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Abstiegskampf: Hamburger SV und Co. hoffen auf den Befreiungsschlag

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Abstiegscountdown läuft unerbittlich  

HSV und Co. hoffen auf den Befreiungsschlag

01.05.2015, 05:59 Uhr | sid

Abstiegskampf: Hamburger SV und Co. hoffen auf den Befreiungsschlag. Pierre-Michel Lasogga (HSV), Süleyman Koc (Paderborn) und Martin Harnik (Stuttgart, von links) wollen nur eins: den Klassenerhalt mit ihren Klubs. (Quelle: imago/Ulmer / Osnapix / Avanti)

Pierre-Michel Lasogga (HSV), Süleyman Koc (Paderborn) und Martin Harnik (Stuttgart, von links) wollen nur eins: den Klassenerhalt mit ihren Klubs. (Quelle: Ulmer / Osnapix / Avanti/imago)

Fünf Teams, vier Spieltage, drei Abstiegsränge, zwei rettende Tabellenplätze und eine Hoffnung, die alle eint - die Uhr tickt, der Abstiegscountdown läuft unerbittlich weiter. Und das nicht nur beim Hamburger SV mit seiner schon legendären Stadionuhr in der WM-Arena am Volkspark.

Vor ihrem Gastspiel am Sonntag beim FSV Mainz 05 (ab 15.15 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de) ist den Hanseaten durchaus bewusst, dass der 3:2-Erfolg gegen den FC Augsburg am vergangenen Wochenende nur ein erster Schritt in die richtige Richtung war. "Wir hatten bloß ein positives Ergebnis. Fakt ist einfach, dass wir immer noch richtig in der Scheiße stecken", sagte Routinier Heiko Westermann.

Auch Ex-Nationalspieler Marcell Jansen will nicht einmal einen Hauch von Selbstzufriedenheit aufkommen lassen: "Ich denke, dass wir nicht so arrogant sind, dass wir uns wegen eines Sieges überschätzen. Dazu waren die letzten Monate zu eindeutig. Es ist weiter sehr brenzlig." Derzeit nehmen die Norddeutschen mit 28 Punkten Relegationsplatz 16 ein.

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Breitenreiter: "Habe überhaupt keine Angst"

Punktgleich mit dem HSV kämpft Neuling SC Paderborn unverdrossen um einen Klassenerhalt, den ihm vor Saisonbeginn kaum jemand zugetraut hat. Die Leistungskurve zeigte schon beim 2:2 gegen Werder Bremen wieder deutlich nach oben, wenn es auch gegen die Gäste trotz einer 2:0-Führung nicht zum wichtigen Dreier reichte.

"Diese Leistung war ein Mutmacher. Ich habe überhaupt keine Angst, dass wir nicht weiter Punkte holen", sagte Trainer André Breitenreiter. Die nächste Chance dazu haben die Ostwestfalen am Samstag (ab 15.15 bei t-online.de) beim Mitkonkurrenten SC Freiburg.

Für die Breisgauer ist dieses direkte Abstiegsduell indes eine glänzende Gelegenheit, mit einem Sieg zwischen sich und den Aufsteiger fünf Punkte zu legen. Wie gewohnt setzt man in der Mannschaft von Trainer Christian Streich, aktuell Tabellen-14., nicht nur auf fußballerische Klasse, sondern auch auf internen Teamgeist. "Ich habe in der Kabine noch keinen über seine persönliche Zukunft reden hören", sagte SC-Spielführer Julian Schuster der "Sport Bild".

Frontzeck: "Es geht nur um die nächsten Spiele"

Nicht über seine persönliche Zukunft reden möchte bei Hannover 96 Interimscoach Michael Frontzeck. "Was in der nächsten Saison ist, weiß kein Mensch. Es geht nur um die nächsten vier Spiele", sagte der ehemalige Profi vor dem Niedersachsen-Derby beim Tabellenzweiten VfL Wolfsburg am Samstag (ab 15.15 Uhr bei t-online.de).

Nach 14 Spielen ohne Sieg hofft man bei den Roten darauf, dass bei Torjäger Joselu wieder der Knoten platzt. Seit 602 Minuten hat der Spanier nicht mehr getroffen. Frontzeck bemüht sich um Gelassenheit: "Das wird schon, das geht im Fußball manchmal ganz schnell."

Stevens: "Nur die Mannschaft wichtig"

Ganz schnell Ärger bekam beim VfB Stuttgart Aufsichtsratsmitglied Hansi Müller. Bei einer TV-Talksendung plauderte der Ex-Nationalspieler aus, dass Alexander Zorniger den aktuellen VfB-Coach Huub Stevens in der neuen Saison ablösen wird.

Zwar dementierte der Tabellenletzte umgehend, dennoch war Stevens vor der wichtigen Partie am Samstag (ab 15.15 Uhr bei t-online.de) bei Schalke 04 alles andere als begeistert: "Das ist ein Nebenkriegsschauplatz, für mich ist nur die Mannschaft wichtig." Um mit einem Augenzwinkern hinzuzufügen: "Ich habe früher einmal gegen Hansi gespielt. Ich glaube, ich habe ihn da nicht gut getroffen."

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