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FC Bayern gewinnt locker bei Werder Bremen

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Spielbericht  

Nach Verbal-Scharmützel siegt Bayern locker in Bremen

14.03.2015, 17:41 Uhr | dpa

FC Bayern gewinnt locker bei Werder Bremen. Bayern Münchens Thomas Müller (li.) behauptet den Ball gegen Bremens Jannik Vestergaard. (Quelle: AP/dpa)

Bayern Münchens Thomas Müller (li.) behauptet den Ball gegen Bremens Jannik Vestergaard. (Quelle: AP/dpa)

Den verbalen Auseinandersetzungen während der Woche folgte ein ungefährdeter Bayern-Sieg mit hektischer Schlussphase: Die Münchner setzten sich bei Werder Bremen souverän mit 4:0 (2:0) durch. Der Rekordmeister baute seine Spitzenposition in der Bundesliga auf vorerst 14 Punkte vor dem am Sonntag spielenden VfL Wolfsburg aus. Vor 42.100 Zuschauern im ausverkauften Weserstadion schossen Thomas Müller (24. Minute), David Alaba (45.) und Robert Lewandowski (76., 90.) die Tore. Die Bremer warten seit 15 Spielen auf einen Sieg im Nord-Süd-Duell.

Werder-Manager Thomas Eichin und Bayern-Sportdirektor Matthias Sammer hatten sich unter der Woche kräftig beharkt und für Stimmung gesorgt, doch auf dem Feld ging es fast eine Stunde lang weitestgehend friedlich zu. Erst in den verbleibenden 30 Minuten wurde es hektisch. Beide Fan-Lager sangen: "Ohne Schiri habt ihr keine Chance."

Im Blickfeld stand nach Eichins Äußerungen über einen möglichen Bayern-Bonus bei den Schiedsrichtern vor allem Thorsten Kinhöfer. Der erfahrene Unparteiische aus Herne blieb ruhig und ließ noch kurz vor Spielbeginn das Tornetz vor der Westkurve ordentlich befestigen, so dass es zu knapp fünf Minuten Verzögerung kam. Anschließend leitete der 46 Jahre alte Schiedsrichter das Spiel souverän. Die Tumulte der letzten halben Stunde, als er mehrere Gelbe Karten zeigen musste, löste er gut auf.

Guardiola fällt negativ auf

Im Fokus stand aufgrund der Kritik des Werder-Managers auch Pep Guaridola. Der Trainer der Bayern, der laut Eichin machen könne, was er wolle, verließ dieses Mal seine Coaching-Zone trotz der Kritik schon nach wenigen Minuten das erste Mal - und tat es danach noch häufiger. Zumindest eine Ermahnung erhielt Guardiola in der neunten Minute vom Vierten Offiziellen Frank Willenborg, weil er den Ball vor einem Einwurf für Werder mit seinen gestenreichen Anweisungen blockierte.

Eigentlich hätte Guardiola relativ ruhig bleiben können. Werder kam durch den Drehschuss von Levin Öztunali zwar zu einer frühen Chance in der ersten Minute, doch die Bayern übernahmen schnell die Spielkontrolle. Immer weiter drückten sie die Bremer in die Defensive. Werder-Keeper Raphael Wolf konnte sich mehrfach auszeichnen.

Müller wie Robben, Alaba per Freistoß

Im Angriff spielten die Bayern trotz des Fehlens ihrer französisch-niederländischen Flügelzange locker auf. Die angeschlagenen Franck Ribéry und Arjen Robben wurden in Bremen nicht benötigt. Nach Müllers Führung mit einem schönen Schlenzer mit seinem schwachen linken Fuß waren die Kräfteverhältnisse geklärt. Mit dem herrlich direkt verwandelten Freistoß von Alaba war die Partie praktisch entschieden. Nach dem Wechsel hatten die Bayern einige Probleme, ehe Lewandowski bei Kontern zweimal nach Müller-Vorlage traf.

Zu einem äußerst ruhigen Pflichtspiel-Debüt kam Pepe Reina, der erstmals für den pausierenden Manuel Neuer im Bayern-Tor stand. Die Werder-Offensive beschäftigte den spanischen Ersatztorwart fast überhaupt nicht. Ohne den gesperrten Toptorjäger Franco di Santo blieben die Bremer harmlos und kamen nach Öztunalis Warnschuss zu keiner nennenswerten Chance. Als Fin Bartels (64.) es mit einem überraschenden Fernschuss versuchte, war Reina auf dem Posten.

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