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Mercedes-Boss Toto Wolff erhöht den Druck auf Nico Rosberg

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Mercedes-Boss erhöht den Druck  

Wolff: "Ich erwarte, dass Rosberg zurückkommt"

06.05.2015, 11:29 Uhr | t-online.de, sid

Mercedes-Boss Toto Wolff erhöht den Druck auf Nico Rosberg. Mercedes-Teamchef Toto Wolff (links) erwartet von Nico Rosberg eine Leistungssteigerung. (Quelle: imago/LAT Photographic)

Mercedes-Teamchef Toto Wolff (links) erwartet von Nico Rosberg eine Leistungssteigerung. (Quelle: LAT Photographic/imago)

Während Lewis Hamilton von Sieg zu Sieg rast und vor Selbstvertrauen strotzt, fährt Nico Rosberg in der laufenden Formel-1-Saison nur hinterher. Angesichts der klaren Kräfteverhältnisse bei Mercedes nach vier Rennen macht Teamchef Toto Wolff dem Deutschen vor dem Großen Preis von Spanien (Sonntag ab 13.45 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de) in Barcelona Druck. "Ich erwarte, dass er wieder zurückkommt", erklärte er.

Leichter gesagt, als getan: Rosberg hat derzeit keine Chance gegen seinen Teamrivalen, lässt jegliche Lockerheit vermissen. Von Kampfansagen ist der Vize-Weltmeister angesichts seiner 27 Punkte Rückstand auf Hamilton meilenweit entfernt. Zudem sitzt ihm auch noch Ferrari-Pilot Sebastian Vettel im Nacken, der nur einen Zähler in der WM-Wertung weniger auf dem Konto hat

Rosberg "bricht nicht zusammen"

Rosberg braucht dringend einen Befreiungsschlag, um den Negativtrend zu stoppen. Wolff ist aber überzeugt, dass sein Schützling zu alter Form zurückfindet. "Nico wäre kein mehrmaliger Rennsieger in der Formel 1 und Titelkandidat, wenn er nach ein paar Rennen zusammenbrechen würde", sagte er bei "Autosport" und ergänzte: "Ich weiß nicht, wann es passieren wird, aber mit ihm ist ohne Frage immer zu rechnen."

Auch frühere Formel-1-Größen sprechen Rosberg Mut zu. "Nico ist ein Top-Fahrer, der seine Krise überwinden kann", sagte Ex-Weltmeister Jackie Stewart. Ein ganz einfaches Konzept kennt der Champion von 1997, Jacques Villeneuve. "Ein Sieg würde ihm helfen, an seine frühere Form anzuschließen. Nico muss also so rasch wie möglich wieder gewinnen", sagte der Kanadier.

Hamilton schon bald die Nummer eins?

Eine scheinbar einfache Rechnung nach der Dominanz im Vorjahr, in dem die Silberpfeile 16 Siege in 19 Rennen feierten. Diese Saison hat Mercedes aber einen ganz harten Konkurrenten. "Ich denke, es könnte gegen Ferrari ganz eng werden", sagte Wolff.

Keine gute Nachricht für Rosberg, denn schon nach Vettels überraschendem Sieg in Malaysia hatte Wolff erklärt, die teaminterne Strategie zu überdenken. Im Duell mit der Scuderia könnte sich Mercedes frühzeitig auf eine Nummer eins festlegen, um den WM-Titel nicht zu gefährden. Klar ist, falls Rosberg nicht schnellstens die Kurve kriegt, dass es sich dabei nur um Hamilton handeln kann.

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