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Berlin Volleys wagen Radikal-Umbau: Trainer und vier Spieler gehen

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Volleyball  

Radikal-Umbau bei den Berlin Volleys - Trainer geht

05.05.2015, 07:58 Uhr | dpa

Berlin Volleys wagen Radikal-Umbau: Trainer und vier Spieler gehen. Für die Berlin Volleys beginnt nach dem verlorenen Finale der Neuanfang.

Für die Berlin Volleys beginnt nach dem verlorenen Finale der Neuanfang. Foto: Felix Kästle. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Der Titel ist weg, doch nur einen Tag nach der entrissenen Meisterschaft verkündete Manager Kaweh Niroomand den neuen Anlauf - Trainer Mark Lebedew und vier Spieler müssen gehen. Nach fünf Jahren endet die Zusammenarbeit zwischen dem Club und dem Australier Lebedew.

"Für beide Seiten ist die Zeit gekommen, unterschiedliche Wege zu gehen", sagte Niroomand auf der Saisonabschlussfeier in der Max-Schmeling-Halle: "Die Goldene Generation geht sportlich zu Ende."

Acht Spieler im 13-Mann-Kader der Berliner aus jenem Team, das in Friedrichshafen das fünfte Finalspiel verloren hatte, sind mehr als 30 Jahre alt - für vier Akteuere verkündete Niroomand den Abschied aus Berlin. Und "es könnten noch weitere folgen", meinte der Manager.

Schwerwiegendster Verlust dürfte der hawaiianische Zuspieler Kawika Shoji sein, der seit 2011 bei den Volleys unter Vertrag stand und nun in die Türkei wechselt. "Er kann dort unter besseren Konditionen spielen", sagte der Manager. Auch Kapitän Scott Touzinsky sowie Martin Krystof und Aleksandar Spirovski werden künftig nicht mehr in Berlin Volleyball spielen. Der US-amerikanische Olympiasieger Touzinsky hat ein neues Engagement in China gefunden.

Neuzugänge konnte Niroomand zunächst noch nicht verkünden. "Ich habe immer gesagt, keine Vertragsverhandlungen zu führen, bevor die Saison zu Ende ist. Daran habe ich mich gehalten", rief er den Fans, Sponsoren und den Spieler-Familien zu. "Ich kann Ihnen sagen, wir werden im nächsten Jahr stärker sein als in diesem Jahr und den Titel wieder nach Berlin holen", versprach der Manager.

Das Gesicht der neuen Mannschaft ist noch unbekannt, nur drei Profis besitzen Kontrakte für die kommende Saison. Um die drei Führungsspieler Robert Kromm, Paul Carroll und Sebastian Kühner möchten die Volleys ein neues Meisterteam formen.

Die BR Volleys besaßen zwar eine einseitige Option, den ausgelaufenen Vertrag mit dem Chefcoach zu verlängern, machten davon aber keinen Gebrauch. "Ich werde nicht in Deutschland bleiben", kündigte Lebedew an. Er kennen schon seinen neuen Verein, "aber noch ist nichts unterschrieben". Seine Zeit in Berlin mit drei Meisterschaften und dem dritten Platz in der Champions League bezeichnete der 47-Jährige als "unvergesslich". Einen Nachfolger haben die Volleys noch nicht gefunden.

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