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2. Bundesliga: SV Darmstadt 98 lässt zwei Punkte liegen

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Aue gibt die Rote Laterne ab  

Trotz Führung und Überzahl: Darmstadt nur remis

19.04.2015, 15:31 Uhr | sid, t-online.de, dpa

2. Bundesliga: SV Darmstadt 98 lässt zwei Punkte liegen . Darmstadts Marco Sailer (li.) im Zweikampf mit Heidenheims Kevin Kraus. (Quelle: imago/Jan Huebner)

Darmstadts Marco Sailer (li.) im Zweikampf mit Heidenheims Kevin Kraus. (Quelle: Jan Huebner/imago)

Der SV Darmstadt 98 hat im Kampf um den Bundesliga-Aufstieg zwei wichtige Punkte liegenlassen: Die Lilien kamen am 29. Spieltag der 2. Bundesliga trotz Führung und fast 25-minütiger Überzahl nur zu einem 1:1 (0:0) gegen den 1. FC Heidenheim. Zwar klettert Darmstadt trotzdem vorübergehend auf Rang zwei, am Montag würde der 1. FC Kaiserslautern aber bereits mit einem Unentschieden gegen RB Leipzig wieder vorbeiziehen.

Im Tabellenkeller feierte das bisherige Schlusslicht Erzgebirge Aue einen 1:0 (0:0)-Heimsieg gegen den FSV Frankfurt. Aue zieht durch den Erfolg am VfR Aalen vorbei und ist jetzt punktgleich mit dem Tabellen-16. FC St. Pauli. Ebenfalls weiter in akuter Abstiegsgefahr schwebt die SpVgg Greuther Fürth, die sich vom 1. FC Union Berlin 2:2 (0:1) trennte. Fürth hat als 14. drei Zähler Vorsprung auf St. Pauli.

Tor von Stroh-Engel reicht nicht

In Darmstadt hatte Dominik Stroh-Engel die nicht überzeugenden Gastgeber mit einem Foulelfmeter in Führung gebracht (64.). Zuvor war Aytac Sulu im Strafraum von Sebastian Griesbeck gefoult worden. Drei Minuten später sah Heidenheims Philipp Heise Gelb-Rot. Doch in Unterzahl drehten die Gäste auf und erzielten durch Florian Niederlechner den Ausgleich (77.).

Aue stand durch die Siege der Abstiegskonkurrenten unter großem Druck - und fand die perfekte Antwort. Dem erst 60 Sekunden zuvor eingewechselten Rico Benatelli gelang in der 59. Minute das Tor des Tages gegen Frankfurt.

Fürth wieder sieglos

Fürth blieb auch im achten Spiel in Serie ohne Sieg. Johannes Wurtz sicherte den Franken mit seinem späten Tor in der 89. Minute aber wenigstens einen Punkt. Zuvor war Sebastian Freis (50.) für Fürth und Maximilian Thiel (8.) sowie Michael Parensen (79.) für Union erfolgreich.

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