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Was will der Formel-1-Fan? Sebastian Vettel und Co. starten Fan-Umfrage

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Was will der Formel-1-Fan?  

Vettel und Co. starten weltweite Umfrage

22.05.2015, 14:37 Uhr | t-online.de, sid

Was will der Formel-1-Fan? Sebastian Vettel und Co. starten Fan-Umfrage. Nah dran an den Fans: Vettel und Co. wollen die Formel-1-Anhänger mitbestimmen lassen, wohin die Königsklasse in Zukunft steuert. (Quelle: imago/Sven Simon)

Nah dran an den Fans: Vettel und Co. wollen die Formel-1-Anhänger mitbestimmen lassen, wohin die Königsklasse in Zukunft steuert. (Quelle: Sven Simon/imago)

Breitere Reifen, Tankstopps und schnellere Autos: Seit Monaten wird in der Formel 1 darüber diskutiert, wie die Zukunft der Königsklasse des Motorsports aussehen könnte. Doch bewegt hat sich in den Chefetagen bislang wenig. Nun nehmen die Piloten das Heft selbst in die Hand. Mit einer weltweiten Umfrage, die zwei Monate läuft, wollen Sebastian Vettel und Co. endlich erkunden, was der Formel-1-Fan eigentlich will. Die insgesamt 50 Fragen umfassen den Sport, die Show und die Regeln. Hier geht es zur Umfrage

"Im Moment wird viel geschrieben, manchmal wächst das auf dem Mist der Fans, aber leider sehr, sehr selten", sagte Ferrari-Star Vettel. "Eher beruht es auf dem, was einzelne Leute behaupten oder für richtig halten. Und da scheiden sich doch die Geister, weil sich in der Formel 1 oft herausstellt, dass die Interessen meist dahin gehen, was einem selbst hilft."

Mit den Ergebnissen der Umfrage will die Fahrervereinigung GPDA den Dialog mit den Entscheidungsträgern suchen, gemeinsam sollen Lösungen gefunden werden, die Formel 1 wieder attraktiver und zukunftsfähig zu machen.

UMFRAGE
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Wolff schimpft: "Alles Scheiße"

Denn derzeit sieht es nicht nach einer gemeinsamen Lösung aus. Auf einer FIA-Pressekonferenz vor dem Rennen in Monaco zeigte sich erneut, dass die Teams von einem Konsens weit entfernt sind. Entsprechend geladen war Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff. "Egal, mit welchen Vorschlägen wir kommen, das ist alles Scheiße", sagte der Österreicher, der es leid ist, dass sein Sport "runtergeredet wird". Damit meint Wolff aber nicht nur die Medien, sondern auch seine Kollegen im Paddock.

Robert Fernley, der Vize-Teamchef von Nico Hülkenbergs Rennstall Force India, hatte zuvor der Formel-1-Strategiegruppe wegen "18 Monaten, in denen wir uns auf keine Form der Kostenkontrolle einigen konnten" quasi ihre Daseinsberechtigung abgesprochen. Indirekt forderte er weniger Demokratie und mehr Diktatur. "Zu den Zeiten von Max Mosley und Bernie Ecclestone hätte es das nicht gegeben. Ich denke nicht, dass die Teams bestimmen sollten, in welche Richtung die Formel 1 geht. Den Teams sollte gesagt werden, wohin sich die Formel 1 bewegt."

Horner: Ecclestone und Todt sollen die Richtung vorgeben

Unterstützung erhielt Fernley von Red-Bull-Teamchef Christian Horner, der sich ein stärkeres Eingreifen von Chef-Promotor Ecclestone und FIA-Boss Jean Todt wünscht. "Jedes Team hat seine Agenda und wird für seine Interessen eintreten. Ich denke, dass Bernie und Jean zusammenkommen müssen und sagen müssen: 'So soll das Produkt aussehen und so soll es gesteuert werden'. Dann gebt uns die Anmeldeformulare und wir werden sehen, ob wir mitmachen oder nicht", sagte er.

Ecclestone klagt seit langem über die festgefahrenen Machtstrukturen und würde lieber heute als morgen zum alten System zurückkehren. "Im Krankenhaus gibt es vor einer notwendigen Amputation auch kein Meeting", hatte der 84-Jährige gesagt und die aktuellen Regeln gleich mal als "Müll" bezeichnet.

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