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Rudern: Deutschland-Achter auf Kurs - Titelverteidigung greifbar

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Rudern  

Deutschland-Achter auf Kurs - Titelverteidigung greifbar

29.05.2015, 17:04 Uhr | dpa

Rudern: Deutschland-Achter auf Kurs - Titelverteidigung greifbar. Der Deutschland-Achter ist in Posen Topfavorit.

Der Deutschland-Achter ist in Posen Topfavorit. Foto: Jakbu Kaczmarczyk. (Quelle: dpa)

Posen (dpa) - Das deutsche Ruder-Flaggschiff ist auf Kurs. Der Deutschland-Achter hat mit einem souveränen Vorlaufsieg eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass einzig über ihn der Weg zum Titel bei den Europameisterschaften im polnischen Posen führt.

Die Crew um Schlagmann Hannes Ocik (Schwerin) wies den WM-Dritten Polen eindeutig in die Schranken und zog direkt ins Finale ein. "Wir haben dem Rennen unseren Stempel aufgedrückt und sind es sicher nach Hause gefahren", sagte Ocik nach dem Start-Ziel-Sieg auf dem Maltasee. Im Ziel betrug der Vorsprung eineinhalb Längen. "Darüber, wie die Mannschaft zu diesem frühen Zeitpunkt des Jahres gefahren ist, bin ich sehr zufrieden", meinte Bundestrainer Ralf Holtmeyer. Weltmeister Großbritannien wurde im anderen Vorlauf nur Dritter, hier siegte das Boot aus Russland. "Wir freuen uns auf das Finale und wollen unbedingt Europameister werden", meinte Ocik.

Die deutsche Flotte feierte zum EM-Auftakt insgesamt fünf Vorlaufsiege. Neben dem Achter qualifizierte sich auch der Frauen-Doppelvierer auf direktem Weg für das Finale am Sonntag. Die Mannschaft um Schlagfrau Lisa Schmidla (Krefeld) ist nach dem deutlichen Sieg über Großbritannien Favorit auf EM-Gold. Titelchancen darf sich auch der Doppelzweier mit Marcel Hacker (Magdeburg) und Stephan Krüger (Rostock) ausrechnen. Das Duo setzte sich klar gegen Frankreich durch.

"Unsere Trümpfe haben gestochen, aber wir mussten auch ein paar Rückschläge verkraften", bilanzierte DRV-Cheftrainer Marcus Schwarzrock. So kam der Männer-Doppelvierer mit Schlagmann Hans Gruhne (Potsdam) nur als Vorlauf-Dritter ins Ziel. Der Ausfall des verletzten Olympiasiegers Philipp Wende (Leipzig) konnte nicht kompensiert werden. Von den gestarteten deutschen 13 Booten müssen sieben in den Hoffnungslauf. Darunter sind auch die beiden Einer-Fahrer Lars Hartig (Friedrichstadt) und Julia Richter (Berlin).

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