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Sportereignisse: DTB-Frauen holen Team-Silber - Hambüchen in vier Finals

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Sportereignisse  

DTB-Frauen holen Team-Silber - Hambüchen in vier Finals

15.06.2015, 17:38 Uhr | dpa

Sportereignisse: DTB-Frauen holen Team-Silber - Hambüchen in vier Finals. Sophie Scheder (l), Leah Griesser (r) und Elisabeth Seitz holten im Team Silber.

Sophie Scheder (l), Leah Griesser (r) und Elisabeth Seitz holten im Team Silber. Foto: Robert Ghement. (Quelle: dpa)

Baku (dpa) - Die deutschen Turnerinnen haben den Männern bei den Europaspielen die Schau gestohlen. In Baku erkämpften Sophie Scheder, Elisabeth Seitz und Leah Grießer mit 110,397 Punkten hinter den favorisierten Russinnen (116,897) die Silbermedaille.

Hingegen schaffte die von Fabian Hambüchen geführte Männer-Riege den Podestplatz nicht. Beim Sieg der Russen (178,963) reichte es für das Trio trotz Steigerung am zweiten Tag nur zu Platz fünf (172,796).

"Ich werde unseren Auftritt bei den ersten Europaspielen in mein Erfolgstagebuch schreiben. Mein Dank gilt vor allem den Heimtrainern", lobte Cheftrainerin Ulla Koch den Auftritt der Frauen. In herausragender Form präsentierte sich vor 5800 Zuschauern Sophie Scheder. Die Chemnitzerin turnte mit 56,432 Punkten den besten Vierkampf ihrer Karriere und kam auf Platz fünf des Vorkampfes, wobei von den drei vor ihr liegenden Russinnen Ex-Weltmeisterin Alija Mustafina (58,865) ins Finale einzieht. Zudem erreichte Scheder mit einem strahlenden Lächeln die Endkämpfe der besten sechs Turnerinnen am Stufenbarren und Schwebebalken.

Sogar noch einen Finalplatz mehr erkämpfte Fabian Hambüchen. Der deutsche Vorturner wurde mit 87,432 Punkten Vierter des Vorkampfes und kann nun am Donnerstag eine Allround-Medaille holen. Noch chancenreicher ist der 27 Jahre alte deutsche Ausnahmeturner am Reck, bei dem er die zweitbesten Vornote von 15,633 Zählern erreichte. Auch am Boden und den Ringen turnt er in den Top Sechs. Sebastian Krimmer vertritt die deutschen Farben im Barren-Finale.

Nach dem ersten Tag der Team-Konkurrenz sei "die Stimmung im Dorf schon ein bisschen gedrückt" gewesen, gab Hambüchen zu, der am Barren etwas unter Schulterproblemen zu leiden hatte. "Aber wir haben das wieder hingekriegt: Wir haben Karten gespielt und viel gelacht. Wir haben uns gesagt, lasst uns alles reinhauen und schauen was geht. Heute war das Team-Feeling wieder da."

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