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Rudern: Erfolgreicher Saisonstart des Ruder-Achters

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Rudern  

Erfolgreicher Saisonstart des Ruder-Achters

10.05.2015, 16:12 Uhr | dpa

Rudern: Erfolgreicher Saisonstart des Ruder-Achters. Der Deutschland-Achter gewann zum Saisonauftakt.

Der Deutschland-Achter gewann zum Saisonauftakt. Foto: Axel Heimken. (Quelle: dpa)

Bled (dpa) - Erster Start, erster Sieg - der deutsche Ruder-Achter ist erfolgreich in die vorolympische Saison gestartet. Scheinbar mühelos dominierte die Crew um Schlagmann Hannes Ocik (Rostock) das Finale des Weltcups in Bled.

Im Ziel betrug der Vorsprung auf den WM-Dritten Polen und das zweite DRV-Boot eine 3/4-Bootslänge. "Wir sind sehr zufrieden mit dem ersten und dritten Platz. Das zeigt, dass wir eine gute Breite im Kader haben", kommentierte Trainer Ralf Holtmeyer.

Weitere Finalerfolge in den beiden Doppelvierern und im neu formierten Männer-Doppelzweier rundeten den starken Auftritt der deutschen Rumpfflotte ab. Allerdings erscheint es ratsam, die guten Ergebnisse auf der WM-Strecke von 2011 nicht überzubewerten. Schließlich hatten zahlreiche starke Ruder-Nationen auf einen Start in Slowenien verzichtet. "Das war ein guter Einstieg in die Saison, aber die dicken Brocken stehen uns noch bevor", sagte DRV-Cheftrainer Marcus Schwarzrock.

Gleichwohl stimmte der erste Auftritt des Achters in diesem Jahr zuversichtlich für den weiteren Saisonverlauf. Noch ist die Zusammenstellung der neuen Crew nicht abgeschlossen. Erfolgscoach Holtmeyer nutzte die Chance, verschiedene Formationen im Vierer und Achter zu testen. Seine vorläufige Auswahl, die sich bei der WM Anfang September in Aiguebelette (Frankreich) die Qualifikation für Olympia 2016 in Rio sichern soll, will er am 21. Mai in Dortmund benennen.

Neben dem Achter stand der Doppelzweier im Fokus. Schließlich haben sich die beiden besten deutschen Skuller Stephan Krüger und Marcel Hacker auf Betreiben von Schwarzrock dazu entschieden, vorerst als Duo an den Start zu gehen. Das soll zumindest bis zur EM Ende Mai in Posen so bleiben.

Wie es danach weitergeht, bleibt vorerst offen. "Man kann sich mit allem anfreunden. Aber die Entscheidung liegt beim Verband", sagte der langjährige Einer-Fahrer Hacker. Krüger machte sich für eine längere Zusammenarbeit stark: "Mit Marcel habe ich jetzt einen hinter mir sitzen, der viel Power ins Boot bringt. Im Hinblick auf Rio haben wir die Chance, nach vorne zu fahren."

Ihrer Favoritenrolle gerecht wurden die Weltmeisterinnen aus dem Doppelvierer. Den Teams aus Polen und aus den Niederlanden blieb nur das Nachsehen. Doch so leicht wie es aussah, war das Rennen nach Einschätzung von Annekatrin Thiele (Leipzig) nicht: "Es war ein hart erkämpfter Sieg. Das Niveau wird bei den Europameisterschaften höher sein." Auf gutem Weg scheint auch der Frauen-Doppelzweier zu sein, der sich in Bled hinter Polen die Silbermedaille sicherte.

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