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Ecclestone: Rosberg nicht gut fürs Formel-1-Geschäft

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"Bin ein Lewis-Bewunderer"  

Ecclestone: Rosberg nicht gut fürs Geschäft

24.05.2015, 11:44 Uhr | sid, dpa

Ecclestone: Rosberg nicht gut fürs Formel-1-Geschäft. Bernie Ecclestone (li.) im Gespräch mit Mercedes-Pilot Nico Rosberg. (Quelle: imago/LAT photraphic)

Bernie Ecclestone (li.) im Gespräch mit Mercedes-Pilot Nico Rosberg. (Quelle: LAT photraphic/imago)

Formel-1-Boss Bernie Ecclestone hat sich in einem Doppel-Interview mit Vize-Weltmeister Nico Rosberg als Fan von dessen Mercedes-Teamkollegen Lewis Hamilton geoutet. "Innerhalb der Formel 1 bin ich ein Lewis-Bewunderer, weil er meinen Sport fantastisch promotet. Auf der Business-Ebene bist du, Nico, leider nicht so gut für mein Geschäft", sagte der 84-jährige Brite im Gespräch mit der "Bild am Sonntag".

Schuld daran sei auch der derzeitige Stellenwert der Formel 1 in Deutschland. "Du hast halt etwas Pech, dass du die deutschen Fans auf deiner Seite hast. Denn wie wir an der Absage des Deutschland-Rennens gesehen haben, ist Deutschland ein furchtbarer Markt für die Formel 1. Lewis ist in England ein Held und die Briten lieben die Formel 1. Das macht bei der Beliebtheit viel aus", sagte Ecclestone.

Der Formel-1-Boss legte auch gegen den viermaligen Weltmeister Sebastian Vettel nach: "Sebastian Vettel macht auch nicht viel für die Formel 1, ihn erkennt man in anderen Ländern auch nicht auf der Straße." Deshalb sei "Lewis der beste Weltmeister, den wir seit sehr, sehr langer Zeit hatten. Er fühlt sich auf allen Bühnen der Welt wohl", so Ecclestone.

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Wer wird Formel-1-Weltmeister 2015?

Rosberg und Hamilton in Startreihe eins

Ungeachtet aller für Ecclestone vermarktungsrelevanten Gesichtspunkte geht es für Rosberg, Hamilton und Co. beim Grand Prix von Monaco um wichtige WM-Punkte. Rosberg will in Monte Carlo (ab 13.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) seinen dritten Sieg in Serie feiern. Er startet aber nur als Zweiter hinter Lewis Hamilton.

Spannung scheint bei den Silberpfeilen garantiert. 2014 eskalierte der Zoff in Monaco zwischen den beiden. Erst gab es Ärger nach einem Parkmanöver Rosbergs in der Qualifikation. Nach dem Sieg des gebürtigen Wiesbadeners beharrte Hamilton darauf, dass beide keine Freunde mehr seien.

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