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2. Training in Australien: Sebastian Vettel auf Rang drei

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2. Training in Australien  

Vettel setzt erstes Ausrufezeichen im Ferrari

13.03.2015, 12:47 Uhr | t-online.de

2. Training in Australien: Sebastian Vettel auf Rang drei. Sebastian Vettel im Ferrari (Quelle: xpb)

Sebastian Vettel im Ferrari (Quelle: xpb)

Sebastian Vettel hat ein erstes Lächeln auf die Gesichter der Ferrari-Anhänger gezaubert. Der neue Star der Scuderia fuhr im zweiten freien Training zum Großen Preis von Australien auf den dritten Rang. Damit war Vettel hinter den beiden Silberpfeilen der beste Fahrer. Teamkollege Kimi Räikkönen erreichte Platz vier und bestätigte damit Ferraris gute Form aus den Testfahrten.

An der Spitze regierte aber erneut Mercedes. Nico Rosberg sicherte sich wie bereits im ersten Training die Bestzeit. Weltmeister Lewis Hamilton auf Platz zwei war exakt eine Zehntelsekunde langsamer. Vettel war knapp sieben Zehntelsekunden langsamer als der Engländer. "Ich bin sicher, dass Mercedes außer Reichweite ist, da muss man realistisch sein", gab der viermalige Weltmeister zu. "Aber das Wichtigste ist, dass wir gefahren sind und keine Probleme hatten."

Sauber fährt!

Wie bereits im ersten Training nahmen nur 16 Autos teil. Dieses Mal mussten Daniel Ricciardo, Felipe Massa und die beiden Manor-Marussia-Fahrer passen. Während bei Letzteren die Autos noch nicht einsatzbereit waren, waren bei den anderen Defekte verantwortlich. An Ricciardos Red Bull wurde am Motor gebastelt, während es beim Williams von Massa ein Wasserleck zu beklagen gab. Valtteri Bottas zeigte mit der fünftbesten Zeit aber, dass mit Williams zu rechnen ist. Vettel-Nachfolger Daniil Kwyat im Red Bull wurde Sechster.

Dafür ging das krisengeschüttelte Sauber-Team erstmals auf die Strecke. Der Niederländer Giedo van der Garde, der sich eingeklagt hatte, saß jedoch nicht am Steuer. Felipe Nasr und Marcus Ericsson drehten ihre ersten Runden und kamen auf die Plätze 11 und 15.

Hülkenberg beklagt sich

Nico Hülkenberg beklagte sich zu Beginn der Session via Funk. Sein Force India sei nahezu unfahrbar. Dennoch fuhr er die zehntschnellste Runde und war sieben Zehntelsekunden besser als Teamkollege Sergio Perez.

Die junge Formel-1-Saison hat auch ihren ersten Unfall. Kevin Magnussen flog in seinem McLaren-Honda von der Strecke und schlug in die Leitplanke ein. Es war aber kein schwerer Crash.

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