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Bleibt Sebastian Vettel für immer bei Ferrari? "Ja, auf jeden Fall"

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Für immer Ferrari?  

Sebastian Vettel: "Ja, auf jeden Fall"

21.04.2015, 07:38 Uhr | t-online.de

Bleibt Sebastian Vettel für immer bei Ferrari? "Ja, auf jeden Fall". Sebastian Vettel kann sich vorstellen, dass Ferrari seine letzte Station in der Formel 1 ist. (Quelle: imago/Gepa Pictures)

Sebastian Vettel kann sich vorstellen, dass Ferrari seine letzte Station in der Formel 1 ist. (Quelle: imago/Gepa Pictures)

Sebastian Vettel fühlt sich bei seinem neuen Arbeitgeber Ferrari pudelwohl. Im Vergleich zum vergangenen Jahr wirkt der Formel-1-Pilot wie ausgewechselt. Der 27-Jährige kann sich sogar vorstellen, nie mehr zu einem anderen Rennstall zu wechseln. "Ja, auf jeden Fall", antwortete Vettel im "Bild"-Interview auf die Frage, ob er seine Karriere möglicherweise bei Ferrari beenden werde.

"Im Moment fühle ich mich sehr wohl, und wir haben alle ein großes gemeinsames Ziel, was wir erreichen wollen."

"Schon immer eine Schwäche für Pasta"

Vettel hat sich mit dem Wechsel zur Scuderia einen Traum erfüllt und bisher sieht es auch nach einer Traumehe aus. "Hier bei Ferrari geht’s mir gerade wirklich gut. Eine Schwäche für Pasta hatte ich immer schon. Und mit meinem Italienisch komme ich auch gut voran", beschreibt er seine Situation. Vettel ist mit Italien schon lange verbunden. Seit seiner Kartzeit kann er zumindest auf italienisch fluchen und sein ehemaliger F1-Arbeitgeber Toro Rosso hat seinen Sitz in der norditalienischen Stadt Faenza.

Ob Vettel wirklich bis zur Rennfahrer-Rente im roten Boliden sitzt, bleibt abzuwarten. Gerade einmal vier Grand Prix hat er für die Edelmarke absolviert. "Im Moment schaue ich noch nicht so weit nach vorn. Aber rein vom Typ her bin ich kein Mensch, der von einem Jahr aufs andere immer wieder zu einem anderen Team wechselt. Das bin ich nicht, das war ich noch nie. In keinem Lebensbereich", sagte Vettel. Zunächst einmal will er das große Ziel, Weltmeister mit Ferrari zu werden, erreichen. "Was danach kommt, wird sich zeigen."

"Rente mit 30 wäre eine Katastrophe"

Auch ein anderer großer Fahrer hatte seine Karriere zunächst bei Ferrari beendet. Michael Schumacher trat 2006 zurück. Vier Jahre später gab er dann doch nochmal ein Comeback bei Mercedes.

Egal, wie es kommt. Auf die faule Haut legen will sich Vettel nach der Rennfahrer-Karriere nicht. "Ich kann ja nicht mit 30 Jahren in Rente gehen, das wäre ja eine Katastrophe." Ein Studium hält der Hesse für denkbar. "Man muss ja etwas haben, was einen später noch beschäftigt, damit einem nicht langweilig wird."

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