SC Paderborn mit 6:0 (2:0) und hat vorerst elf Punkte Vorsprung auf den VfL Wolfsburg. Trotz des Kantersiegs konnte die Mannschaft von Pep Guardiola wie schon im Champions-League-Spiel bei Schachtjor Donezk (0:0) den großen Glanz zunächst nicht versprühen. Dennoch überrollten die Münchener die überforderten Gastgeber im zweiten Abschnitt, als der SC lange Zeit in Unterzahl agieren musste.

Weiter spannend bleibt es im Kampf um die internationalen Plätze. Der FC Schalke 04 musste beim 1:1 (0:0) gegen Werder Bremen in der Nachspielzeit den den Ausgleich hinnehmen. Der FC Augsburg und Bayer Leverkusen trennten sich 2:2 (0:1). Die Gäste verpassten es dadurch, das Überraschungsteam der Saison in der Tabelle zu überflügeln.

Beim FSV Mainz 05 feierte der neue Trainer Martin Schmidt ein Traumdebüt. Die Rheinhessen setzten sich im Derby gegen Eintracht Frankfurt mit 3:1 (1:1) durch. Der SC Freiburg und die TSG 1899 Hoffenheim trennten sich 1:1 (1:1). Zum Abschluss des Bundesliga-Samstags empfängt der 1. FC Köln den Tabellennachbarn Hannover 96 (ab 18.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker).

Prödl rettet Werder einen Punkt

Hannover erwischte bei den Kölnern einen Start nach Maß. Bereits nach fünf Minuten brachte Joselu die 96er in der Domstadt in Führung, doch schon kurz darauf gelang dem agilen Anthony Ujah der Ausgleich für den FC (17.). Im zweiten Durchgang hatten die Gastgeber dann zwar deutliche Feldvorteile, der Siegtreffer wollte den Geißböcken aber nicht mehr gelingen.

Die Bayern dominierten wie erwartet die Partie in Paderborn. Bei zeitweise 75 Prozent Ballbesitz mangelte es aber zunächst an zündenden Ideen gegen die tief verteidigenden Hausherren. Robert Lewandowski brachte die Münchner mit dem ersten Torschuss auf die Siegerstraße (24. Minute) und legte kurz darauf nach (37.), Als Paderborns Florian Hartherz nach einer Attacke an Arjen Robben die Rote Karte sah und der Gefoulte den fälligen Elfmeter verwandelte (63.), war die vorher schon einseitige Begegnung endgültig entschieden.

Schalke und Werder lieferten sich ein abwechslungsreiches Duell, beide Teams verpassten im ersten Abschnitt aber trotz guter Gelegenheiten einen Treffer. Nach rund einer Stunde durften die Knappen dann jubeln, profitierten aber von einem haarsträubenden Fehler von Werder-Torhüter Raphael Wolf. In der Nachspielzeit sorgte der eingewechselte Sebastian Prödl bei seinem Comeback einen Punkt für die Bremer.

Torwart trifft in Augsburg

Leverkusen sah in Augsburg schon wie der sichere Sieger aus, bevor der FCA in der Nachspielzeit durch einen Treffer von Torhüter Marvin Hitz noch zu einem Punkt kam.

Mainz feierte im ersten Spiel von Trainer Martin Schmidt einen wichtigen Sieg im Abstiegskampf. Dabei drehte der FSV den Rückstand, den Frankfurts Stefan Aigner (35.) markiert hatte. Sehenswert war dabei vor allem der Freistoßtreffer von Johannes Geis, der Eintracht-Keeper Kevin Trapp aus spitzem Winkel überraschte (47.).

Ein Punkt ist für Hoffenheim zu wenig

Freiburg verpasste im Abstiegskampf einen weiteren Befreiungsschlag. Nach dem überzeugenden Sieg in Berlin gab es für den SC immerhin einen Teilerfolg gegen Hoffenheim. In der Nachspielzeit verloren die Gastgeber Marc Torrejon durch Rote Karte.

Bereits am Freitagabend hatte Borussia Dortmund beim VfB Stuttgart mit 3:2 (2:1) gewonnen und kann sich in der Tabelle langsam nach oben orientieren. Die Schwaben präsentierten sich dagegen erschreckend harmlos und behalten die Rote Laterne.

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