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3. Formel-1-Training in Australien: Vettel sprengt Mercedes-Duo

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Überraschung bei Generalprobe  

Vettel sprengt Mercedes-Duo in Melbourne

14.03.2015, 08:10 Uhr | dpa, t-online.de

3. Formel-1-Training in Australien: Vettel sprengt Mercedes-Duo. Sebastian Vettel überzeugt in den Trainings von Melbourne. (Quelle: dpa)

Sebastian Vettel überzeugt in den Trainings von Melbourne. (Quelle: dpa)

Formel-1-Pilot Sebastian Vettel hat im dritten und letzten Training vor dem Qualifying zum Großen Preis von Australien für eine Überraschung gesorgt. Der neue Ferrari-Star fuhr die zweitschnellste Runde und schob sich damit zwischen die beiden als unschlagbar geltenden Mercedes-Boliden.

Die Bestzeit schnappte sich Weltmeister Lewis Hamilton. Der Engländer war auf dem Albert Park Circuit beeindruckende sieben Zehntelsekunden schneller als Vettel. Nico Rosberg hatte auf Platz drei gar eine knappe Sekunde Rückstand (+0,954) auf seinen Teamkollegen. Die Miene des deutschen Silberpfeil-Piloten sprach Bände.

Red Bull mit Riesenproblemen

Der zweite Ferrari-Fahrer, Kimi Räikkönen, war eine halbe Sekunde langsamer als Vettel und wurde Sechster hinter den beiden Williams. Nico Hülkenberg kam im Force India auf den 13. Rang. Die beiden Sauber-Piloten Felipe Nasr und Marcus Ericsson, die nach dem Verzicht von Giedo van der Garde auf sein gerichtlich erwirktes Startrecht auf die Strecke durften, kamen auf die Ränge zehn und zwölf.

Bei Red Bull läuft es noch nicht rund. Das Ex-Vettel-Team plagte sich mit extremen Motorenproblemen herum. Daniel Ricciardo musste sich mit Platz 15 zufrieden geben. Bereits am Vortag wurde am Boliden des Australiers die gesamte Antriebseinheit ausgetauscht. Vettel-Nachfolger Daniil Kwyat wurde 18. und damit Letzter.

Manor weiterhin nicht Startbereit

Die beiden Rennwagen von Manor fuhren wie schon beim Training am Freitag nicht. Das Team hat nach einer Insolvenz von Vorgänger Marussia erst auf den letzten Drücker die Reise nach Australien überhaupt geschafft.

Die Zeiten des dritten freien Trainings sind in diesem Jahr aussagekräftiger als in der Vergangenheit. Denn bisher durften die Teams das Setup bis zum Qualifying noch verändern. Das ist nun nicht mehr erlaubt. Die Autos fahren bereits am Ende der Generalprobe mit den Einstellungen für den Kampf um die Pole Position.

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