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2. Bundesliga: Darmstadt und Kaiserslautern zeigen Nerven

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Aalen steht als Absteiger fest  

Darmstadt und Kaiserslautern zeigen Nerven

17.05.2015, 19:12 Uhr | t-online.de

2. Bundesliga: Darmstadt und Kaiserslautern zeigen Nerven. Die Fürther Johannes Wurz und Marco Caligiuri im Duell mit Darmstadts Marcel Heller und Ronny Koenig (v.li.) (Quelle: dpa)

Die Fürther Johannes Wurz und Marco Caligiuri im Duell mit Darmstadts Marcel Heller und Ronny Koenig (v.li.) (Quelle: dpa)

Ingolstadt ist vorzeitig in der Bundesliga, aber gleich zwei andere Aufstiegskandidaten haben am 33. und vorletzten Spieltag der 2. Liga gepatzt. Der zweitplatzierte SV Darmstadt 98 unterlag mit 0:1 bei der SpVgg Greuther Fürth. Die Lilien bleibt bei 56 Punkten und müssen nun am letzten Spieltag noch einmal zittern. Marco Stiepermann (61.) traf für die Franken, die sich durch den Sieg ein kleines Polster im Abstiegskampf erspielten. Kurz vor Schluss sah Romain Bregerie nach wiederholtem Foulspiel Gelb-Rot (83.).

Der 1. FC Kaiserslautern konnte den Ausrutscher des Konkurrenten nicht nutzen. Die Pfälzer kamen beim Tabellen-17. FC Erzgebirge Aue (35 Punkte) nicht über ein 0:0 hinaus und rutschten in der Tabelle auf Rang vier ab.

Karlsruhe nutzt die Schwäche der Konkurrenz

Neuer Dritter mit nur einem Punkt Rückstand auf Darmstadt ist nun der Karlsruher SC. Die Badener gewannen mit 2:0 bei Eintracht Braunschweig und waren damit ein Gewinner des Spieltags.

Der KSC hat mit dem Sieg damit seine Chance auf den Aufstieg gewahrt. Doppelter Torschütze war Rouwen Hennings (42. Minute, 87.). Vorzeitig vom Platz mussten in der am Ende hektischen Partie Braunschweigs Ken Reichel mit Rot (Meckern/84.) und Dominic Peitz mit Gelb-Rot (Unsportlichkeit/84.). Für die Eintracht ist mit der Niederlage der Traum von der schnellen Rückkehr in die 1. Liga vorzeitig geplatzt.

Der FC Ingolstadt hat den erstmaligen Aufstieg in die Bundesliga perfekt gemacht. Die Mannschaft von Trainer Ralph Hasenhüttl feierte einen 2:1-Sieg gegen RB Leipzig und damit gleichzeitig die Zweitliga-Meisterschaft. Mit 63 Punkten und acht Zählern Vorsprung auf den Relegationsplatz ist den Ingolstädtern als 54. Mitglied der Bundesliga der direkte Aufstieg nicht mehr zu nehmen.

FSV muss plötzlich zittern

Abgestiegen ist indes am Tabellenende der VfR Aalen (31 Punkte) nach einer 2:4-Heimniederlage gegen den 1. FC Heidenheim. Der Rückstand auf den Relegationsrang mit dem FSV Frankfurt beträgt fünf Punkte.

Die Hessen unterlagen Union Berlin mit 1:3 (1:1) und müssen nach dem elften sieglosen Spiel hintereinander plötzlich gewaltig zittern. Die Bornheimer haben vor dem Saisonfinale in Düsseldorf nur noch einen Punkt Vorsprung auf den direkten Abstiegsrang mit Erzgebirge Aue.

70.000 sehen Löwen-Sieg

Dagegen hat der TSV 1860 München im Abstiegskampf ein Lebenszeichen gesendet. Die Löwen gewannen das bayerische Derby gegen den 1. FC Nürnberg vor knapp 70.000 Zuschauern mit 2:1 und können den Abstieg beim Saisonfinale am kommenden Sonntag in Karlsruhe jetzt sogar aus eigener Kraft verhindern. Daniel Adlung sorgte per verwandelten Handelfmeter in der 72. Minute für die Entscheidung.

Auch der FC St. Pauli hat einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt gemacht. Die Mannschaft von Trainer-Routinier Ewald Lienen schlug den VfL Bochum nach einer Energieleistung mit 5:1 und verbesserte sich in der Tabelle auf Rang 14.

St. Pauli landet Kantersieg

Der Ex-Paulianer Michael Gregoritsch schockte St. Pauli mit einem Blitztreffer (4.). Doch bereits vor dem Wechsel drehten Lennart Thy (34.) und Marcel Halstenberg das Spiel mit sehenswerten Treffern (45.+1). Nach dem Wechsel erhöhten Christopher Buchtmann (49.) und erneut Thy (52.), bevor Waldemar Sobota das 5:1 erzielte (83.).

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