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Ferrari-Boss Sergio Marchionne nimmt Sebastian Vettel in die Pflicht

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"Spätestens 2018 die WM gewinnen"  

Ferrari-Boss Marchionne nimmt Vettel in die Pflicht

03.03.2015, 15:36 Uhr | sid, dpa

Ferrari-Boss Sergio Marchionne nimmt Sebastian Vettel in die Pflicht . Ferrari-Chef Sergio Marchionne bei den Formel-1-Tests am Circuit de Catalunya in Barcelona. (Quelle: imago/Marca)

Ferrari-Chef Sergio Marchionne bei den Formel-1-Tests am Circuit de Catalunya in Barcelona. (Quelle: Marca/imago)

Ferrari-Chef Sergio Marchionne ist fest vom Gewinn des WM-Titels in den kommenden Jahren überzeugt. "Wir wollen spätestens 2018 die WM gewinnen. Wenn möglich, werden wir versuchen, das schon etwas früher zu schaffen", sagte der Boss des italienischen F1-Teams Medien zufolge beim Autosalon in Genf.

Somit erhöhte Marchionne automatisch den Druck auf den viermaligen Weltmeister Sebastian Vettel, der in der neuen Saison für den Traditionsrennstall an den Start geht.

"Die WM zu gewinnen ist eine Pflicht: Für die Ferrari-Fans, für die Geschichte und die Mitarbeiter", ergänzte der 62-Jährige. Aber auch Teamkollege Kimi Räikkönen ist gefordert.

Marchionne: "Die Piloten sind hochmotiviert"

Für die in knapp zwei Wochen beginnende neue Saison ist Marchionne optimistisch. "Das Auto ist da, die Piloten sind hochmotiviert. Jetzt gehen wir auf die Piste und werden dann sehen." Marchionne hatte im Oktober den langjährigen Präsidenten Luca di Montezemolo an der Ferrari-Spitze abgelöst. "Als ich angekommen bin, war die Situation nicht gut. Das Team hat außergewöhnliche Sachen geschafft, das hätte ich nicht erwartet", sagte Marchionne.

Für Vettel hatte der Italiener aber auch lobende Worte übrig. Er bezeichnete den Heppenheimer als "entschlossene und ausgewogene Person. Er ist ein rationaler Mensch, nicht-emotional. Er ist engagiert und respektvoll", sagte Marchionne.

Ferrari-Boss sieht Mercedes-Dominanz

Nach Ansicht des 62-Jährigen geht Mercedes erneut als großer Favorit in die neue Formel-1-Saison. "Sie haben letztes Jahr Großartiges geleistet. Jetzt haben sie sich vorbereitet, um das zu wiederholen. Wir werden versuchen, das zu verhindern", erklärte der Vorstandsvorsitzende von Fiat Chrysler.

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