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Transfer-Ticker: Bayern wirbt um Sterling, SCF holt Kleindienst

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Transfermarkt - News und Gerüchte  

Bayern wirbt um Sterling, Freiburg holt Kleindienst

20.05.2015, 18:26 Uhr | t-online.de, sid, dpa, AP, AFP

Transfer-Ticker: Bayern wirbt um Sterling, SCF holt Kleindienst. Jubelt Raheem Sterling bald im Trikot des FC Bayern? (Quelle: imago/BPI)

Jubelt Raheem Sterling bald im Trikot des FC Bayern? (Quelle: BPI/imago)

Das Transferfenster in Deutschland ist zwar noch geschlossen. Die Suche nach neuen Spielern und die ersten Verhandlungen sind allerdings bereits in vollem Gange. t-online.de gibt einen Überblick über die Vorgänge in den Klubs im Transfermarkt-Ticker.

+++ Wird Raheem Sterling Bayerns Ribéry-Ersatz? +++

Die Vereinsverantwortlichen des FC Bayern treiben die Kaderplanung voran. Gleich auf mehreren Positionen sieht der deutsche Rekordmeister Handlungsbedarf. Im Werben um die heißeste Personalie scheint jetzt Bewegung zu kommen. Nach einem Bericht der "Bild" intensiviert der Deutsche Meister seine Bemühungen um Offensivspieler Raheem Sterling vom FC Liverpool. Pere Guardiola, Spielerberater und Bruder von Bayern-Trainer Pep Guardiola, soll Sterlings Berater kontaktiert haben, um die Konditionen für einen möglichen Wechsel abzuklopfen. Schon in der Winterpause soll der FC Bayern über Pere Guardiola bei Sterlings Berater vorgefühlt haben. Bayern-Coach Pep Guardiola fordert nach Angaben der "Bild" für die kommende Saison einen hochkarätigen Ersatz für den zuletzt von Verletzungen gebeutelten Flügelspieler Franck Ribéry. Der 32-Jährige stand in dieser Saison gerade einmal in 16 von 51 Pflichtspielen in der Startelf. Auch das Saisonfinale wird Ribéry verpassen. Eine Sprunggelenksverletzung lässt einen Einsatz des Franzosen weiterhin nicht zu. Der 20-jährige Sterling soll nach Informationen der BBC eine vorzeitige Verlängerung seines bis 2017 gültigen Vertrags bei den Reds abgelehnt haben. Zudem soll der englische Nationalspieler, dessen Marktwert bei rund 30 Millionen Euro liegt, auf einen Wechsel drängen. Neben dem FC Bayern sollen auch der FC Chelsea, Juventus Turin und Real Madrid am Engländer mit jamaikanischen Wurzeln interessiert sein. Sterling kam bisher in dieser Saison für den LFC in der englischen Premier League zu 35 Einsätzen, in denen er sieben Treffer erzielte und acht weitere Tore vorbereitete. Für die englische Nationalmannschaft kommt er bislang auf 14 Einsätze (ein Treffer). Neben den Flügelpositionen soll sich der FC Bayern auch nach Alternativen für die Außenverteidiger- und die zentrale Mittelfeld-Position bemühen sowie auf der Suche nach einem Backup für Mittelstürmer Robert Lewandowski sein. Zuletzt hatte der deutsche Rekordmeister angekündigt, bis zu 100 Millionen Euro in die Mannschaft investieren zu wollen.

+++ Klose schließt Rückkehr in die Bundesliga nicht aus +++

Miroslav Klose, Weltmeister in Diensten des italienischen Pokalfinalisten Lazio Rom, schließt eine Rückkehr in die Bundesliga nicht aus. "Es ist alles möglich. Erst einmal die Saison gesund zu Ende spielen, und dann sehen wir weiter", sagte der 36-Jährige in einem Interview bei "Eurosport.yahoo.com". Kloses Vertrag in Rom läuft am Saisonende mit einer Option auf ein weiteres Jahr aus. "Für mich ist unheimlich wichtig, dass ich die verbleibenden Spiele gesund zu Ende spiele. Dann werden wir uns zusammensetzen und ich werde mich entscheiden. Das ist bei mir immer eine Entscheidung mit der ganzen Familie. Das wird eine spontane Entscheidung sein", sagte der WM-Rekord-Torschütze.

+++ SC Freiburg verpflichtet Tim Kleindienst aus Cottbus +++

Unabhängig von der Ligazugehörigkeit plant der SC Freiburg für die kommende Saison. Am Mittwoch haben die Breisgauer Tim Kleindienst von Energie Cottbus verpflichtete. Der 19 Jahre alte Stürmer, der zum Aufgebot der U20-Nationalmannschaft für die WM in Neuseeland gehört, erzielte in der laufenden Saison zwölf Treffer in der 3. Liga. "Mit Tim konnten wir einen jungen talentierten Spieler an uns binden, der bereits in seinem ersten Profijahr in der 3. Liga seine Qualitäten gezeigt hat. Sein gutes Kopfballspiel und seine große Bereitschaft, auf dem Feld zu arbeiten, zeichnen ihn besonders aus", sagte Sportdirektor Klemens Hartenbach: "Wir sehen großes Entwicklungspotenzial und freuen uns auf die Zusammenarbeit."

+++ Borussia M'gladbach: Drmic und Mitrovic im Fokus +++

Nach der erfolgreichen Champions-League-Qualifikation fahndet Borussia Mönchengladbach nach Verstärkungen auf gleich mehreren Positionen. "Es könnte im Sturm sein, auch in der Innenverteidigung könnte uns eine Verstärkung gut zu Gesicht stehen. Der Kader soll von der Qualität her gut und von der Quantität nicht zu groß sein", sagte Sportdirektor Max Eberl zuletzt gegenüber "Sport1". Vor allem die durch den geplanten Abgang von Max Kruse vakante Stelle im Sturmzentrum soll schnellstmöglich neu besetzt werden. Neben Shinji Okazaki vom FSV Mainz 05 (siehe unten) soll nach Informationen der "Sportbild" Bayer Leverkusens Josip Drmic ein heißer Kandidat sein. Der 22-jährige Schweizer Nationalspieler hat einen Marktwert von rund zehn Millionen Euro. Drmic kam in dieser Saison 24 Mal für die Werkself zum Einsatz und erzielte dabei sechs Tore. Auch an Aleksandar Mitrovic vom RSC Anderlecht soll Mönchengladbach interessiert sein. Der 20-jährige Serbe, dessen Ablösesumme bei rund neun Millionen Euro liegen dürfte, traf in dieser CL-Saison unter anderem gegen Borussia Dortmund. Im Ligabetrieb erzielte er in 27 Spielen 14 Tore. Für die Defensive gelten der in dieser Saison vom Hamburger SV an Zweitligist Fortuna Düsseldorf verliehene Jonathan Tah und Dominque Heintz vom 1. FC Kaiserslautern als mögliche Kandidaten.

+++ Shinji Okazaki könnte Gladbachs neuer Kruse werden +++

Auf der Suche nach einem Nachfolger für Max Kruse, der zum VfL Wolfsburg wechselt, hat Borussia Mönchengladbach offenbar Shinji Okazaki vom FSV Mainz 05 im Blick. Wie "RP Online" berichtet, will die Borussia einen spielenden, kopfballstarken Stürmer verpflichten. Das ist der Japaner trotz seiner verhältnismäßig geringen Körpergröße allemal. Okazakis Vertrag in Mainz läuft noch bis 2016, acht Millionen Euro sind als Ablöse im Gespräch. Für Kruse überweist der VfL zwölf Millionen auf das Konto der Gladbacher. Die Nullfünfer jedoch betonen, dass hinsichtlich des 29-Jährigen derzeit nichts zu vermelden wäre. "Es gibt kein Angebot", sagte FSV-Trainer Martin Schmidt dem "kicker".

+++ Wolfsburg: Macht Bendtner schon wieder den Abflug? +++

Nicklas Bendtner steht offenbar beim VfL Wolfsburg nach nur einem Jahr bei den Niedersachsen vor dem Abschied. Wie die "Wolfsburger Allgemeine Zeitung" berichtet, sucht sein Berater Ivan Benes nach einem neuen Klub für den Dänen. Bendter kam erst im vergangenen Sommer für geschätzte vier Millionen Euro vom FC Arsenal zum VfL, konnte sich aber nicht dauerhaft in der Startelf der Wölfe festssetzen. In 18 Bundesligaspielen gelang ihm nur ein Tor, immerhin traf der dänische Nationalspieler viermal in der Europa League. Knackpunkt für einen möglichen neuen Arbeitgeber für Bendtner dürfte dessen Gehalt, etwa 2,5 Millionen Euro im Jahr, sein. Deshalb gebe es noch keinen ernsthaften Interessenten für den Angreifer. "Es wird Gespräche geben, aber nicht zwingend über einen Abschied. Dass Nicklas nicht glücklich ist mit dieser Situation, ist klar. Doch damit muss er leben", erklärt der VfL-Manager Klaus Allofs der "WAZ".

+++ Trotz Bayer-Option: Werder plant mit Offensiv-Juwel Öztunali +++

Werder Bremen plant auch in der kommenden Saison mit Offensiv-Juwel Levin Öztunali (19). Der Enkel von HSV-Idol Uwe Seeler (78) ist zwar bis 2016 von Bayer Leverkusen ausgeliehen, doch der Werks-Klub besitzt eine Option, den Mittelfeldspieler bereits in diesem Sommer zurückzuholen. "Ich gehe davon aus, dass Levin auch nächste Saison bei uns spielen wird", sagte Werder-Sportchef Thomas Eichin der Sport Bild. Öztunali wechselte im Winter auf Leihbasis zu den Norddeutschen und spielte seitdem 15-mal für Werder (drei Torvorlagen).

+++ Spanien: Barca-Star Xavi wechselt in die Wüste +++

Welt- und Europameister Xavi wird den spanischen Fußballmeister und Champions-League-Finalisten FC Barcelona im Sommer verlassen und sich dem katarischen Hauptstadtklub SC Al-Sadd anschließen. Den sich seit Wochen anbahnenden Transfer soll der 35-Jährige auf einer Pressekonferenz am Donnerstag offiziell verkünden. Das berichten spanische Medien. Xavi entscheidet sich trotz eines Vertrages bis 2016 für den Wechsel in die Wüste. Bei seinem neuen Klub soll er einen Dreijahresvertrag mit Option für eine weitere Saison unterschreiben, das Jahresgehalt beläuft sich angeblich auf zehn Millionen Euro. Der Mittelfeldspieler hatte 1998 sein Profidebüt bei den Katalanen gefeiert und gewann unter anderem dreimal die Champions League, in der Primera Division stand er 504-mal auf dem Rasen. In Katar tritt der Altstar in die Fußstapfen seines Landsmanns Raúl, der 2012 vom Fußball-Bundesligisten Schalke 04 für zwei Jahre nach Katar gegangen war. Xavi soll in Doha das gleiche Haus wie der frühere Torjäger beziehen. Für die WM-Endrunde 2022 im Emirat wird Xavi als Botschafter fungieren.

Chilenisches Mittelfeld-As 
FC Bayern angeblich mit Arturo Vidal einig

Die Münchner wollen den Chilenen zurück in die Bundesliga lotsen.  mehr

+++ "kicker": Sippel geht nach Gladbach +++

Das Lauterer Urgestein Tobias Sippel steht offenbar vor einem Wechsel zu Borussia Mönchengladbach. Wie der "kicker" berichtet, wird der Torhüter die neue Nummer zwei hinter Jan Sommer. Fix sei der Transfer aber noch nicht. Sippel hatte seinen Abschied aus Kaiserslautern erklärt, da sein Vertrag wohl nur im Aufstiegsfall verlängert worden wäre. Mönchengladbach hat mit Christopher Heimeroth bereits einen Ersatzmann für Sommer unter Vertrag, der Kontrakt des 33-Jährigen läuft noch ein Jahr. Die Fohlen wollen aber angesichts der Qualifikation für die Champions League den Kader breiter aufstellen. Dass Heimeroth, der seit neun Jahren für die Borussia spielt, den Verein verlässt, gilt als unwahrscheinlich.

+++ BVB nimmt Gündogan-Ersatz ins Visier +++

Borussia Dortmund hat bei der Suche nach einem Nachfolger für den abwanderungswilligen Ilkay Gündogan offenbar ein belgisches Supertalent ins Visier genommen. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, bemüht sich der BVB um Youri Tielemans von RSC Anderlecht. Der 18-Jährige sorgt in der belgischen Liga für Furore und gilt als eines der größten Talente im zentralen Mittelfeld weltweit. Dortmund konnte sich bereits ein Bild von den Fähigkeiten des Junioren-Nationalspielers machen, denn der Bundesligist traf in der Gruppenphase der diesjährigen Champions League auf Anderlecht. Der BVB soll sich dabei bereits nach Tielemans erkundigt haben, der damals noch 17-jährige Youngster beeindruckte die Verantwortlichen. Interessant wird allerdings die Frage der Ablöse. Tielemans hat jüngst seinen Vertrag bei RSC bis 2020 verlängert. Dass er diesen erfüllt, gilt zwar als ausgeschlossen, treibt die Kosten für einen Transfer weiter in die Höhe. Dazu kommt, dass mit Atletico Madrid und dem VfL Wolfsburg bereits zahlungskräftige Konkurrenz an Tielemans interessiert ist. Dessen Marktwert wird auf 12 bis 15 Millionen Euro geschätzt. Kein Pappenstiel für den BVB, vor allem da die Einnahmen aus der Champions League in der nächsten Saison wegfallen.

+++ Olympique-Star Ayew verlässt Marseille +++

Spielt André Ayew künftig in der Bundesliga? Der ghanaische Nationalspieler wird Medienberichten zufolge gleich mit drei Bundesliga-Klubs in Verbindung gebracht. Der VfL Wolfsburg, Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund sollen am 25-jährigen Offensivspieler interessiert sein. Fakt ist: Ayew wird in der kommenden Saison definitiv nicht mehr für Olympique Marseille auflaufen. "Ich verlasse den Klub", sagte der Ghanaer und begründete seine Entscheidung mit der nicht gegebenen Konkurrenzfähigkeit seines derzeitigen Arbeitgebers: "Ich wollte mit Olympique nächste Saison um den Titel spielen. Das ist jedoch nicht gesichert." Zudem erklärte Olympique-Präsident Vincent Labrune, dass der Klub eine Vertragsverlängerung mit Ayew aus finanziellen Gründen nicht realisieren könne. Neben dem Bundesliga-Trio sollen auch der italienische Traditionsverein AS Rom und die Premier-League-Klubs Tottenham Hotspur, Everton und West Ham United an einer Verpflichtung interessiert sein. Ayew kam in dieser Saison 27 Mal in der französischen Ligue 1 zum Einsatz und erzielte dabei zehn Treffer und bereitete sechs Tore vor.

+++ Manchester United baggert angeblich an Thomas Müller +++

Es wäre das Aufwärmen einer alten Beziehung: Wie die britische Zeitung "London Evening Standard" und auch "ESPN" berichten, wünscht sich Louis van Gaal, der Trainer von Manchester United, Thomas Müller vom FC Bayern als Verstärkung für die kommende Saison. Der englische Rekordmeister soll demnach an einem Transfer basteln und umgerechnet rund 55 Millionen Euro bieten. Van Gaal prägte einst als FCB-Trainer den Satz "Müller spielt immer", der Offensivakteur galt als Lieblingsspieler des Niederländers. Ein Transfer ist indes schwer vorstellbar - selbst wenn die Red Devils tief in die Tasche greifen. Müllers Vertrag läuft noch bis 2019, schwer vorstellbar, dass die FCB-Bosse ihn ziehen lassen. Zudem hatte jüngst Müllers Ehefrau Lisa betont, wie wohl sich das Paar in München fühlt.

+++ Bayer: Castros Abschied rückt näher +++

Der Abschied von Gonzalo Castro bei Bayer Leverkusen rückt näher. "Ich habe immer gesagt, ich will immer einen neuen Reiz setzen. Wenn ich immer in Leverkusen bleiben würde, werfe ich mir das vielleicht vor", sagte Castro. Eine Entscheidung über seine Zukunft werde in dieser Woche falle, so der 27-Jährige. Der Mittelfeldspieler kann Leverkusen trotz eines Vertrages bis 30. Juni 2016 dank einer Ausstiegsklausel bis zum 25. Mai für rund elf Millionen Euro verlassen. Als größter Interessent gilt derzeit Borussia Dortmund. "Borussia ist ein sehr großer Verein, sie werden nächste Saison wieder angreifen", sagte Castro.

+++ Wagt der VfB Stuttgart einen neuen Anlauf bei Sidney Sam? +++

Aktuell wird beim VfB Stuttgart alles der "Mission Klassenerhalt" untergeordnet, somit auch die Kaderplanung. Zumal noch nicht einmal feststeht, in welcher Liga die Schwaben in der nächsten Saison spielen. Doch hinter den Kulissen werden bereits mögliche Szenarien durchgespielt. Für den Fall des Erstligaverbleibs, den der Klub bei einem Sieg in Paderborn definitiv sicher hat, ist laut dem "kicker" Sidney Sam wieder ein Thema. An dem Flügelspieler vom FC Schalke 04 waren die Stuttgarter bereits im Winter dran, VfB-Sportdirektor Robin Dutt wollte ihn damals ausleihen. Doch die S04-Bosse hatten etwas dagegen. Mittlerweile hat sich durch die Freistellung Sams bei den Knappen eine neue Situation ergeben. Die Königsblauen wollen den im letzten Sommer aus Leverkusen gekommenen Offensiv-Akteur unbedingt loswerden. Was für die Schwaben spricht: Dutt trainierte Sam einst in Leverkusen, beiden wird ein gutes Verhältnis nachgesagt. Sam müsste bei einem Wechsel Gehaltseinbußen hinnehmen, auf Schalke soll er rund vier Millionen Euro jährlich verdienen. Dafür könnte er seine Karriere in Stuttgart wieder in Schwung bringen - immer vorausgesetzt, der VfB hält die Klasse.

+++ Wechselt Sebastian Prödl zum 1. FC Köln? +++

Seine Abschiedsparty hat Sebastian Prödl schon gefeiert. Am Samstag nach dem Gladbach-Spiel (0:2) lud der 27-Jährige, dessen Vertrag in Bremen ausläuft, seine Noch-Werder-Kollegen zu einem Umtrunk ein und verabschiedete sich schon vor dem letzten Spieltag vom Team. Unklar ist allerdings weiterhin, wohin es den Österreicher zieht. Eigentlich galt ein Wechsel zu Besiktas Istanbul am wahrscheinlichsten. Doch nun sieht es so aus, als ob Prödl der Bundesliga erhalten bleiben könnte. Wie die "Syker Kreiszeitung" berichtet, ist der 1.FC Köln an den Diensten des Innenverteidigers interessiert. Die Kölner suchen derzeit noch nach Verstärkungen für die Abwehr, nachdem Kevin Wimmer voraussichtlich in die Premier League zu Tottenham Hotspur wechselt.

+++ Cacau verlässt Cerezo Osaka - Suche nach neuem Klub +++

Ex-Nationalspieler Cacau verlässt am Saisonende den japanischen Verein Cerezo Osaka. Dies bestätigten der Verein und sein Management. "Nun möchte ich nochmals einen neuen Anlauf nehmen, um nach der Sommerpause für einen ambitionierten Verein auflaufen zu können, der möglichst in der ersten Liga seines Landes spielt. Es gibt lose Kontakte. Aber konkrete Gespräche mit den Interessenten haben noch nicht stattgefunden", sagte Cacau in einer Presseerklärung. Der 23-malige deutsche Nationalspieler war im Sommer 2014 vom VfB Stuttgart in die J-League gewechselt, dort aber am  Saisonende mit Ozaka abgestiegen. Der Vertrag des Angreifers läuft am 30. Juni dieses Jahres aus und wird nicht verlängert. Der Ex-Nürnberger bestritt bisher 11 der 14 Saisonspiele und erzielte 2 Tore.

+++ Mark Uth auf dem Sprung nach Hoffenheim? +++

Dass Mark Uth wohl demnächst in die Bundesliga zurückkehrt, ist kein Geheimnis. Der ehemalige Kölner, der in dieser Saison in den Niederlanden beim SC Heerenveen für Furore sorgt, hat bei einigen Klubs Begehrlichkeiten geweckt. Wie der "Kicker" berichtet, soll 1899 Hoffenheim im Moment die besten Karten im Uth-Poker haben. Demnach könnte der 23-Jährige für etwa zwei Millionen Euro in den Kraichgau wechseln. Allerdings soll auch ein Transfer zu Werder Bremen noch nicht vom Tisch sein.

+++ Wolfsburg hinter Benteke her? +++

Die Verantwortlichen des VfL Wolfsburg haben es bereits vor langer Zeit angekündigt: Der Tabellen-Zweite der Bundesliga will sich im Sommer im Sturm verstärken - auch im Hinblick auf die feststehende Qualifikation zur Champions League. Mit Max Kruse steht der erste neue Angreifer bereits fest, der Nationalspieler kommt für zwölf Millionen Euro von Borussia Mönchengladbach. Einem Bericht der "Bild"-Zeitung zufolge steht auch der belgische Nationalspieler Christian Benteke auf der Einkaufsliste von VfL-Manager Klaus Allofs. Der 24-Jährige stürmt für Aston Villa und hat für den Klub aus Birmingham in dieser Saison in der Premier League in 27 Spielen zwölf Treffer erzielt. Bentekes Vertrag läuft noch bis 2017, sein Marktwert liegt bei 14 Millionen Euro. Er hat in seinem Kontrakt eine Ausstiegsklausel, die sich aber auf über 40 Millionen Euro belaufen soll. Eine Summe, die wohl kein Interessent aufbringen wird. Das Wolfsburger Interesse würde passen, denn Allofs soll Benteke bereits im letzten Sommer auf dem Einkaufszettel gehabt haben. Angesichts der damals aufgerufenen Ablösesumme von rund 30 Millionen Euro hatte der Wölfe-Manager allerdings abgewunken. Nun könnte er einen erneuten Versuch starten. Keine Zukunft scheint derweil bei den Niedersachsen Niklas Bendtner zu haben. Der Däne fehlt gegen den BVB erneut im Kader des VfL, Medienberichten zufolge darf er den Klub im Sommer verlassen.

+++ Tauschgeschäft? Gomez soll zu AS Rom wechseln +++

Die Tage von Mario Gomez beim AC Florenz scheinen gezählt zu sein. Wie die Sporttageszeitung "Gazzetta dello Sport" berichtet, will der toskanische Klub seinen Stürmer in einem Tauschgeschäft an den AS Rom weitergeben. Dafür soll Roma-Stürmer Mattia Destro nach Florenz kommen. Die Trennung von Gomez sei beschlossene Sache, schrieb das Blatt. Gomez spielt seit Sommer 2013 für die Fiorentina, bestritt seitdem aber verletzungsbedingt nur 29 Spiele in der Serie A (sieben Tore). Zuletzt stand der 29-Jährige wieder verstärkt in der Kritik. Im Halbfinal-Rückspiel der Europa League gegen Titelverteidiger FC Sevilla (0:2) saß Gomez nur auf der Bank. Beim 0:3 im Hinspiel hatte der 60-malige Nationalspieler Gomez enttäuscht.

+++ Gladbach schaut sich in Polen +++

Borussia Mönchengladbach hat laut der "Bild"-Zeitung zwei Spieler aus Polen im Visier. Die Fohlen-Verantwortlichen sollen sich vor allem für Ondrej Dudavon Legia Warschau interessieren. Der 20-Jährige ist slowakischer Nationalspieler, sein Marktwert liegt bei rund drei Millionen Euro. Duda kann zentral hinter den Stürmern oder auf dem rechten Flügel spielen. In dieser Spielzeit schoss er in 22 Ligaspielen fünf Tore und bereitete vier Treffer vor. In der Europa League netzte er in acht Spielen drei Mal ein. Sein Vertrag bei Legia läuft noch bis 2019. Zudem soll Gladbach Karol Linetty von Lech Posen beobachten. Der 20-Jährige gilt als Mittelfeld-Allrounder und hat bereits fünf Länderspiele für Polen bestritten. Linettys Vertrag läuft nur noch bis 2016, er wäre für die vergleichsweise geringe Summe von 1,25 Millionen Euro zu haben.

+++ VfL Wolfsburg an Sebastian Rode interessiert +++

Auf der Suche nach einem defensiven Mittelfeldspieler soll der VfL Wolfsburg ein Auge auf Sebastian Rode vom FC Bayern München geworfen haben. Nach Informationen des Fachmagazins "kicker" ist der 24-Jährige der Wunschkandidat für die Position neben Luiz Gustavo.
"Jetzt gehen wir in die nächste Entwicklungsstufe. Wir wollen uns weiter verbessern und auch in der Champions League eine gute Rolle spielen", sagte VfL-Manager Klaus Allofs. Nach der bereits gesicherten Teilnahme an der Königsklasse und dem feststehenden Transfer von Zwölf-Millionen-Stürmer Max Kruse, treibt Allofs die Kaderplanungen für die neue Saison voran. Der Blondschopf hat noch bis 2018 Vertrag in München. Bislang haben weder der FC Bayern noch Rode selbst Transferabsichten geäußert.

+++ Freiburg sichert sich Cottbus-Juwel +++

Der SC Freiburg hat das Rennen um Supertalent Tim Kleindienst vom FC Energie Cottbus gemacht. Wie Cottbus-Trainer Stefan Krämer bekanntgab, wird der 19-Jährige in die erste Liga wechseln. "Bis zum Wochenbeginn werden wir Klarheit darüber haben, wo er hingeht", so Krämer. Medienberichten zufolge steht der neue Klub bereits fest: Demnach wechselt der Angreifer, der in dieser Saison zwölf Tore in der 3. Liga erzielt hat, für eine Ablösesumme von 250.000 Euro zu den abstiegsbedrohten Breisgauern.

+++ Wechselt Niederlechner zum SC Freiburg? +++

Der SC Freiburg will angeblich Stürmer Florian Niederlechner vom Zweitligisten 1. FC Heidenheim verpflichten. Das berichtet der "kicker". Der 24-Jährige erzielte bislang 13 Tore und belegt Platz drei in der Torjägerliste. Wie es heißt, macht der Tabellen-15. Freiburg aber einen Transfer des Angreifers vom Klassenerhalt in der Bundesliga abhängig. Auch dann erst sollen die Verträge der Leistungsträger Jonathan Schmid und Oliver Sorg verlängert werden.

+++ Drmic soll Leverkusen offenbar verlassen +++

Josip Drmic darf jetzt doch Bayer Leverkusen verlassen. Wie der "kicker" berichtet, spielt der Stürmer in der Kaderplanung von Trainer Roger Schmidt keine Rolle mehr. Im vergangenen Winter hatten die Bayer-Bosse einen Transfer zum Hamburger SV noch aus sportlichen Gründen ausgeschlossen. Nun will Bayer Angebote für den Schweizer "wohlwolllender" prüfen. Drmic zählt in Leverkusen zu den Bestverdienern. Einen teuren Profi auf der Bank wollen sich die Verantwortlichen aber nicht leisten. Die mögliche Ablösesumme soll in einen Angreifer investiert werden, der besser zu Schmidts Spielsystem passt. Wunschkandidat Nummer eins ist nach wie vor Hoffenheim-Star Kevin Volland.

+++ Gladbach jagt Hoffenheim-Stürmer Kevin Volland +++

Kevin Volland wird von Bayer Leverkusen heiß umworben, nun steigt angeblich auch Borussia Mönchengladbach in den Poker um den Hoffenheim-Star ein. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, hat sich Gladbachs Trainer Lucien Favre gegen einen möglichen Wechsel von Bremens Franco die Santo ausgesprochen. Der Coach will lieber einen spielstarken Angreifer wie Volland, der in dieser Saison schon acht Tore erzielt und sieben Treffer vorbereitet hat. Der 22-Jährige soll den zum VfL Wolfsburg abwandernden Max Kruse ersetzen. Gladbachs Manager Max Eberl soll sich bereits mit dem Nationalspieler getroffen haben. Volland ist zwar noch bis 2017 an 1899 Hoffenheim gebunden, hat aber auch eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag. Demnach kann er für 15 Millionen Euro die Kraichgauer verlassen. "Ich will mich in der Nationalelf etablieren und definitiv Champions League spielen", wird Volland bei der "Bild" zitiert. Ein Wunsch, den Gladbach - aber wohl auch Leverkusen - dem Stürmer sofort erfüllen kann.

+++ FC Arsenal will angeblich 41 Millionen Euro für Mario Götze zahlen +++

Trotz aller Kritik an seiner Person will Mario Götze offenbar beim FC Bayern bleiben. Die Gerüchte um den Nationalspieler reißen aber nicht ab. Wie der englische "Telegraph" schreibt, ist der FC Arsenal an einer Verpflichtung des Offensiv-Allrounders interessiert. Demnach sind die Gunners bereit, 30 Millionen Pfund (rund 41 Millionen Euro) für den 22-Jährigen zu überweisen. Doch nicht nur Arsenal, auch Manchester United hat laut des Berichts die Fühler nach dem Bayern-Star ausgestreckt. Wie es heißt, bietet der Klub ein Tauschgeschäft mit dem dribbelstarken Argentinier Angel di Maria an. Und auch der FC Chelsea soll ein Auge auf Götze geworfen haben. Götze konnte in den vergangenen Wochen beim FC Bayern die starken Leistungen aus der Hinrunde nicht bestätigen und ist bei Trainer Pep Guardiola in Ungnade gefallen. In den Halbfinal-Spielen der Champions League gegen den FC Barcelona kam er nur auf 14 Minuten Einsatzzeit.

+++ Wechsel von Di Santo zu Gladbach wohl fix +++

Neues von Franco Di Santo - oder eigentlich nicht. Wie die "Welt" berichtet, ist der schon länger kolportierte Transfer des Stürmers von Werder Bremen zu Borussia Mönchengladbach fix. Als Ablöse schwebt eine Summe von zehn Millionen Euro im Raum. Bei den Hanseaten wollte man indes nichts von einem feststehenden Wechsel wissen. Sinnigerweise wird Werder-Geschäftsführer in der "Welt" wie folgt zitiert: "Natürlich kann es sein, dass sich Franco mit einem anderen Verein einig ist. Aber mir ist davon nichts bekannt." Um die Verwirrung komplett zu machen, erklärte Di Santo in einem aktuellen Interview mit der Syker "Kreiszeitung", dass er gar nicht ins "Anforderungsprofil" der Borussia passe. Die Lage lässt also viel Raum für Interpretation. Es wird also bestimmt wieder was Neues von Franco Di Santo geben.

+++ Kevin-Prince Boateng - vom Revier zurück nach Italien? +++

Keine zwei Tage nach seiner Suspendierung beim FC Schalke 04 ranken sich Gerüchte um die Zukunft von Kevin-Prince Boateng. Zumindest in einem sind sich die verschiedenen Medienberichte einig: Der 28-Jährige stehe vor einer Rückkehr nach Italien. So soll sich Igli Tare, Chef von Lazio Rom, mit Boatengs Berater getroffen und diesem ein Angebot vorgelegt haben. Demnach soll Boateng bei den Römern 2,2 Millionen Euro pro Saison verdienen und einen Vierjahres-Vertrag erhalten. Was der Revierklub als Ablöse für den Ghanaer erhalten werde, der noch bis 2016 bei den Königsblauen unter Vertrag steht, blieb offen. Boatengs Lebensgefährtin erklärte gegenüber "Bild" unterdessen, dass "wir uns eine Zukunft in Neapel vorstellen können." So oder so: Der Weg des 28-Jährigen scheint nach Italien zu führen. Von dort war der umstrittene Mittelfeld-Spieler 2013 zum Bundesligisten gekommen. Rund zehn Millionen Euro hatte der S04 damals an den AC Mailand überwiesen.

+++ Christian Strohdiek wird Fortune +++

Fortuna Düsseldorf hat Innenverteidiger Christian Strohdiek vom Bundesligisten SC Paderborn verpflichtet. Der 27 Jahre alte Innenverteidiger, der ablösefrei an den Rhein wechselt, unterschrieb einen Dreijahresvertrag bis zum 30. Juni 2018. "Für mich ist der Wechsel zur Fortuna ein logischer nächster Schritt in meiner Karriere", sagte Strohdiek: "Ich hatte bei der Fortuna viele gute Gespräche und dementsprechend auch von Beginn an ein gutes Gefühl. Ich kann mich mit dem, was bei der Fortuna aufgebaut werden soll, zu 100 Prozent identifizieren." 15 Jahre trug Strohdiek das Paderborner Trikot. Er absolvierte er für die Ostwestfalen 146 Partien (drei Tore). In der laufenden Bundesliga-Saison kam er bisher 20-mal zum Einsatz.

+++ VfL Wolfsburg hätte gerne einen wie Sebastian Rode +++

Noch ein bisschen wacklig, diese Meldung. Doch laut "Wolfsburger Allgemeiner Zeitung" ist der VfL Wolfsburg auf der Suche nach einem Mittelfeldspieler. Einen wie Sebastian Rode vom FC Bayern München. Zumindest sei Rode in Beraterkreisen mit den Niedersachsen in Verbindung gebracht worden. Aber erst einmal heißt es: Abwarten!!

+++ Sebastian Prödl verlässt Werder Bremen +++

Nach sieben Jahren wird Innenverteidiger Sebastian Prödl Werder Bremen am Saisonende verlassen. "Ich werde eine neue Herausforderung annehmen", schrieb der österreichische Nationalspieler auf seinem Facebook-Profil: "Ich werde immer sehr dankbar und stolz sein, dass ich für so einen Verein spielen durfte." Prödl hat für den SV Werder seit 2008 insgesamt 174 Pflichtspiele absolviert, davon 147 in der Bundesliga und 10 in der Champions League.2009 war er mit den Bremern Pokalsieger und stand im UEFA-Cup-Finale gegen Schachtjor Donezk (1:2 n.V.). "Es wird mir sehr schwer fallen, wegzuziehen. Ich werde immer mit einem Auge nach Bremen schauen", schrieb er.

+++ FSV Mainz 05 holt Japaner Muto +++

Der FSV Mainz 05 steht offenbar kurz vor der Verpflichtung des japanischen Nationalspielers Yoshinori Muto und wird bei dem Transfer laut japanischen Medienberichten sogar den englischen Meister FC Chelsea ausstechen. Der FSV wollte die Berichte, wonach der 22 Jahre alte Stürmer vom J-League-Zweiten FC Tokio für eine Ablösesumme in Höhe von drei Millionen Euro zu den Rheinhessen wechseln soll, allerdings nicht kommentieren. Wie Sports Nippon Daily berichtet, habe Muto ein Angebot Chelseas abgelehnt, weil er sich kaum Einsatzzeiten bei den Londonern verspricht. Dabei haben die Engländer angeblich 5,3 Millionen Euro Ablöse geboten - das wäre ein neuer Rekordtransfer für die J-League gewesen. Neben Mainz sollen auch andere Bundesligisten an Muto interessiert gewesen sein. Beim FSV würde Muto möglicherweise mit seinen Landsmann Shinji Okazaki zusammen spielen. Muto könnte Okazaki aber auch ersetzen, da sich nach wie vor Gerüchte über einen Transfer des Angreifers nach England halten.

+++ FC Bayern München fragt bei Kevin De Bruyne an +++

Der FC Bayern München braucht neue Impulse für seinen Kader. Nun verdichten sich die Zeichen, dass der deutsche Meister bei der Suche nach Verstärkungen tatsächlich ein Auge auf Kevin De Bruyne geworfen hat. Das bestätigte Patrick De Koster, Berater des Belgiers, in einem Interview mit "talksport". "Bayern München hat mich zu Informationszwecken kontaktiert. Aber es gibt noch kein offizielles Angebot", sagte De Koster. Neben dem Rekordmeister hätten sich auch Paris St.Germain und Manchester City nach dem Star des VfL Wolfsburg erkundigt. Vor allem die Engländer sollen sich ernsthaft um De Bruyne bemühen. Von einem Angebot in Höhe von 41 Millionen Euro war auf der Insel zuletzt die Rede. Laut „transfermarkt.de“ liegt der Marktwert des Mittelfeldspieler bei 35 Millionen Euro. Offenbar sind jetzt also auch die Bayern in das Ringen um den Belgier eingestiegen. Wie geht es also weiter mit dem 24-Jährigen, der bei den Niedersachsen noch einen Vertrag bis 2019 hat? "Ich habe nächste Woche ein Treffen mit Klaus Allofs (Sportdirektor des VfL Wolfsburg, Anm. d. Red.), um herauszufinden, was der Klub will. Dann werde ich wissen, ob Kevin ein neues Vertragsangebot vom VfL bekommt oder er den Verein verlassen kann", sagte De Koster. Im letzteren Fall hätte De Bruyne dann die Wahl zwischen mehreren Top-Teams. "Wenn Wolfsburg  sich dazu entscheidet, Kevin zu verkaufen, kann er zwischen Klubs wählen, die ihre nationale Liga gewinnen und auch in der Champions League ein Wörtchen mitreden können", machte der Berater  deutlich. "Es ist seine Entscheidung." Und warum sollte die nicht pro FC Bayern fallen.

+++ Schnappt sich Wolfsburg auch Kevin Volland? +++

Nach dem 3:1-Sieg in Paderborn hat der VfL Wolfsburg in Sachen Champions League alles klar gemacht. Sowieso hatte der VfL mit der Verpflichtung von Gladbachs Max Kruse eine sehr erfolgreiche Woche. Doch die Wölfe blicken schon voraus und planen den Kader, um in Europa gegen die Top-Teams zu bestehen. Und nach Kruse sollen laut den Verantwortlichen weitere Hochkaräter folgen. Eine weitere namhafte Verpflichtung könnte Hoffenheims Kevin Volland sein. Der 22-Jährige soll nach "kicker"-Informationen intensiv beim VfL gehandelt werden. Doch Wölfe-Manager Klaus Allofs wollte sich bislang zu den Gerüchten nicht äußern. "Wir werden keine weitere Planungen preisgeben. Wir werden weiter schauen, was sinnvoll ist", sagte Allofs dem "kicker". Aber auch Borussia Mönchengladbach soll bereits ein Auge auf den Nationalspieler geworfen haben. Volland könnte dabei den Platz von Kruse einnehmen. Vollands Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2017. Aktuell beträgt sein Marktwert laut "transfermarkt.de" 20 Millionen Euro. Mit Hoffenheim rangiert der Stürmer derzeit auf Rang neun der Tabelle. Eine Teilnahme am internationalen Geschäft scheint zwei Spieltage vor Saisonende eher unwahrscheinlich. Da wäre die Teilnahme an der Champions League mit Wolfsburg oder Gladbach vielleicht ein Wechselargument für den Nationalspieler.

+++ 1899 Hoffenheim buhlt um Schweizer Nationalspieler +++

Nach dem 32.Spieltag weist die TSG 1899 Hoffenheim ein Torverhältnis von 47:52 auf. Zu viele Gegentore für den Bundesligisten, der eigentlich um die vorderen Plätze mitspielen möchte. Doch die Kraichgauer scheinen bereits an einer Lösung zu arbeiten. Wie die "Bild" berichtet, soll 1899 an Abwehrspieler Fabian Schär vom FC Basel baggern. Verhandlungen zwischen dem Schweizer Nationalspieler und der TSG sollen den Informationen zufolge weit fortgeschritten sein. Der 23-Jährige hatte erst kürzlich seinen Vertrag bei Basel bis 2016 verlängert. Eine weitere vorzeitige Verlängerung lehnte er ab. Trotz Verlängerung scheint Schär einem Wechsel nicht abgeneigt. "Es ist kein Geheimnis, dass ich gerne ins Ausland gehen würde", sagte der Verteidiger der "Bild". Sein aktueller Marktwert liegt bei rund acht Millionen Euro.

+++ Hamburger SV: Neuer Vertrag für Kacar? +++

Lange Zeit spielte Gojko Kacar nur eine Nebenrolle, im Abstiegskampf wird er immer mehr zum Trumpf des Hamburger SV. Vor einer Woche schoss der 29-Jährige zwei Minuten vor Schluss das 2:1-Siegtor in Mainz, gegen Freiburg erzwang der Mittelfeldspieler in der letzten Minute per Kopf den wichtigen 1:1-Ausgleich. Seine Leistungen bleiben natürlich auch den Verantwortlichen beim HSV nicht verborgen. Denn jetzt kann sich der eigentlich bereits aussortierte Kacar berechtigten Hoffnung auf eine Vertragsverlängerung machen. "Ich schließe nichts aus", sagte HSV-Trainer Bruno Labbadia vor ein paar Tagen. Kacar selbst scheint auch nicht abgeneigt zu sein. "Wenn der HSV noch mal auf uns zukommen würde, würden wir gerne Gespräche führen. Gojko macht keinen Hehl daraus, dass er den HSV liebt", sagte Milan Kacar, Onkel und Berater des Profis, der "Sport Bild".

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