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Formel 1 Shanghai: Lewis Hamilton liefert Galavorstellung in China ab

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Galavorstellung von Hamilton  

Mercedes schlägt in Shanghai zurück

12.04.2015, 14:54 Uhr | t-online.de

Formel 1 Shanghai: Lewis Hamilton liefert Galavorstellung in China ab. Lewis Hamilton feiert seinen zweiten Sieg im dritten Rennen. (Quelle: xpb)

Lewis Hamilton feiert seinen zweiten Sieg im dritten Rennen. (Quelle: xpb)

Der Aufstand der Roten ist für's Erste beendet. Lewis Hamilton hat beim Großen Preis von China eine weltmeisterliche Leistung abgeliefert und die Konkurrenz in Grund und Boden gefahren. Der Engländer gewann das Rennen in Shanghai vor seinem Teamkollegen Nico Rosberg, der ebenfalls chancenlos war. Mit dem Doppelsieg hat Mercedes jegliche Zweifel an deren Vormachtstellung in der Formel 1 ausgeräumt. "Wir haben alle Sessions dominiert", erklärte Hamilton auf dem Podium.

Sebastian Vettel lieferte im Ferrari ein gutes Rennen ab, ohne Fehler der Silberpfeile blieb ihm jedoch nur Platz drei. Teamkollege Kimi Räikkönen wurde Vierter. Das Rennen wurde hinter dem Safety Car beendet. "Wir waren auf den weichen Reifen etwas schlechter als gedacht", sagte Vettel. "Aber es ist toll wieder auf dem Podium zu stehen."

Guter Start von Räikkönen

Dritte Kraft war das Williams-Team. Felipe Massa kam als Fünfter vor Valtteri Bottas ins Ziel. Nico Hülkenberg schied bereits nach zehn Runden aus.

Nach der Aufwärmrunde hatte Hamilton seinen Silberpfeil schräg hingestellt, um Rosberg beim Start in Schach zu halten. Und das gelang ihm auch. Als die Lichter der Startampeln erloschen, behauptete der Weltmeister Platz eins vor seinem Teamkollegen und Vettel. Räikkönen war der Gewinner des Starts. Der Finne schob sich von Platz sechs auf vier vor.

Red Bull erlebt weitere Enttäuschung

Für Red Bull war der Grand Prix in China ein katastrophales Erlebnis. Daniel Ricciardo fiel zu Rennbeginn von Platz sieben auf 15 zurück, Daniil Kvyat von zwölf auf 14. In Runde 16 gab der Motor des Russen auf, womit nur noch ein Red Bull im Rennen verblieb.

Ricciardo war zwar schneller als die Konkurrenten um ihn herum, beim Überholen tat sich der Australier dennoch enorm schwer. Sein neunter Platz ist weit zurück hinter den Ansprüchen von Red Bull.

Ferrari kommt nicht in Schlagdistanz

Nach vor Kvyat musste Nico Hülkenberg sein Rennen beenden. Im zehnten Umlauf stellte er seinen Force India mit einem Getriebeschaden ab.

Eine Überraschung war, dass Ferrari mit den Reifen nicht besser haushalten konnte als Mercedes. Vettel absolvierte beide Stopps vor den Silberpfeilen. Nach dem ersten Reifenwechsel gab der Deutsche alles, und fuhr auch Bestzeit. Trotzdem konnte er nicht genügend Zeit gut machen, um Rosberg nach dessen Stopp hinter sich zu lassen. Damit waren die Taktikzaubereien der Scuderia bereits ausgeschöpft. Mercedes war einfach zu stark. An Hamilton war niemand auch nur annähernd nah genug dran, um überhaupt an einen Angriff zu denken.

Verstappen löst Safety-Car-Phase aus

Der Engländer hatte zu jeder Zeit Reserven. Vor seinen Boxenstopps ließ er die Muskeln spielen und fuhr er einige schnellste Runden hintereinander. Selbst Rosberg im gleichen Auto hielt Hamilton nach Belieben in Schach. Noch dazu erhielt der Brite seine Pneus länger am Leben als der Deutsche. "Ich habe alles gegeben. Aber es hat nicht geklappt", gab Rosberg zu.

Die spektakulären Szenen spielten sich deutlich weiter hinten ab. Ricciardo lieferte sich einige harte Duelle mit Sauber-Pilot Marcus Ericsson und Jungstar Verstappen zeigte einige sehenswerte Überholmanöver, bevor er zwei Runden vor Schluss auf der Start-Ziel-Geraden liegen blieb und eine Safety-Car-Phase auslöste.

Button fährt Maldonado ins Heck

Während das Publikum damit unterhalten wurde, dass die Streckenposten den Toro Rosso nicht durch das Tor in der Boxenmauer bekamen und erst die Nase abmontieren mussten, ging das Rennen hinter dem Safety Car zu Ende.

McLaren-Honda machte weiter kleine Fortschritte. Jenson Button und Fernando Alonso waren in der Lage, im hinteren Feld mitzufahren. Außerdem sorgte der Engländer für die unterhaltsamste Szene des Rennens, als er Pastor Maldonado im Lotus ins Heck fuhr, beide von der Piste flogen, aber weiterfahren konnten. Button schloss das Rennen als 13, wurde aber für die Aktion mit fünf Sekunden bestraft, was ihn auf Rang 14 zurückschob. ab, Alonso wurde 12.

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