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Rudern: Deutschland-Achter holt EM-Titel-Hattrick

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"Wir haben einen rausgehauen"  

Deutschland-Achter holt EM-Titel-Hattrick

31.05.2015, 15:59 Uhr | sid

Rudern: Deutschland-Achter holt EM-Titel-Hattrick. Völlig fertig, aber hochzufrieden: Der Deutschland-Achter gewinnt EM-Gold. (Quelle: dpa)

Völlig fertig, aber hochzufrieden: Der Deutschland-Achter gewinnt EM-Gold. (Quelle: dpa)

Der Deutschland-Achter hat seinen EM-Titel-Hattrick perfekt gemacht. Das Flaggschiff des Deutschen Ruderverbandes (DRV) verwies im Finale der Europameisterschaften im polnischen Posen Weltmeister Großbritannien und Russland auf die Plätze. Wie schon in den vergangenen beiden Jahren holte der Achter EM-Gold. Für das deutsche Paradeboot war es der neunte EM-Titel seit 1959.

"Das war absolut beeindruckend. Mit so einem deutlichen Vorsprung hätte ich nicht gerechnet", sagte DRV-Präsident Siegfried Kaidel. Durch den Erfolg auf dem Maltasee revanchierte sich der Deutschland-Achter für die beiden Niederlagen in den WM-Endläufen 2013 und 2014 gegen die Briten.

Die Crew um Schlagmann Hannes Ocik bleibt damit im vorolympischen Jahr weiter ungeschlagen und untermauerte seine Goldambitionen für die Weltmeisterschaften im französischen Aiguebelette (30. August bis 6. September) eindrucksvoll. "Wir sind in diesem Jahr physisch und technisch weiter. Es war aber noch nicht alles perfekt. Wir haben noch Potenzial uns zu steigern", sagte Ocik.

Zwischenspurt zum Sieg

Die deutschen Modellathleten hockten nach dem Kraftakt über 2000 Meter vollkommen ausgepumpt auf ihren Rollsitzen. Bei der anschließenden Siegerehrung konnten sie aber schon wieder strahlen. Mit einem Blumenstrauß in der Hand und der Medaille um den Hals lauschten sie der deutschen Hymne.

Nach rund der Hälfte der Strecke lag der Deutschland-Achter noch knapp hinter den Briten auf Platz zwei, ehe Steuermann Martin Sauer das Signal zum Zwischenspurt gab. Der Entschlossenheit des Olympiasiegers hatte Großbritannien nichts entgegenzusetzen. Bei 1500 Meter hatte sich das Team von Trainer Ralf Holtmeyer den entscheidenden Vorteil erarbeitet. "Da haben wir einen rausgehauen", freute sich Ocik.

"Signalwirkung für weitere Saison"

Die DRV-Bilanz auf dem Maltasee in den olympischen Klassen war nicht nur wegen des Achter-Sieges positiv. Marcel Hacker und Stephan Krüger triumphierten im Doppelzweier. Der Frauen-Doppelvierer holte in der Besetzung Annekatrin Thiele, Marie-Catherine Arnold, Carina Bär und Lisa Schmidla den Titel. Ronja Fini Sturm und Marie-Louise Dräger gewannen im Leichtgewichts-Doppelzweier zudem Silber.

Damit war der DRV hinter Großbritannien die zweitstärkste Nation in Posen. "Das kann Signalwirkung für die weitere Saison haben. Ich bin zufrieden", sagte Cheftrainer Marcus Schwarzrock.

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