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Hannover 96 verpasst gegen Hertha BSC den Befreiungsschlag

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Spielbericht  

Hannover verpasst gegen Berlin den Befreiungsschlag

10.04.2015, 22:20 Uhr | sid, dpa, t-online.de

Hannover 96 verpasst gegen Hertha BSC den Befreiungsschlag. 96-Verteidiger Hiroki Sakai (li.) schirmt gegen Hertha-Kapitän Fabian Lustenberger den Ball ab. (Quelle: dpa)

96-Verteidiger Hiroki Sakai (li.) schirmt gegen Hertha-Kapitän Fabian Lustenberger den Ball ab. (Quelle: dpa)

Für Hannover 96 und seinen Trainer Tayfun Korkut spitzt sich die Lage im Abstiegskampf der Bundesliga weiter zu. Die Niedersachsen kamen zum Auftakt des 28. Spieltages nicht über ein 1:1 (0:0) gegen Hertha BSC hinaus und verpassten einmal mehr den ersten Sieg im Jahr 2015. Die Führung für 96 durch Christian Schulz (75. Minute) glich Valentin Stocker (83.) für die Berliner aus. Mit der Punkteteilung blieb Hertha unter Coach Pal Dardai zum sechsten Mal nacheinander ungeschlagen.

Zwar machten die Platzherren vor 46.000 Zuschauern in der fast ausverkauften WM-Arena über weite Strecken den entschlosseneren Eindruck, doch der Druck im Ringen um den Klassenerhalt ließ spielerische Fähigkeiten kaum zum Tragen kommen. Die Herthaner standen in der Defensive sicher, in der Vorwärtsbewegung allerdings blieb vieles zunächst Stückwerk.

Ya Konan für Joselu

96-Coach Tayfun Korkut ließ überraschend Torjäger Joselu zu Beginn auf der Bank und gab Didier Ya Konan eine Chance in der Startformation. Die erste Torchance der Norddeutschen indes vergaben die beiden Innenverteidiger Marcelo und Felipe, die sich beim Kopfball von Eckball von Hiroshi Kiyotake (10.) gegenseitig behinderten.

Fünf Minuten später jubelten die 2500 mitgereisten Hertha-Fans zu früh. Ein Abstaubertor von Anthony Brooks erkannte Schiedsrichter Marco Fritz wegen einer Abseitsposition nicht an. Mitte der ersten Halbzeit wurden die Gäste mutiger und Weltmeister Ron-Robert Zieler im 96-Tor musste mehrfach eingreifen.

Stindl trifft den Pfosten

Vier Minuten nach dem Seitenwechsel hatten die Hauptstädter Glück, als 96-Kapitän Lars Stindl mit einem Flachschuss lediglich den linken Torpfosten traf. Um den Angriff zu stärken, ersetzte Korkut ab der 65. Minute den glücklosen Ya Konan doch noch durch Joselu.

Zumindest war die Stimmung im Stadion ein wenig euphorischer als in den Vorwochen, nachdem der Verein zu Wochenbeginn erneut an den Unterstützungswillen der Fans appelliert hatte. Allerdings blieben auch die mittlerweile üblichen "Kind muss weg"-Rufe nicht aus, wurden aber postwendend durch Pfiffe anderer Stadionbesucher weitgehend übertönt.

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