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Formel 1: Nico Rosberg lädt Sebastian Vettel zur Spionage ein

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Unterhaltsames Wortgefecht hat Folgen  

Rosberg lädt Vettel zur Spionage bei Mercedes ein

17.03.2015, 10:13 Uhr | sid

Formel 1: Nico Rosberg lädt Sebastian Vettel zur Spionage ein. Auf der Pressekonferenz in Melbourne lieferten sich Nico Rosberg (li.) und Sebastian Vettel (re.) ein unterhaltsames Wortgefecht. Lewis Hamilton schaut amüsiert zu. (Quelle: AP/dpa)

Auf der Pressekonferenz in Melbourne lieferten sich Nico Rosberg (li.) und Sebastian Vettel (re.) ein unterhaltsames Wortgefecht. Lewis Hamilton schaut amüsiert zu. (Quelle: AP/dpa)

Ferrari-Pilot Sebastian Vettel hat jetzt auch ganz offiziell die Erlaubnis für einen "Spionage-Besuch" beim Konkurrenten Mercedes. Vize-Weltmeister Nico Rosberg lud den viermaligen Champion zur Taktikbesprechung der Silberpfeile vor dem Großen Preis von Malaysia am 29. März ein. "Ich habe das inzwischen mit unserem Teamchef Toto Wolff geklärt. Sebastian darf kommen", schrieb Rosberg in seiner Kolumne für die "Bild"-Zeitung.

"Also Seb, ich hoffe, du liest das hier: Hiermit lade ich dich offiziell ein, am Freitag in Malaysia bei unserem Ingenieurs-Meeting um 16 Uhr vorbeizukommen. Wir freuen uns auf dich!", erklärte Rosberg und ergänzte via Twitter: "Vergiss deinen Notizblock nicht."

"Das hoffst du wirklich? Im Ernst?"

Der 29-Jährige bezog sich auf ein unterhaltsames Wortgefecht der beiden Fahrer auf der Pressekonferenz nach dem Saisonauftakt in Australien, bei dem Rosberg und Vettel die Plätze zwei und drei hinter Weltmeister Lewis Hamilton belegt hatten.

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Auf Rosbergs Äußerung, er hoffe darauf, dass Ferrari bald mit den Silberpfeilen mithalten könne, entgegnete Vettel: "Das hoffst du wirklich? Im Ernst? Ihr habt mit 30 Sekunden Vorsprung gewonnen, und du hoffst, wir kriegen euch? Also hoffst du, dass ihr langsamer werdet?"

Rosberg beharrte darauf, dass er sich im Sinne der Spannung ein engeres Duell wünsche - und Vettel schlug eine öffentliche Mercedes-Garage in Malaysia vor. Daraufhin hatte der Vize-Weltmeister bereits eine erste Einladung ausgesprochen.

Wolff und Lauda waren zunächst skeptisch

Wolff hatte "auto, motor und sport" in einer ersten Reaktion noch gesagt, er müsse "Nico da überstimmen. Jeder bleibt da, wo er zu Hause ist." Und auch Aufsichtsratschef Niki Lauda sagte zunächst: "Nein, nein... das geht nicht. Sebastian bleibt in seiner Garage. Nico in unserer." Offenbar haben die Silberpfeile es sich nun anders überlegt.

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