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Hannover 96 verspielt gegen Werder Bremen den Sieg

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Spielbericht  

Remis im Nordderby gegen Werder: Hannover weiter sieglos

09.05.2015, 17:24 Uhr | sid

Hannover 96 verspielt gegen Werder Bremen den Sieg. Hannovers Hiroshi Kiyotake (li.) geht vor den Augen seines Mitspielers Lars Stindl hart gegen Bremens Clemes Fritz zur Sache. (Quelle: dpa)

Hannovers Hiroshi Kiyotake (li.) geht vor den Augen seines Mitspielers Lars Stindl hart gegen Bremens Clemes Fritz zur Sache. (Quelle: dpa)

Wieder kein Erfolgserlebnis für Hannover 96 im Abstiegskampf: Auch im Bundesliga-Nordderby gegen Werder Bremen kamen die Niedersachsen nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus. Die Mannschaft von Trainer Michael Frontzeck blieb damit zum 16. Mal in Folge ohne Sieg und wartet weiter auf den ersten Dreier in der Rückrunde.

Vor 49.000 Zuschauern in der ausverkauften Arena erzielte Mannschaftskapitän Lars Stindl in der 21. Minute den Führungstreffer für 96. Der Mittelfeldspieler nutzte eine kurze Konfusion in der Defensive der Hanseaten und war mit einem unhaltbaren Flachschus erfolgreich. In der 78. Minute gelang Zlatko Junuzovic der Ausgleich. Die Gäste erhielten sich ihre Chance auf die Europa-League-Qualifikation.

Von der ersten Minute an übernahm Hannover die Kontrolle auf dem Rasen. Auch ohne den verletzten Leonardo Bittencourt kombinierten die Hannoveraner besser, waren bissiger in den Zweikämpfen und hätten nach 45 Minuten deutlich höher führen müssen. So scheiterte Jimmy Briand in der 8. und 17. Minute in aussichtsreicher Position, in der 26. Minute klärte Werder-Kapitän Clemens Fritz in letzter Sekunde vor seinem ehemaligen Vereinskollegen Christian Schulz.

Werder strahlt kaum Torgefahr aus

Der SV Werder hingegen agierte zu berechenbar und mit wenig Zug zum Tor. Die beiden Torjäger Franco di Santo und Davie Selke hingen völlig in der Luft. Das missfiel auch Werder-Coach Viktor Spripnik, der seine Mittelfeldspieler mehrfach gestenreich und energisch aufforderte, weiter nach vorne zu rücken.

In der Pause reagierte der Ukrainer auf diese taktischen Defizite, er schickte Levin Öztunali und Fin Bartels auf den Platz. Die Grün-Weißen hielten nun wirkungsvoller dagegen. Nach Junuzovics Ausgleichstreffer hätte Werder in der Schlussphase sogar noch gewinnen können.

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