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Formel 1: Sebastian Vettel wegen Technik-Defekt früh gescheitert

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Ferrari-Pech im Qualifying  

Vettel frustriert: "Wir hatten keinen Bums"

06.06.2015, 22:03 Uhr | sid, dpa

Formel 1: Sebastian Vettel wegen Technik-Defekt früh gescheitert. Ferrari-Pilot Sebastian Vettel hat sich das Qualifying in Kanada wohl anders vorgestellt. (Quelle: AP/dpa)

Ferrari-Pilot Sebastian Vettel hat sich das Qualifying in Kanada wohl anders vorgestellt. (Quelle: AP/dpa)

Das lief ganz und gar nicht nach Wunsch: Sebastian Vettel ist nach einem technischen Problem schon im ersten Teil der Qualifikation für den Großen Preis von Kanada gescheitert. Der Ferrari-Pilot kam in Montreal nicht über Platz 16 hinaus und sagte frustriert: "Wir hatten im Endeffekt keinen Bums."

Zu allem Überfluss wurde er nach dem Qualifying auch noch um fünf Plätze nach hinten versetzt und startet daher aus der letzten Reihe. Grund dafür war ein Überholmanöver unter Roter Flagge gegen den Manor-Piloten Roberto Merhi im Vormittagstraining. Die Rennkommissare sprachen Vettel im Anschluss an eine Anhörung nach der Qualifikation des Regelverstoßes schuldig.

Da Toro-Rosso-Fahrer Max Verstappen ebenfalls bestraft wurde und Jenson Button in der Qualifikation erst gar nicht antreten war, startet der Ferrari-Pilot von Platz 18 ins Rennen. Die Pole Position ging an Mercedes-Pilot Lewis Hamilton, dahinter starten dessen Teamkollege Nico Rosberg und Vettels Stallgefährte Kimi Räikkönen ins Rennen.

Außenseiterchancen dürften dahin sein

"Kobolde in der Elektronik", twitterte Ferrari zu den Gründen für Vettels lange Wartezeit in der Garage. Als der Hesse dann doch noch auf die Strecke ging, konnte er die zum Weiterkommen nötige Zeit nicht knacken.

Hatte sich der 27-Jährige zuvor wegen eines verbesserten Motors noch Außenseiterchancen auf einen Sieg machen dürfen, muss Vettel nun das siebte Saisonrennen am Sonntag (ab 19.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) aus dem hinteren Mittelfeld beginnen.

Strafe gegen Verstappen hilft Vettel

Vettels Ferrari hatte zum Start in das Zeittraining Probleme mit dem Energierückgewinnungssystem. Der frühere Red-Bull-Pilot konnte zwar dennoch zu zwei schnellen Runden auf die Strecke gehen, schaffte es völlig überraschend aber nicht mehr unter die besten 15, da offenbar auch das DRS streikte.

"Wir haben probiert, das Problem zu beheben, aber es war nicht machbar", sagte Vettel bei Sky, und ergänzte: "Es ist sehr schade, das Auto hat sich sehr gut angefühlt. Wir wären wohl näher an Mercedes herangekommen. Leider werden wir jetzt aber nicht herausfinden, was möglich gewesen wäre."

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Vettel profitiert aber von einer Strafe gegen Youngster Max Verstappen im Toro Rosso und rückt zumindest vom 16. auf den 15. Startplatz vor.

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