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Fernando Alonso spottet über Formel 1: "2005 letztes Mal anstrengend"

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"2005 letztes Mal anstrengend"  

Fernando Alonso spottet über die Formel 1

21.05.2015, 10:23 Uhr | t-online.de

Fernando Alonso spottet über Formel 1: "2005 letztes Mal anstrengend". Fernando Alonso kann mit der aktuellen Formel 1 nicht mehr viel anfangen. (Quelle: imago/Marca)

Fernando Alonso kann mit der aktuellen Formel 1 nicht mehr viel anfangen. (Quelle: Marca/imago)

McLaren-Pilot Fernando Alonso wünscht sich vergangene Zeiten zurück und hat für die aktuelle Formel 1 nur Spott übrig. Am Rande des Rennwochenendes in Monaco (Sonntag ab 13.45 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de) antwortete der Spanier auf die Frage, wann für ihn ein Rennen in der Königsklasse das letzte Mal eine Herausforderung und physisch anstrengend gewesen sei: "Das war 2005."

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Hat Fernando Alonso recht mit seiner Kritik an der Formel 1?

Vor gut 10 Jahren seien die Autos acht Sekunden schneller gewesen, so der 33-Jährige. "In Malaysia haben die Ingenieure kalkuliert, dass der Gewinner in diesem Jahr im Vergleich zum Sieger von 2006 sechs Runden langsamer war. Es wäre also sechsmal überrundet worden", erklärte der 239-malige Grand-Prix-Teilnehmer.

Alonso für unterschiedliche Spritmengen

Für Alonso ist die Formel 1 zu langsam und zu kompliziert. "Wir haben einige sehr komplexe Technologien in unseren Autos und müssen ab der ersten Runde Reifen und Benzin sparen. Das ist noch frustrierender als die Pace selbst", ärgerte sich der zweimalige Weltmeister

Um die Formel 1 wieder spannender zu machen, schlägt Alonso vor, dass die Teams im Qualifying unterschiedliche Mengen Sprit verwenden dürfen. Ansonsten würden wie bisher immer die selben Fahrer vorne stehen. "Wenn ihr mir jetzt ein Blatt Papier gebt, dann schreibe ich euch die Startreihenfolge In Monaco, in Kanada und in Österreich auf. Ich werde wahrscheinlich höchstens um eine oder zwei Positionen daneben liegen", sagte er.

"In den vergangenen Jahren in die falsche Richtung gegangen"

Zuletzt hatten die Formel-1-Verantwortlichen auf die Kritik an der Königsklasse und die rückläufigen Zuschauerzahlen bei einigen Rennen reagiert. In einer Strategiegruppe wurde unter anderem beschlossen, ab 2017 wieder Tankstopps zu erlauben und die Auto schneller zu machen.

Alonso begrüßt die Entscheidungen zwar, kann sich aber auch hier einen bissigen Kommentar nicht verkneifen. "Ich denke, wenn jetzt noch die Tests zurückkommen, dann werden wir wieder Regeln wie vor ungefähr sieben oder acht Jahren haben. Das bedeutet, dass wir in den vergangenen vier oder fünf Jahren in die falsche Richtung gegangen sind."

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