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Nico Rosberg: "Würde es genauso nochmal machen"

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Duell der "Silberfeinde"  

Rosberg: "Würde es genauso nochmal machen"

16.04.2015, 18:00 Uhr | dpa

Nico Rosberg: "Würde es genauso nochmal machen". Das Verhältnis zwischen Lewis Hamilton (li.) und Nico Rosberg bleibt angespannt. (Quelle: imago/Hochzwei)

Das Verhältnis zwischen Lewis Hamilton (li.) und Nico Rosberg bleibt angespannt. (Quelle: Hochzwei/imago)

Nico Rosberg bereut seinen Gefühlsausbruch nach dem Bahrain-Duell mit seinem Teamkollegen Lewis Hamilton nicht. Über eine Viertelstunde beantwortete der 29-Jährige im proppenvollen Motorhome des Mercedes-Rennstalls in Sakhir die bohrenden Fragen wegen seiner Verbal-Attacke nach dem Formel-1-Rennen von China. "Ich würde das wieder so tun. Es sind Fakten, die haben sich nicht geändert", sagte Rosberg.

Am liebsten würde er das Thema aber abhaken. Die Reaktionen darauf und den Nachhall findet Rosberg ein bisschen übertrieben. "Wir hatten schon viel schlimmere Zeiten in unserem Duell", sagte er - und lachte. Dabei hatte sich Rosberg am Sonntag in Shanghai ordentlich aufgeregt: Er warf Hamilton vor, an der Spitze langsamer gefahren zu sein, so dass der drittplatzierte Sebastian Vettel im Ferrari immer näher an Rosberg rankam. Eine Revanche dafür schloss Vizechampion Rosberg aus: "Das könnte ich mir nicht leisten, dass er extra Dritter wird."

Ernst machen wollen die Silberpfeil-Rivalen am Samstag und Sonntag bei der Qualifikation und dem Rennen in Bahrain. "Ich lasse Taten auf der Strecke sprechen, so mache ich es schon, seit ich acht bin", kündigte Hamilton an. Er will die vierte Pole in Serie und seinen dritten Sieg im vierten WM-Lauf.

Hamilton: "Wir sind erwachsen und gehen da durch"

Der Zoff zwischen den beiden ist nach offizieller Darstellung beigelegt. "Da gibt es nichts zwischen mir und Nico, alles ist gut", versicherte Hamilton. Es gebe immer mal wieder Probleme zwischen Rennstallrivalen, "aber wir sind erwachsen und gehen da durch", sagte der 30-Jährige.

Zwischen den Gemütszuständen herrscht ein größerer Unterschied. Während der offiziellen Pressekonferenz zum Rennen scherzte Hamilton immer wieder mit Sitznachbar Daniel Ricciardo, überhaupt wirkte der Zweifach-Weltmeister weder angegriffen noch angespannt nach der Verbal-Attacke Rosbergs.

Ganz anders die Gemütslage bei seinem Widersacher: Auf die Frage, ob er sich womöglich mit seinen Aussagen selbst geschadet habe, antwortete Rosberg nach kurzem Grübeln: "Vielleicht - weil ich jetzt hier stehe und euch die Fragen beantworten muss."

In der WM-Wertung liegt Rosberg mit vier Punkten Rückstand auf Sebastian Vettel (54 Punkte) auf dem dritten Rang. Spitzenreiter vor dem Nachtrennen an diesem Sonntag (ab 16.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) ist Hamilton (68).

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