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Formel 1: Mercedes ist ab Kanada-GP mit mehr Power unterwegs

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Lotus-Geschäftsführer verrät  

Mercedes ist ab dem Kanada-GP mit noch mehr Power unterwegs

31.05.2015, 08:06 Uhr | t-online.de

Formel 1: Mercedes ist ab Kanada-GP mit mehr Power unterwegs. Lewis Hamilton und Nico Rosberg werden in Kanada mit einem neuen Motor fahren. (Quelle: imago/LAT Photographic)

Lewis Hamilton und Nico Rosberg werden in Kanada mit einem neuen Motor fahren. (Quelle: LAT Photographic/imago)

Wird der Abstand zwischen den Mercedes-Piloten und dem Rest der Formel-1-Fahrer bald noch größer? Nach einem Bericht von "Sky Sports F1" können WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton und Nico Rosberg zum nächsten Rennen in Kanada nicht nur mit einem neuen Motor, sondern sogar einem Upgrade ihrer Antriebseinheit rechnen. Bereits nach dem Großen Preis von Monaco hatte Mercedes-Aufsichtsratsboss Niki Lauda gegenüber RTL angekündigt, ab dem Rennen in Montreal mit dem zweiten Motor an den Start zu gehen.

Vom Upgrade würden neben Mercedes auch die Kundenteams Force India, Lotus und Williams profitieren. Besonders Lotus-Geschäftsführer Matthew Carter freut sich auf die zusätzliche Power: "Wir glauben, dass wir auf dem Kurs das viertschnellste Auto haben sollten. Wir kommen an Mercedes, Ferrari oder Williams nicht heran, aber wir hoffen, dort die viertstärkste Kraft zu sein."

Seit 2015 dürfen die Teams auch während der Formel-1-Saison wieder am Motor herumtüfteln. Dabei darf allerdings nur eine vom Motorsportweltverband FIA vordefinierte Liste von Teilen verändert werden. Für Art und Umfang der Veränderungen gibt es ein System mit Entwicklungspunkten, den sogenannten Token. Jedem Hersteller (Ferrari, Honda, Mercedes und Renault) stehen pro Saison 32 Token zur Verfügung. Mercedes verwendete davon schon vor dem Saisonstart 25 und behielt sieben für Änderungen während des Jahres in der Hinterhand. Wie viele Token Mercedes für das jetzige Upgrade verwendet hat, verriet Carter nicht: "Ich denke, dass sie vielleicht Token benutzt haben. Wir haben definitiv einen verbesserten Motor."

Brauchen einige Team sogar fünf Motoren?

Bis auf Force-India-Pilot Niko Hülkenberg fuhren alle von Mercedes angetriebenen Fahrer bis einschließlich Monaco mit dem ersten von vier erlaubten Verbrennungsmotoren im Heck. In Kanada werden diese dann alle mit der zweiten Einheit ausgerüstet sein. Zum Vergleich: Die restlichen Piloten benutzten bereits in Monaco mindestens die zweite Antriebseinheit. Vor allem für Red Bull, Toro Rosso und McLaren Honda könnte es gegen Ende des Jahres eng werden. Es gilt als wahrscheinlich, dass diese Teams auf mehr als die vier erlaubten Motoren zurückgreifen müssen. Heftige Rückversetzungsstrafen in der Startaufstellung wären die Folge.

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