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Formel 1 Bahrain: Mercedes dominiert beim 2. Training deutlich

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2. Training in Bahrain  

Mercedes distanziert die Konkurrenz deutlich

18.04.2015, 08:42 Uhr | t-online.de

Formel 1 Bahrain: Mercedes dominiert beim 2. Training deutlich. Nico Rosberg fährt im zweiten Training zum Großen Preis von Bahrain die schnellste Zeit. (Quelle: imago/LAT Photographic)

Nico Rosberg fährt im zweiten Training zum Großen Preis von Bahrain die schnellste Zeit. (Quelle: LAT Photographic/imago)

Als die Sonne untergegangen und der Asphalt sich abgekühlt hatte, war die Hackordnung wieder hergestellt. Mercedes dominierte das 2. Training zum Großen Preis von Bahrain. Nico Rosberg fuhr in 1:34,647 Minuten die Bestzeit, sein Teamkollege Lewis Hamilton war 0,115 Sekunden langsamer.

Dahinter zeigte Ferrari erneut, dass die Scuderia derzeit das zweitschnellste Team ist. Kimi Räikkönen war als Trainings-Dritter allerdings schon 0,527 Sekunden langsamer als Rosberg, der Viertplatzierte Sebastian Vettel 0,630 Sekunden. Da das zweite Training nicht in der Nachmittagshitze ausgetragen wurde, sondern wie das Rennen am Sonntag um 18 Ortszeit (17 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit) gestartet wurde, dürften die nun gezeigten Leistungen das Potential der Autos eher widerspiegeln. Im ersten Training in der Nachmitagssonne hatten noch Räikkönen und Vettel ganz vorne gelegen.

"Am Abend haben wir gesehen, dass wir wieder sehr schnell auf einer Runde sind", stellte Rosberg fest. Doch der 29-Jährige hat Respekt vor den Roten aus Maranello. "Ferrari kann uns sehr gefährlich werden auf dem Long Run. Es sieht so als, als seien sie eine echte Bedrohung", sagte Rosberg.

Vettel kollidiert mit Perez

Eine Schrecksekunde erlebte Vettel rund zehn Minuten vor Ende der zweiten Trainingssession. Beim Ausfahren aus der Boxengasse kollidierte er mit Force-India-Pilot Sergio Perez. Dabei wurde der Frontflügel Vettels erheblich beschädigt. Das Training war für mehrere Minuten unterbrochen.

"Ich hatte einen Bremsdefekt, dann ist mir der verdammte Perez über den Frontflügel gefahren. Unglaublich", schimpfte Vettel am Boxenfunk. Allerdings legen die Fernsehbilder nahe, dass das rechte Vorderrad des Ferrari-Piloten nicht richtig festgezogen war.

Inzwischen hat Vettel bei seinen Vorwürfen gegen Perez einen Rückzieher gemacht. "Plötzlich hat es einen Schlag getan und nicht mehr so gebremst, wie es hätte sollen. Dann war ich einfach ein Stück weit zu weit vorne und habe ihn in der Kurve erwischt. Es tut mir leid, aber in dem Moment konnte ich nichts anderes machen", sagte der viermalige Weltmeister. Die Renn-Kommissare sahen von einer Bestrafung für Vettel und Ferrari wegen einer "unsicheren Freigabe" allerdings ab.

Ärger gab es aber noch für Hamilton und Räikkönen. Die beiden Fahrer hatten bei der Ausfahrt aus der Box mit ihren Autos zu weit nach rechts gezogen, um dem Sauber von Marcus Ericsson auszuweichen. Die Renn-Kommissare verzichteten auf eine Bestrafung und sprachen nur eine Verwarnung aus.

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