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KSC angriffslustig: Wir wollen "die HSV-Uhr abstellen"

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KSC angriffslustig  

"Es ist an der Zeit, dass wir die HSV-Uhr abstellen"

25.05.2015, 10:25 Uhr | t-online.de, dpa, sid

KSC angriffslustig: Wir wollen "die HSV-Uhr abstellen". Kein direkter Aufstieg, dafür aber nun in der Relegation: der Karlsruher SC. (Quelle: imago/Jan Huebner)

Kein direkter Aufstieg, dafür aber nun in der Relegation: der Karlsruher SC. (Quelle: Jan Huebner/imago)

Den direkten Aufstieg hat der Karlsruher SC trotz des 2:0-Sieges gegen 1860 München am Ende knapp verpasst. Über die nun anstehenden Relegationsspiele gegen den Hamburger SV beschwerte sich nach dem Abpfiff im Wildpark aber niemand. "Die Mannschaft hat ein klasse Spiel gemacht. Unser Ziel war es, den dritten Platz zu halten. Das haben wir geschafft und können uns total darüber freuen. Wir haben es nunmehr selbst in der Hand. Wir sind schwer zu schlagen, das wird der HSV auch feststellen", sagte Trainer Markus Kauczinski.

Torhüter Dirk Orlishausen schickte am Sky-Mikrofon gar direkt eine Kampfansage an den Bundesliga-Dino: "Wir gehen als klarer Außenseiter in die Relegation. Aber irgendwann ist der HSV ja mal fällig." Auch Linksverteidiger Philipp Max ließ die Hamburger wissen, was sie erwartet: "Ich glaube, es ist an der Zeit, dass wir die HSV-Uhr abstellen."

Wiedersehen mit Bruno Labbadia

Die Badener treffen dort auf einen alten Bekannten. Karlsruhe war für HSV-Trainer Bruno Labbadia von 2001-2003 die letzte Profi-Station. Für den KSC absolvierte er 60 Zweitligaspiele und erzielte dabei 18 Tore.

Auch für einen KSC-Spieler wird es eine besondere Partie. Stürmer Rouwen Hennings spielte lange für Stadtrivale St. Pauli und brennt nun auf die Spiele gegen den HSV. Beim Spiel gegen die Löwen ging er zwar leer aus, trotzdem sicherte sich der 27-Jährige mit 17 Treffern die Torjägerkrone der 2. Bundesliga.

"Urlaub wird überschätzt"

Die Zahl seiner Tore hatte Hennings kürzlich so trocken kommentiert, wie er seine Chancen verwertet: "Fast so viele wie der HSV." Die Hanseaten haben mit 25 Treffern lediglich acht Tore mehr erzielt als der KSC-Stürmer.

Dass die Relegationsspiele gegen eben jene Hamburger nun die Saison für die Karlsruher verlängern, ist für Coach Kauczinski das geringste Problem. "Urlaub wird überschätzt", sagte er trocken und grinste dabei angriffslustig.

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