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Formel 1 Bahrain: Sebastian Vettel verbaut sich das Podium selbst

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Ungewohnte Patzer  

Vettel verbaut sich das Podium selbst

20.04.2015, 07:22 Uhr | sid, dpa, t-online.de

Formel 1 Bahrain: Sebastian Vettel verbaut sich das Podium selbst. Sebastian Vettel zeigt in Bahrain nicht seine beste Leistung. (Quelle: dpa)

Sebastian Vettel zeigt in Bahrain nicht seine beste Leistung. (Quelle: dpa)

Sebastian Vettel hat in Bahrain sein schlechtestes Rennen für Ferrari abgeliefert. Zum ersten Mal stand er nach dem Rennen nicht auf dem Podest und zum ersten Mal war er schlechter als sein Teamkollege. "Ich hätte heute besser fahren können", gab der viermalige Weltmeister am Sky-Mikrofon auch offen zu.

Vettel brachte sich auf dem Bahrain International Circuit durch einige ungewohnte Fehler und Verbremser selbst um ein weiteres erfolgreiches Rennen. "Das kommt eben mal vor", sagte er, "heute passte das eine nicht zum anderen." Zweimal habe er sich "ablatzen lassen", einmal rutschte er von der Strecke. Obwohl er vom vielversprechenden zweiten Platz startete, reichte es am Ende nur zu Rang fünf.

Vettel fährt sich den Flügel kaputt

Der entscheidende Fehler unterlief Vettel in der 37. Runde. Unter dem Druck von Nico Rosberg rutschte er mit seinem Ferrari von der Strecke und ruinierte dabei seinen Frontflügel. Es blieb ihm nichts anderes übrig, als einen Extra-Stopp einzulegen und die Nase zu wechseln. Damit war sein Podestplatz dahin. "Ich bin ein bisschen von der Strecke abgekommen und habe mir da eine Ecke etwas abgefahren", schilderte Vettel seinen größten Patzer.

Bereits in der Phase vor dem ersten Boxenstopp leistete er sich einen "Hacker", als beim Anbremsen seine Hinterräder blockierten. "Da habe ich viel verloren", beschrieb Vettel die Situation. "Dann war so ein wenig der Rhythmus raus, es war schwierig. Ich habe mich zweimal von Nico überholen lassen, was nicht ideal war."

Arrivabene: "Menschen machen Fehler"

Später hing Vettel hinter Valtteri Bottas' Williams fest und biss sich daran letztendlich die Zähne aus. "Ich kam nie bedrohlich an den Valtteri heran. Man fährt sich dabei die Reifen zu heiß. Dann ist man auch anfälliger für Fehler", sagte er. "Ich bin nicht zufrieden."

Das war Maurizio Arrivabene nicht. "Ich hätte mir zwei Fahrer auf dem Podium gewünscht", sagte der Ferrari-Teamchef zu Sky. Mit Vettel war er trotz dessen Aussetzers gnädig: "Menschen machen Fehler."

Europa-Treppchen im Visier

Vettel richtete den Blick nach dem verpatzten Rennen direkt wieder nach vorne auf das nächste Rennen. Bahrain sei "für das Team ein sehr starkes Wochenende" gewesen, weshalb man nun mit einem guten Gefühl nach Europa blicke. Da will er wieder auf dem Treppchen stehen.

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