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Gewichtheben: Velagic verpasst knapp Medaille bei Gewichtheber-EM

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Gewichtheben  

Velagic verpasst knapp Medaille bei Gewichtheber-EM

18.04.2015, 17:06 Uhr | dpa

Gewichtheben: Velagic verpasst knapp Medaille bei Gewichtheber-EM. Almir Velagic belegte im Superschwergewicht den vierten Platz.

Almir Velagic belegte im Superschwergewicht den vierten Platz. Foto: Zurab Kurtsikidze. (Quelle: dpa)

Tiflis (dpa) - Almir Velagic aus Speyer ist bei der EM der Gewichtheber im georgischen Tiflis leer ausgegangen. Im Zweikampf-Klassement erreichte er im Superschwergewicht Platz vier.

Der 33 Jahre alte Sportsoldat schaffte 418 (Reißen 193/Stoßen 225) Kilogramm. Im Reißen steigerte der EM-Dritte des Vorjahres seine persönliche Bestleistung um ein Kilo und kam ebenfalls auf Rang vier. Im Stoßen wurde er mit nur einem gültigen Versuch Sechster. Zweimal musste er 232 Kilo fallen lassen. "Almir will bei der WM im November in Bestform sein. Die EM war nur eine Zwischenstation", sagte Bundestrainer Oliver Caruso.

Den Titel gewann der Ukrainer Oleg Proschak mit 435 (200/235) Kilogramm vor dem Georgier Irakli Turmanidse, der die gleiche Last bewältigte, aber 840 Gramm schwerer war. Der 190 Kilo schwere Russe Tschingis Moguschkow (432) lag nach dem Reißen noch in Führung, hatte im Stoßen aber zwei Fehlversuche und wurde nur Gesamtdritter.

Ein Limit darunter (bis 105 Kilogramm) siegte der Olympia-Dritte Bartlomiej Bonk aus Polen. Der 30 Jahre alte Routinier bewältigte eine Zweikampflast von 408 (185/223) Kilogramm. Zweiter wurde der Moldauer Andrian Zbirnea vor dem Polen Arkadiusz Michalski (jeweils 399). Von 60 Versuchen im Wettbewerb waren nur 28 gültig.

Im Superschwergewicht der Frauen holte sich erwartungsgemäß Titelverteidigerin Tatjana Kaschirina Gold. Die 24 Jahre alte und 105 Kilogramm schwere Russin hob 322 (142/180) Kilogramm im Zweikampf und war damit 42 Kilo besser als die zweitplatzierte Ukrainerin Anastasia Lysenko (280). Dritte wurde die Rumänin Andreea Aanei (261). Für die von 2006 bis 2008 wegen Dopings gesperrte Kaschirina war es der sechste EM-Titel im Zweikampf.

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