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Schwimm-DM: Biedermann und Koch greifen ein

11.04.2015, 05:47 Uhr | dpa

Schwimmen - Schwimm-DM: Biedermann und Koch greifen ein. Paul Biedermann geht bei der Schwimm-DM in Berlin an den Start.

Paul Biedermann geht bei der Schwimm-DM in Berlin an den Start. Foto: Hannibal. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Der Beginn der deutschen Schwimm-Meisterschaften in Berlin mit überraschend viel erfüllten WM-Normen war verheißungsvoll.

Am Wochenende springen auch die Schwimmer mit großen Namen ins Wasser: Europameister Marco Koch und Freistil-Weltrekordler Paul Biedermann sind über ihre Spezialstrecken zwar faktisch bereits für die WM in Kasan/Russland qualifiziert. Beide wollen sich aber gegen die nationale Konkurrenz behaupten.

Diese Schwimmer stehen am Wochenende besonders im Fokus: 

PAUL BIEDERMANN: Der Weltrekordler war so früh noch nie so schnell. Auch wenn er die deutschen Meisterschaften nicht speziell vorbereitet hat: Über 200 Meter Freistil ist ein internationales Ausrufezeichen drin. Fast noch spannender: Seine Leistung über die 100 Meter.

MARCO KOCH: Der Europameister will natürlich eine Top-Zeit über 200 Meter Brust hinlegen. Kann sich der Darmstädter gar die Weltjahresbestzeit zurückholen? Über seine Nebenstrecke 100 Meter läuft es auf ein großes Duell mit Sprinter Hendrik Feldwehr hinaus.

FRANZISKA HENTKE: War mit ihrer Zeit über die Nebenstrecke 400 Meter Lagen zufrieden. Die WM-Dritte auf der Kurzbahn über die 200 Meter Schmetterling dürfte daher auf ihrer Spezialstrecke wie immer in den vergangenen Jahren zuverlässig liefern.

DOROTHEA BRANDT: Konzentriert sich mit Blick auf Rio 2016 zunehmend auf die olympischen 50 Meter Freistil. Nimmt dafür Abstriche bei den nicht-olympischen Brust- und Schmetterling-Sprints in Kauf. Dort gab es am Freitag jeweils zweite Plätze.

PHILIP HEINTZ: Über 200 Meter Lagen erster Anwärter auf die Nachfolge von Kurzbahn-Weltmeister Markus Deibler. Der Weltrekordler will am Wochenende in der Halle sein, wenn der EM-Zweite Heintz seine Favoritenstellung im Berliner Becken untermauern möchte.

CHRISTIAN DIENER: EM-Silber gab dem Rückenschwimmer weiter Schub. Konkurrent JAN-PHILIP GLANIA hatte in der Vorbereitung die Strapazen und den Trainingsausfall wegen seines Physikums im Medizinstudium zu verkraften. Über 50 Meter wurden beide von Newcomer Carl Louis Schwarz besiegt.

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