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Schwerer Unfall in Baku  

Synchronschwimmerinnen vor Europaspielen verletzt

11.06.2015, 13:56 Uhr | dpa

Synchronschwimmerinnen vor Europaspielen verletzt. Erstmals werden im aserbaidschanischen Baku die Europaspiele ausgetragen. (Quelle: imago/Belga)

Erstmals werden im aserbaidschanischen Baku die Europaspiele ausgetragen. (Quelle: Belga/imago)

Einen Tag vor der Eröffnung der Europaspiele in Baku sind drei österreichische Sportlerinnen bei einem Unfall im Athletendorf verletzt worden. Das teilte das Österreichische Olympische Komitee (ÖOC) mit. Die drei Mitglieder des österreichischen Synchron-Schwimmteams wurden nach ÖOC-Angaben auf einem Fußweg von einem Shuttle-Bus angefahren. Zwei Schwimmerinnen wurden so schwer verletzt, dass sie nach einer ersten Behandlung in der Universitätsklinik von Baku zurück nach Wien geflogen wurden.

Vanessa Sahinovic erlitt laut ÖOC-Chefarzt Alfred Engel ein Polytrauma mit Mehrfachfrakturen. Bei Luna Pajer wurde eine Armverletzung, die eine weitere Abklärung benötige, festgestellt. Verena Breit erlitt eine Oberschenkel-Prellung und konnte kurze Zeit später das Krankenhaus wieder verlassen. "Wir sind von dem Vorfall erschüttert, haben umgehend alle notwendigen Sofortmaßnahmen eingeleitet", sagte ÖOC-Generalsekretär Peter Mennel.

Die Organisatoren der Spiele bezeichneten in einer ersten Reaktion die Sicherheit und das Wohlergehen aller Athleten als Priorität Nummer eins. "Zum jetzigen Zeitpunkt können wir keine weiteren Details nennen", sagte ein Sprecher, kündigte aber eine weitere Stellungnahme zu einem späteren Zeitpunkt an.

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