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Transfermarkt: Lorant coacht Waging, Allofs dementiert Mega-Transfer

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Transfermarkt - News und Gerüchte  

Lorant coacht Waging, Allofs dementiert Mega-Transfer

08.04.2015, 15:13 Uhr | t-online.de, AFP, AP, sid, dpa

Transfermarkt: Lorant coacht Waging, Allofs dementiert Mega-Transfer. Gefragter Mann: Jonas Hector vom 1. FC Köln. (Quelle: imago/Sven Simon)

Gefragter Mann: Jonas Hector vom 1. FC Köln. (Quelle: Sven Simon/imago)

Das Transferfenster in Deutschland ist zwar noch geschlossen. Die Suche nach neuen Spielern und die ersten Verhandlungen sind allerdings bereits in vollem Gange. t-online.de gibt einen Überblick über die Vorgänge in den Klubs im Transfermarkt-Ticker.

+++ Werner Lorant neuer Trainer bei Siebtligist +++

Mit Werner Lorant lässt sich ein früherer Bundesliga-Trainer auf ein Abenteuer in der siebten Liga ein. Der 67-Jährige, der unter anderem zwischen 1992 und 2001 den TSV 1860 München betreute, soll den bayerischen Bezirksligisten TSV Waging vor dem Abstieg bewahren. Der bisherige Cheftrainer Bernhard Zeif hatte am Ostermontag seinen Rücktritt bekanntgegeben. Lorant und sein Co-Trainer Beppo Benkert werden für die verbleibenden sieben Saisonspiele das Kommando übernehmen. Der ehemalige Löwen-Trainer sagte, aufgrund der vielen Verletzten müssten die verbleibenden Spieler "alles und noch ein bisserl mehr" für den Erfolg leisten. Lorant hatte in seiner Zeit als Trainer des TSV 1860 die Löwen von der damals drittklassigen Bayernliga in die Bundesliga geführt. Ab 2002 trainierte er insgesamt 14 weitere Mannschaften, zuletzt im Jahr 2012 den slowakischen Klub DAC Dunajská Streda.

+++ Allofs: Keine Transfers in Schürrles Größenordnung +++

Beim VfL Wolfsburg soll es trotz der wahrscheinlichen Teilnahme an der Champions League in der kommenden Saison keine ganz großen Transfers geben. "Wir stehen nicht vor einem Umbruch. Darum werden wir gar nicht so viel machen. Wir werden auch nicht in der Größenordnung agieren wie bei den Transfers von André Schürrle und Kevin De Bruyne", sagte VfL-Manager Klaus Allofs der "Sport Bild". Weltmeister Schürrle war in der Winterpause für 32 Millionen Euro vom englischen Tabellenführer FC Chelsea nach Wolfsburg gewechselt. Belgiens Offensivstar de Bruyne war ein Jahr zuvor ebenfalls von den Blues für rund 25 Millionen Euro gekommen. Im Werben um dessen Landsmann Romelu Lukaku war der VfL jedoch nicht bereit gewesen, die Ablöse in Höhe von 30 Millionen Euro an Chelsea zu bezahlen. Dieser wechselte stattdessen zum FC Everton.

+++ Max Kruse lässt Zukunft bei der Borussia offen +++

Nationalstürmer Max Kruse lässt seine Zukunft bei Borussia Mönchengladbach weiter offen. "Das Einzige, was ich gesagt habe, ist, dass ich nie den Wunsch geäußert habe, Borussia zu verlassen. Eine Garantie kann und will ich aber nicht abgeben", sagte der 27-Jährige der "Sport Bild". Kruse spielt seit 2013 bei der Borussia und hat noch einen Vertrag bis 2017. Allerdings soll er auch eine Ausstiegsklausel in Höhe von zwölf Millionen Euro haben, die bereits im Sommer greift. "Ich mache mir Gedanken, dazu stehe ich. Aber eine Entscheidung kann ich auch noch am Ende der Saison treffen", sagte Kruse. An dem Angreifer sollen Klubs aus dem In- und Ausland interessiert sein, aus der Bundesliga etwa Borussia Dortmund, der VfL Wolfsburg und der FC Schalke.

+++ Thorsten Kirschbaum zurück zum 1. FC Nürnberg? +++

Beim 1. FC Nürnberg scheint Bewegung in die Torwart-Frage zu kommen, zumindest was die nächste Spielzeit angeht. Nachdem sich weder Oldie Raphael Schäfer noch Patrick Rakovski als Optionen für die Zukunft präsentiert haben, ist nun ein ehemaliger Club-Spieler im Gespräch: Thorsten Kirschbaum, derzeit Ersatzmann beim Bundesliga-Tabellenletzten VfB Stuttgart, könnte die Nummer eins am Valznerweiher werden. "Der Kontakt zu ihm ist nie abgebrochen. Wenn er frei hat, ist er oft bei uns und erkundigt sich", erklärte FCN-Manager Martin Bader. Der 27-jährige Kirschbaum kickte in der Jugend für fünf Jahre bei den Franken, bevor es ihn über Hoffenheim, den FC Vaduz, Sandhausen und Cottbus zu den Schwaben zog. Dort ist momentan wieder Sven Ullreich der Stammtorwart. Kirschbaums Vertrag beim VfB läuft noch bis 2016.

+++ Medien: Schalke nimmt Nationalspieler Hector ins Visier +++

Deutet sich beim  1. FC Köln der Abgang von Jonas Hector an? Wie die "Sport Bild" berichtet, hat der FC Schalke 04 seine Fühler nach dem 24-jährigen Linksverteidiger ausgestreckt."Es kann gut sein, dass Anfragen kommen - unverkäuflich ist niemand", hatte FC-Trainer Peter Stöger zuvor erklärt. Damit ist sicherlich auch der Nationalspieler, dessen Vertrag noch bis 2018 läuft, gemeint. Bei den Schalkern herrscht allerdings im Moment ein Überangebot an linken Außenspielern. Christian Fuchs, Sead Kolasinac und Dennis Aogo konkurrieren um den Stammplatz in der Mannschaft von Trainer Roberto di Matteo, wobei keiner der Kicker dauerhaft gute Leistungen zeigen konnte. Während der Vertrag von Fuchs im Sommer ausläuft, würde Schalke den enttäuschenden Aogo bei einem entsprechenden Angebot wohl ziehen lassen. Angeblich ist der AS Rom am Ex-Nationalspieler dran. Dann wäre auch der Weg frei für Hector. Hectors Marktwert wird von "transfermarkt.de" auf etwa 3,5 Millionen Euro geschätzt.

+++ Atletico an Xhaka interessiert +++

Der Schweizer Nationalspieler Granit Xhakavon Borussia Mönchengladbach wird offenbar vom spanischen Meister Atletico Madrid umworben."Ich habe auch davon gehört", sagte der 22 Jahre alte Mittelfeldspieler der "Sport Bild", fügte allerdings an: "Ich möchte mich derzeit nicht damit beschäftigen, sondern mich voll auf die Aufgaben mit Borussia konzentrieren." Xhakas Vertrag beim fünfmaligen deutschen Meister läuft bis 2019 und war erst vor Kurzem verlängert worden. Er soll aber schon ab 2017 eine Ausstiegsklausel besitzen. Atletico will sich den Eidgenossen immerhin 25 Millionen Euro Ablöse kosten lassen.

+++ "Bild": Auch Borussia Dortmund will Di Santo +++

Franco Di Santo ist derzeit ein gefragter Mann. Der Werder-Stürmer hat in 19 Spielen zwölf Treffer erzielt und sich auf den Radarzahlreicher Klubs geschossen. Die "Bild" berichtet nun, dass auch Vizemeister Borussia Dortmund den Argentinier gerne verpflichten würde. Di Santo steht noch bis 2016 in Bremen unter Vertrag. Der SVW möchte mit 26-Jährigen aber möglichst schnell verlängern, schließlich gibt man mit Davie Selke eine andere Sturmhoffnung an RB Leipzig ab. BVB-Manager Michael Zorc wollte sich zu der Personalie Di Santo nicht äußern und wies darauf hin, dass man mit Pierre-Emerick Aubameyang, Ciro Immobile und Adrian Ramos bereits drei Stürmer im Kader habe. Ob Immobile allerdings auch noch in der neuen Saison in Dortmund aufläuft, ist derzeit alles andere als sicher.

+++ FCB: Spanische Medien schüren Gerüchte um Ramos +++

Seit Monaten ziehen sich die Vertragsverhandlungen zwischen Sergio Ramos und seinem Klub Real Madrid. Wie die "Marca" berichtet, fühlt sich der bis 2017 gebundene Abwehr-Star im Vergleich zu den Offensivkünstlern um Cristiano Ronaldo unterbezahlt.  Weil die Verhandlungen zuletzt ergebnislos vertagt wurden, werden Gerüchte um einen Abschied des 29-Jährigen lauter. Laut dem Madrider Onlineportal "Voz Populi" soll sich auch der FC Bayern für Ramos interessieren. Demnach habe der Rekordmeister bereits Bruder und Berater Rene Ramos kontaktiert, um die Chancen auf einen Wechsel auszuloten. Ramos gilt als einer der besten Innenverteidiger der Welt, sein Marktwert wird auf 45 Millionen Euro geschätzt. Zuletzt hatte Bayern-Finanzboss Jan-Christian Dreesen im "kicker" klargestellt, dass Ablösesummen bis zu 100 Millionen Euro den Klub nicht vor Probleme stellen würden. Soviel wäre für Ramos nicht zu berappen. Offen bleibt aber die Frage, wie realistisch ein Transfer ist. Möglicherweise will der Weltmeister von 2010 nur seine Position im Vertragspoker mit Real-Chef Florentino Perez stärken. Andererseits verfügt der FC Bayern mit Jerome Boateng aktuell nur einen Innenverteidiger von internationalem Format. Mehdi Benatia hat noch nicht zu seiner Topform gefunden, Dante stand zuletzt heftig in der Kritik und bei Holger Badstuber muss man abwarten, wie er sich nach der jahrelangen Verletzungspause entwickelt. 

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