Startseite
Sie sind hier: Home > Sport >

Glücklose Stuttgarter müssen sich Wolfsburg geschlagen geben

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Spielbericht  

Glücklose Stuttgarter müssen sich Wolfsburg geschlagen geben

04.04.2015, 17:30 Uhr | sid

Der VfB Stuttgart hat trotz eines couragierten Auftritts einen Achtungserfolg im Abstiegskampf der Bundesliga verpasst. Das Team von Trainer Huub Stevens verlor sein Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten VfL Wolfsburg etwas unglücklich mit 1:3 (1:1) und bleibt das Ligaschlusslicht.

Die ersten beiden Treffer für die seit nunmehr 19 Heimspielen ungeschlagenen Wolfsburger erzielte Linksverteidiger Ricardo Rodriguez mit einem verwandelten Foulelfmeter (42.) und einem direkt verwandelten Freistoß (65.) aus etwa 30 Metern. In der 76. Minute durfte der eingewechselte Weltmeister André Schürrle über sein erstes Tor im VfL-Trikot zum 3:1 jubeln. Martin Harnik war für den vor allem in der ersten Halbzeit überzeugenden VfB lediglich der zwischenzeitliche 1:1-Ausgleich (44.) gelungen.

Kostic hat die Führung auf dem Fuß

Vor 30.000 Zuschauern in der ausverkauften VfL-Arena versteckten sich die Stuttgarter nicht. Der VfB spielte mutig nach vorne und war vor allem bei Standards gefährlich. Allerdings versäumte es das Stevens-Team, aus den guten Chancen der Anfangsoffensive Kapital zu schlagen.

Vor allem der für Timo Werner in die Startelf gerückte Filip Kostic hätte in der 16. Minute die Führung erzielen müssen. Doch der seit Wochen starke VfL-Torhüter Diego Benaglio verhinderte mit einer Weltklasse-Parade den Gegentreffer.

Wölfe erst im zweiten Durchgang wirklich bissig

Die Wolfsburger waren in der ersten Halbzeit weit von ihrer Topform entfernt. Der in dieser Saison überragende Kevin de Bruyne kam kaum zur Entfaltung und zeigte ungewohnte technische Schwächen. Den Strafstoß zur 1:0-Führung holte auch nicht der Belgier heraus, sondern Daniel Caligiuri gegen den ungeschickten Florian Klein. Die Stuttgarter schockte das nicht, nur zwei Minuten später gelang Harnik der Ausgleich.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Hausherren mit mehr Schwung aus der Kabine. Auch de Bruyne wirkte nun spielfreudiger und agierte mit mehr Zug zum Tor. Die Stuttgarter versuchten es mit Kontern über den schnellen Kostic und hätten mit dieser Taktik bei der großen Kopfballchance von Stürmer Daniel Ginczek (59.) fast Erfolg gehabt. Nach Rodriguez zweitem Treffer schien jedoch der Wille der Gäste gebrochen.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Amateur am Werk 
Ungeschickter Bauarbeiter löst Kettenreaktion aus

Es kommt wie es kommen muss. Zum Glück kam der Mann noch einmal glimpflich davon. Video

Anzeige

Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal