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Formel 1 Bahrain: Ferrari dominiert das erste freie Training

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Trotz Problemen bei Vettel  

Ferrari dominiert das erste Training in Bahrain

17.04.2015, 17:11 Uhr | dpa

Formel 1 Bahrain: Ferrari dominiert das erste freie Training. Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen gelang im ersten Training in Bahrain die schnellste Runde. (Quelle: imago/LAT Photographic)

Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen gelang im ersten Training in Bahrain die schnellste Runde. (Quelle: LAT Photographic/imago)

Sebastian Vettel nahm einen großen Schluck aus seiner gekühlten Trinkflasche und verfolgte das Geschehen notgedrungen erst einmal von einem Hocker in der Ferrari-Box aus. Trotz rund 45-minütiger Zwangspause raste der viermalige Formel-1-Weltmeister beim Trainings-Auftakt zum Großer Preis von Bahrain aber doch noch auf den zweiten Platz. Nur geschlagen von seinem Kumpel und Teamkollegen Kimi Räikkönen, der als einziger die 5,412 Kilometer in unter 1:38 Minuten schaffte.

Vettel war 0,202 Sekunden langsamer. Dritter wurde Räikkönens Landsmann Valtteri Bottas im Williams. Weil das Rennen am Sonntag vier Stunden später (ab 16.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) bei anderen Temperatur- und vor allem Asphalt-Bedingungen startet, hatte das erste Freie Training allerdings wenig Aussagekraft. Dementsprechend ließ es das Silberfpeil-Duo mit Titelverteidiger Lewis Hamilton und Nico Rosberg deutlich verhaltener angehen. Hamilton landete auf Rang 16, Rosberg einen Platz davor. Beide hatten rund 1,4 Sekunden Rückstand auf Räikkönen.

Rennen dann unter Flutlicht

Dass Ferrari bei Bedingungen wie beim ersten freien Training mit brütender Hitze und bei strahlend blauem Himmel stark sein würde, überrascht nicht. Hohe Temperaturen - das Training startete bei 37 Grad Außen- und 52 Grad Asphalttemperatur - liegen dem neuen Ferrari, der auf dem rauen und sandigen Untergrund des Bahrain International Circuit zudem seine Qualitäten als Reifenschoner ausspielen kann.

"Das einzige Problem ist, dass die Sonne untergeht, bevor wir starten", betonte Vettel, der 2012 und 2013 noch für Red Bull den Grand Prix gewonnen hatte. In diesem Jahr wird das Rennen wie schon im Vorjahr am Abend unter Flutlicht gestartet - um 18 Uhr Ortszeit und damit vier Stunden später als das Training begonnen hatte.

Kurzarbeiter Button

Allerdings sollte der Ferrari-Crew das womöglich weniger Sorgen bereiten als die zwischenzeitigen Probleme im Training. Nach einer knappen halben Stunde fuhr Vettel in die Box - und blieb dort eine Weile. Teamchef Maurizio Arrivabene erkundigte sich umgehend am Kommandostand, und die Konkurrenz kommentierte: "Herr Vettel sieht so rot aus wie sein, Auto während er trinkt. Es ist ganz schön warm da draußen", twitterte Mercedes.

Die Silberpfeil-Fahrer hielten sich zurück auf der Strecke. Nicht nur, was ihr eigenes Duell, sondern auch den Vergleich zur Konkurrenz betraf. Hamilton ließ zu Beginn erst einmal alle auf die Strecke, ehe der zweimalige Saisonsieger seinen Mercedes rausfuhr. Vorne mischten Hamilton und Rosberg nur ganz kurz mit, dann tauchte sogar für kurze Zeit Zweifach-Weltmeister Fernando Alonso auf Platz eins in seinem bislang problembehafteten McLaren auf. "Das sieht man nicht alle Tage", twitterte Ex-McLaren-Pilot David Coulthard.

Am Ende wurde Alonso respektabler Siebter. Teamkollege Jenson Button hatte weniger Fortune. Nach nicht mal vier Minuten war die Session für den Champion von 2009 beendet. Er drehte sich in Kurve zwei offenbar durch einen technischen Defekt. Solide liefen die ersten anderthalb Stunden für Nico Hülkenberg im Force India. Er wurde 13.

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