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2. Bundesliga: Neue Hoffnung für den FC St. Pauli

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Coup in Braunschweig: St. Pauli mit neuer Hoffnung

07.03.2015, 14:51 Uhr | t-online.de

2. Bundesliga: Neue Hoffnung für den FC St. Pauli. Die Spieler des FC St. Pauli dürfen endlich mal wieder jubeln. (Quelle: dpa)

Die Spieler des FC St. Pauli dürfen endlich mal wieder jubeln. (Quelle: dpa)

Neue Hoffnung für den FC St. Pauli. Die Hamburger kamen durch das 2:0 (1:0) bei Eintracht Braunschweig zu einem wichtigen Sieg im Kampf um den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga und verließen vorerst den letzten Tabellenplatz. Die Braunschweiger Aufstiegsambitionen erhielten durch die Niederlage derweil einen weiteren Dämpfer. Neues Schlusslicht ist nun der VfR Aalen, der in der zweiten Samstagspartie des 24. Spieltages nicht über ein 1:1 (0:1) gegen die SpVgg Greuther Fürth hinauskam.

St. Pauli kam durch die Treffer von Sören Gonther (25.), der nach einem Eckball per Kopf zur Stelle war, und Lasse Sobiech (65.) zum fünften Saisonsieg. Zwar drängte die Eintracht nach dem 0:1-Rückstand vehement auf den Ausgleich, doch die Abwehr der Gäste aus der Hansestadt hielt stand - und Sobiech machte alles klar. Durch den Erfolg weist das Team von Trainer Ewald Lienen nun 21 Zähler auf und ist punktgleich mit dem FC Erzgebirge Aue, der auf dem Relegationsrang liegt. Zum ersten Nichtabstiegsplatz fehlt aktuell nur ein Zähler. "Man hat bei uns heute die totale Überzeugung gespürt. Zudem haben wir heute mal die Tore gemacht. Ich hoffe, dass das ein Brustlöser war", sagte Gonther.

Die Eintracht kann ihr Unterfangen "Direkte Rückkehr in die Bundesliga" dagegen wohl als gescheitert abhaken. Sieben Punkte trennen die Niedersachsen vom dritten Platz. Und der zweitplatzierte SV Darmstadt 98 und der Tabellendritte 1. FC Kaiserslautern sind erst am Sonntag gefordert - sie können den Vorsprung also noch ausbauen.

Aalen seit Anfang Dezember ohne Sieg

In Aalen jubelten zunächst nur die Gäste aus dem Frankenland. Niko Geißelmann (17.) sorgte mit seinem sehenswerten Freistoß-Treffer in den Winkel für die Führung des Teams von Trainer Mike Büskens. Doch Collin Quaner (68.) sicherte den Gastgebern nach einem kapitalen Fehler von Fürths Torwart Wolfgang Hesl zumindest noch einen Punkt, der dem VfR aber nicht wirklich weiterhilft. Mit nur 20 Zählern ist die Mannschaft von Stefan Ruthenbeck, die seit dem 5. Dezember (1:0 im Derby gegen Heidenheim) auf einen Sieg wartet, ans Tabellenende abgerutscht. "Wir sind enttäuscht, denn für uns zählen nur noch drei Punkte, egal wie", sagte Quaner im Sky-Interview.

Fürth, das den ersten Punkt unter Rückkehrer Büskens holte, ist mit 28 Zählern wohl aus dem Gröbsten raus. Im nächsten Spiel wird der Spielvereinigung aber Stephan Schröck fehlen, der in der Schlussphase die Gelb-Rote Karte (88./wiederholtes Foulspiel) sah.

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