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2. Bundesliga: Fortuna-Krise hält an - Nürnberger Traum lebt

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FCK patzt beim FSV Frankfurt  

Fortuna-Krise hält an - Nürnberger Traum lebt

22.02.2015, 15:18 Uhr | t-online.de

2. Bundesliga: Fortuna-Krise hält an - Nürnberger Traum lebt. Sebastian Kerk (re.) bejubelt den dritten Nürnberger Treffer. (Quelle: dpa)

Sebastian Kerk (re.) bejubelt den dritten Nürnberger Treffer. (Quelle: dpa)

Fortuna Düsseldorfs Krise geht weiter, während der 1. FC Nürnberg Kontakt zur Spitzengruppe hält und langsam wieder vom Wiederaufstieg träumen darf. Am 22. Spieltag der 2. Bundesliga siegten die Franken im Duell der Traditionsklubs mit 3:1 (0:0) und konnten den Abstand zu den Aufstiegsrängen mit nun 33 Punkten auf fünf Zähler verringern, während die Rheinländer (32) auf Rang sieben zurückfielen. Auch der 1. FC Kaiserslautern patzte im Aufstiegsrennen, der FCK unterlag beim FSV Frankfurt nach einer enttäuschenden Leistung mit 0:2 (0:0) und fiel in der Tabelle auf Rang vier (38) zurück.

Im dritten Sonntagsspiel kam Union Berlin gegen den FC Heidenheim zu einem verdienten 3:1 (2:1)-Erfolg.

Düsseldorf agierte gegen den FCN in der ersten Halbzeit zwar feldüberlegen, kam aber angesichts der dichtgestaffelten Defensive der Gäste kaum zu Torchancen. Michael Liendl hatte die beste Gelegenheit für die Fortuna, sein Schuss aus 24 Metern ging nur knapp über das Tor der Nürnberger (39. Minute). Für den Bundesliga-Absteiger verzog Peniel Mlapa (37.) nur knapp.

Der Club antwortet prompt durch Stark

Auch in der zweiten Halbzeit tasteten sich die Mannschaften zunächst ab. Für den ersten Aufreger sorgte Nürnbergs Stürmer Guido Burgstaller, der völlig frei vor dem Düsseldorfer Tor den Ball nicht richtig traf (63.). Kurz darauf überschlugen sich die Ereignisse. Zunächst sorgte Joel Pohjanpalo für die Führung der Fortuna (67.), die Niklas Stark postwendend egalisierte (71.). Es war der erste Schuss der Nürnberger, der auf das Fortuna-Tor kam.

Danny Blum (77.) und Sebastian Kerk (88.) sorgten gegen die verunsicherte Heimelf schließlich für den Auswärtssieg des Club. Düsseldorf wartet damit weiter auf den ersten Sieg in 2015, ein Zähler aus drei Spielen lautet die schwache Bilanz.

Grifos Traumtor bringt FSV auf Siegerstraße

In Frankfurt sahen die rund 10.000 Zuschauer in der ersten Halbzeit einen starken FCK, die besseren Chancen hatte allerdings der FSV. Odise Roshi, Vincenzo Grifo und Mohamed Aoudia vergaben die Frankfurter Führung gleich mehrfach. Auf Seiten den Roten Teufel hatte lediglich Chris Löwe eine gute Gelegenheit, der Linksverteidiger fand mit seinem Schuss aus 14 Metern allerdings im FSV-Keeper Patric Klandt seinen Meister (14.).

In der zweiten Halbzeit war das Bild ähnlich. Grifo sorgte schließlich mit einem tollen Freistoß-Treffer aus 25 Metern (71.) für die verdiente FSV-Führung. Nur wenig später musste Aoudia mit Gelb-Rot den Platz verlassen, sodass Frankfurt in der Schlussphase zittern musste. Nach einem Konter sorgte Zlatko Dedic (88.) für die Entscheidung und den völlig verdienten Sieg der Bornheimer. Für den FSV, der auf Rang acht der Tabelle kletterte, war es der dritte Sieg im dritten Spiel 2015.

Turbulente Anfangsphase in Berlin

Beim Spiel zwischen Union und Heidenheim ging es turbulent los. Gleich die erste Gelegenheit nutzte FCH-Kapitän Marc Schnatterer zur Führung für die Gäste (5.). Die Hausherren antworteten prompt, Damir Kreilach markierte den Ausgleich (7.). Nach einem Konter gelang Sören Brandy die verdiente Halbzeitführung für die Eisernen (28.).

Kurz nach der Pause legte Union dann nach: Christopher Quiring vollendete eine tolle Kombination über Brandy und Fabian Schönheim zum dritten Treffer (56.). Danach verlegte sich Berlin aufs Kontern. Heidenheim fehlte die Mittel, den Hausherren gefährlich zu werden, so dass es am Ende beim leistungsgerechten 3:1 blieb.

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