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Formel 1 Monaco: Regen verdirbt das Nachmittags-Training

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Hamilton mit Abstand vorn  

Regen verdirbt das Nachmittags-Training

21.05.2015, 17:31 Uhr | sid, dpa, t-online.de

Formel 1 Monaco: Regen verdirbt das Nachmittags-Training. Lewis Hamilton fährt die Tagesbestzeit auf dem Circuit de Monaco. (Quelle: xpb)

Lewis Hamilton fährt die Tagesbestzeit auf dem Circuit de Monaco. (Quelle: xpb)

Tote Hose in Monacos Innenstadt: Die Zuschauer des zweiten Formel-1-Trainings zum prestigeträchtigsten Grand Prix des Jahres sahen in 1,5 Stunden gerade einmal 30 Minuten Motorsport-Action. Denn nach einem Regenschauer blieben alle Fahrer in der Garage. Erst in den letzten zehn Minuten wagten sich einige Piloten noch einmal auf die Strecke. Am Wochenende wird es wahrscheinlich nicht regnen, deshalb sahen die Teams keinen Grund, bei nassen Bedingungen zu fahren.

Das Klassement sah dennoch wie gewohnt aus: Lewis Hamilton fuhr die Bestzeit vor seinem Mercedes-Kollegen Nico Rosberg. Dahinter rangierten die Ferraris von Sebastian Vettel und Kimi Räikkönen. Hamilton war fast acht Zehntelsekunden schneller als Rosberg. Vettel fehlten etwas mehr als drei Zehntelsekunden auf seinen Landsmann.

Vettel: In Monaco spielt der Fahrer eine größere Rolle

Roberto Mehri zerlegte seinen Manor-Marussia nach eine Viertelstunde ausgangs des Tunnels. Sein Bolide brach beim Anbremsen auf die Hafenschikane aus und schlug in die Leitplanke ein. Das Training wurde für mehrere Minuten unterbrochen. Während der Pause setzte Regen ein und die Teams beschränkten sich darauf, die Boxengasse mit Föhnen, Wischern und Vakuumsaugern trocken zu bekommen.

Daniel Ricciardos Red-Bull-Kolle Daniil Kwyat bestätigte die guten Zeiten der Matschitz-Teams aus dem Vormittagstraining. Der Russe wurde Fünfter vor Carlos Sainz junior im Toro Rosso und Max Verstappen. Der immer noch punktlose Ex-Champion Fernando Alonso ließ im McLaren-Honda mit Rang acht aufhorchen und war bei nassen Bedingungen sogar der Schnellste. "Hier macht der Fahrer noch deutlich mehr den Unterschied als auf anderen Strecken", hatte Vettel bereits betont. Nun wurde das deutlich. Nico Hülkenberg wusste im Force India als Neunter zu überzeugen.

Die Pole Position ist entscheidend

Nach Rosbergs "Comeback" in Barcelona hat der diesjährige Titelkampf erst richtig Fahrt aufgenommen, auch Rosberg weiß, dass "es immer ein Kampf gegen Lewis ist, egal, auf welcher Strecke". Auch für Mercedes-Aufsichtsratsboss Niki Lauda ist Rosberg voll zurück im Rennen. "Bis Barcelona fuhr Lewis außerirdisch, und ich dachte, es wäre unmöglich, ihn zu schlagen. Aber Nico hat sich erholt und Lewis' Lauf gebrochen", sagte Mercedes-Aufsichtsratsboss Niki Lauda, warnte aber im "Express" auch den Deutschen vor dem Rennen in Monaco: "Er muss da wieder auf die Pole fahren, denn wenn der Lewis auf Pole steht, ist es vorbei."

Vor dem sechsten von 19 Saisonläufen führt Hamilton (111 Punkte) in der WM-Wertung vor Rosberg (91) und Sebastian Vettel (80).

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