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Pferdesport - Premiere bei Wiesbadener Reitturnier: Saudischer Sieg

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Pferdesport  

Premiere bei Wiesbadener Reitturnier: Saudischer Sieg

25.05.2015, 18:36 Uhr | dpa

Pferdesport - Premiere bei Wiesbadener Reitturnier: Saudischer Sieg. Kamal Bahamdan gewann beim Wiesbadener Pfingstturnier.

Kamal Bahamdan gewann beim Wiesbadener Pfingstturnier. Foto: Jim Hollander. (Quelle: dpa)

Wiesbaden (dpa) - Beim internationalen Reitturnier in Wiesbaden war fast die komplette deutsche Springelite am Start - doch am Ende siegte ein Reiter aus Saudi-Arabien. 

Kamal Bahamdan - Vierter bei den Olympischen Spielen von London - war in der entscheidenden Runde des Großen Preises am Pfingstmontag mit seinem Pferd Noblesse des Tess am schnellsten unterwegs und kassierte ein Preisgeld von 25 000 Euro. Nur einen Hauch langsamer war Christian Ahlmann aus Marl mit Taloubet Z auf Rang zwei. Dritter wurde Holger Wulschner aus Groß Viegeln mit Cavity. 

Das Starterfeld in Wiesbaden war so gut wie schon lange nicht mehr. Die deutschen Topreiter hatten auf den Nationenpreis in Rom verzichtet und waren fast geschlossen in die hessische Stadt gereist. Allerdings lief es dort nicht so wie gewünscht. Bei den großen Springprüfungen schafften es von den Championatsreitern neben Ahlmann nur noch Ludger Beerbaum und dessen Schwägerin Meredith Michaels-Beerbaumin die Platziertenliste.

Ansonsten hatten andere Reiter wie Johannes Ehning - der kleine Bruder des Championatsreiters Marcus Ehning - und Tim Rieskamp-Goedeking die Nase vorn. Die für die Ukraine startende Katharina Offel gewann mit Charlie den Preis von Hessen. 

Im Dressurviereck war mal wieder Isabell Werth aus Rheinberg das Maß aller Dinge. Sie gewann alle wichtigen Dressurprüfungen - damit holte sie sich zum elften Mal in ihrer Karriere den Sieg im Wiesbadener Grand Prix Special und zum sechsten Mal in der Kür. "Ich bin äußerst zufrieden", lautete das Resümee der 45-Jährigen vor allem mit Blick auf ihr Pferd Don Johnson. Mit ihm gewann sie sowohl den Special als auch den Grand Prix. 

Eigentlich sollte der 13-Jährige nach dem Turnier in München vergangene Woche nun Pause haben. Doch in der bayerischen Landeshauptstadt war er seiner Reiterin zu frech, so dass er nun in Wiesbaden nachsitzen musste. "Hier war er sehr gehorsam", sagte die fünfmalige Olympiasiegerin.

Im Special am Pfingstmontag freute sich auch Hubertus Schmidt aus Borchen. Er wurde mit seinem lange verletzten Imperio Zweiter. Dritte wurde Fabienne Lütkemeier aus Paderborn mit D'Agostino. In der Kür am späten Sonntagabend hatten zwei junge Reiter für Aufsehen gesorgt. Hinter Werth wurde der 20-jährige Sönke Rothenberger aus Bad Homburg mit Favourit auf Rang zwei platziert, gefolgt von der 22-jährigen Charlott-Maria Schürmann aus Gehrde mit Burlington.

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