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Gladbach besiegt Leverkusen und springt auf Rang zwei

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Gladbach springt auf Rang zwei  

Stuttgart sendet ein Lebenszeichen im Abstiegskampf

09.05.2015, 20:14 Uhr | t-online.de

Gladbach besiegt Leverkusen und springt auf Rang zwei. Der VfB Stuttgart hat neue Hoffnung im Abstiegskampf geschöpft. (Quelle: Reuters)

Der VfB Stuttgart hat neue Hoffnung im Abstiegskampf geschöpft. (Quelle: Reuters)

Der Bundesliga-Endspurt bleibt immens spannend: Das Tabellen-Schlusslicht VfB Stuttgart hat am 32. Spieltag im letzten Topspiel der Saison einen wichtigen Heimsieg im Abstiegskampf eingefahren. Gegen den 1. FSV Mainz 05 gewannen die Schwaben 2:0 (0:0) und liegen mit nun 30 Punkten weiter auf Tuchfühlung zu Paderborn (31), Hannover 96 (31), Freiburg (31) und dem Hamburger SV (32). Die Norddeutschen gastieren nun im großen Abstiegskrimi am nächsten Spieltag in der Mercedes-Benz-Arena.

Einen großen Schritt in Richtung direkter Champions-League-Teilnahme hat unterdessen Borussia Mönchengladbach gemacht. Die Fohlen besiegten Bayer Leverkusen mit 3:0 (0:0) und verbesserten sich vorläufig auf Tabellenplatz zwei. Während sich Borussia Dortmund mit 2:0 (1:0) gegen Hertha BSC durchsetzte, musste Meister FC Bayern in Unterzahl gegen den FC Augsburg mit 0:1 (0:0) die zweite Heimpleite der Saison hinnehmen.

Didavi erlöst den VfB

Bereits in der ersten Halbzeit machte der VfB Stuttgart ordentlich Druck auf das Tor der Mainzer, die sich bis zur Pause nicht eine Chance herausspielten. Auch in Durchgang zwei bot sich den rund 58.000 Zuschauern in der Mercedes-Benz-Arena das gleiche Bild: der VfB im Vorwärtsgang, Mainz in Lauerstellung. Die umjubelten Treffer des Tages erzielten schließlich Daniel Didavi (66.) und Filip Kostic (79.).

Im Topspiel des Tages legte Leverkusen los wie die Feuerwehr. Doch den Treffer erzielten die Gastgeber. Ausgerechnet der wechselwillige Max Kruse brachte das Team von Lucien Favre in der 50. Minute in Führung. Patrick Herrmann (81.) und Ibrahima Traoré (88.) sorgten für den 3:0 (0:0)-Endstand. Mit nunmehr fünf Punkten Vorsprung auf den Viertplatzierten Bayer dürfte Gladbach der Platz in der Königsklasse nicht mehr zu nehmen sein.   

Bayern in Unterzahl

In München musste der Rekordmeister ab der 13. Minute mit zehn Mann auskommen. Torwart Pepe Reina sah nach einer Notbremse gegen Raul Bobadilla die Rote Karte. Ausgerechnet Kapitän Philipp Lahm wurde von Trainer Pep Guardiola anschließend ausgewechselt, um für den bis dato geschonten Manuel Neuer Platz zu machen. Den folgenden Elfmeter für Augsburg setzte Paul Verhaegh allerdings an den Pfosten. So blieb es Bobadilla in der 71. Minute vorbehalten, den Sieg für die Gäste herauszuschießen.

Dortmund setzt unterdessen seine Aufholjagd fort. Die Mannschaft von Trainer Jürgen Klopp verbesserte sich durch den Sieg gegen Hertha auf Rang sieben. Der würde für die Teilnahme an der Europa League reichen, da der BVB im Pokalfinale steht. Weltmeister Erik Durm gelang sein erster Saisontreffer. Der Hauptstadtklub bleibt dagegen bei 34 Zählern stehen und muss wieder um den Klassenerhalt bangen.

Stindl Treffer reicht nicht

Ebenso wie Hannover 96. Auch im dritten Spiel unter Neu-Coach Michael Frontzeck muss der Klub weiter auf den ersten Sieg warten. Nach einem Treffer von Kapitän Lars Stindl sahen die Niedersachsen gegen Werder Bremen lange Zeit wie der Sieger aus, doch Zlatko Junuzovic (78.) sorgte per Freistoßtor für den 1:1 (1:0)-Endstand. Hannover liegt derzeit mit 31 Zählern auf dem 16. Tabellenplatz.

Nach zuletzt wachsender Kritik an Spielern und Trainer Thomas Schaaf gab Eintracht Frankfurt die passende Antwort auf dem Platz. Die Hessen besiegten die TSG 1899 Hoffenheim mit 3:1 (3:0) und entledigten sich endgültig jeglicher Abstiegssorgen. Bereits nach einer guten halbe Stunde führte die Eintracht durch die Tore von Bastian Oczipka (18.), Haris Seferovic (27.) Timothy Chandler (34.) deutlich.

Am Freitag hatte der Hamburger SV in der letzten Minute ein 1:1 (0:1) gegen den SC Freiburg gerettet.

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