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Bundesliga: HSV rettet einen Punkt gegen den SC Freiburg

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Spielbericht  

HSV rettet einen Punkt gegen Freiburg

08.05.2015, 22:39 Uhr | t-online.de, sid, dpa

Bundesliga: HSV rettet einen Punkt gegen den SC Freiburg . Hamburgs Gojko Kacar (re.) im Duell mit dem Freiburger Jonathan Schmid. (Quelle: imago/Philipp Szyza)

Hamburgs Gojko Kacar (re.) im Duell mit dem Freiburger Jonathan Schmid. (Quelle: Philipp Szyza/imago)

Schon wieder Gojko Kacar: Der Mittelfeldspieler des Hamburger SV rettete seinem Team in der 90. Minute ein 1:1 (0:1) im Abstiegsknaller gegen den SC Freiburg. Kacar, der den Verein am Saisonende verlassen muss, hatte am vergangenen Sonntag bereits den Siegtreffer beim FSV Mainz 05 (2:1) erzielt. Durch den Punktgewinn in einer nicht hochklassigen, aber hochspannenden Partie bleibt der HSV einen Platz und einen Punkt vor den Gästen, die auf Rang 15 vorrücken.

Der HSV präsentierte sich nach zuletzt zwei Siegen vor den eigenen Fans bieder und musste als erster Klub das 2500. Gegentor in der Bundesliga hinnehmen. Allerdings ist er auch als einziger seit 1963 ununterbrochen dabei.

Holtby und Stieber in der Startelf

Vor 57.000 Zuschauern in der ausverkauften Hamburger Arena war HSV-Trainer Bruno Labbadia gezwungen, sein Team im Vergleich zum Sieg in Mainz auf zwei Positionen zu verändern: Spielmacher Lewis Holtby und Zoltan Stieber ersetzten die verletzten Ivo Ilicevic (Muskelquetschung) und Nicolai Müller (Knochenödem). Bei den Freiburgern saß der angeschlagene Top-Torjäger Nils Petersen (muskuläre Probleme) zunächst nur auf der Bank. Zudem fehlten Mike Frantz und Oliver Sorg.

Die Hamburger waren um Spielkontrolle bemüht. Allerdings blieben die Offensivaktionen lange statisch und ungenau. Die Freiburger konzentrierten sich zudem zunächst auf eine stabile Defensive und zogen sich geschickt zurück, um dann über schnelle Gegenstöße gefährlich zu werden.

Weltklasse-Reflex von Adler

Felix Klaus vergab die erste richtige Chance der Partie. Nach einem Durcheinander im HSV-Strafraum landete der Ball auf dem Fuß des 22-Jährigen, seinen Schuss aus vier Metern parierte HSV-Schlussmann René Adler mit einem Weltklasse-Reflex (18.). Sieben Minuten später war er gegen Mehmedis strammen Schuss machtlos.

Kurz zuvor hatte Stieber die Führung für den HSV vergeben. Freiburgs Torwart Roman Bürki brachte noch irgendwie seinen Fuß an den abgefälschten Schuss (24.). Wenige Minuten vor der Pause forderten die Hamburger nach einem Zweikampf zwischen Stieber und Klaus vergeblich Elfmeter.

Darida und Klaus scheitern

Nach dem Wechsel war Freiburg am Drücker. Doch sowohl Vladimir Darida (53.) als auch Klaus (55.) scheiterten an Adler.

Die Gastgeber kamen erst in den letzten 20 Minuten stärker auf. Große Chancen sprangen dabei jedoch nicht heraus. Bürki hatte beim Versuch von Marcell Jansen keine Probleme (70.), Kacars Schuss wurde geblockt (73.).

Petersen vergibt die Entscheidung

HSV-Trainer Labbadia versuchte alles und brachte Stürmer Artjoms Rudnevs für Matthias Ostrzolek. Nur Sekunden später wäre fast alles vorbei gewesen: Der eingewechselte Nils Petersen kam fünf Meter vor dem Tor frei zum Schuss, Johan Djourou warf sich aber in letzter Sekunde dazwischen.

Die Hamburger blieben im Spiel und griffen verzweifelt an. Rudnevs drosch den Ball aus drei Metern drüber (81.). Als alles vorbei zu sein schien, traf wie schon in Mainz Kacar.

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