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Hockey: Hockey-Damen verpassen World-League-Finale in Valencia

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Hockey-Damen verpassen World-League-Finale in Valencia

20.06.2015, 21:15 Uhr | dpa

Hockey: Hockey-Damen verpassen World-League-Finale in Valencia. Das Team von Jamilon Mülders unterlag Großbritannien 0:1.

Das Team von Jamilon Mülders unterlag Großbritannien 0:1. Foto: Hendrik Schmidt. (Quelle: dpa)

Valencia (dpa) - Die deutschen Hockey-Damen haben das Endspiel der World League in Valencia mit viel Pech verpasst.

Zwei Tage nach dem Erfolg im Penalty-Krimi gegen Spanien unterlag die Auswahl von Bundestrainer Jamilon Mülders Großbritannien trotz großen Kampfes und vieler Chancen unglücklich mit 0:1 (0:1) und spielt am Sonntag gegen Argentinien um Platz drei. Die Südamerikanerinnen hatten zuvor überraschend ihr Semifinale 1:2 gegen China verloren.

Die drei Erstplatzierten erhalten ein Ticket für die Sommerspiele 2016 in Rio de Janeiro. Da jedoch auch die noch zu ermittelnden Kontinentalmeister einen Rio-Platz sicher haben, rücken in der Regel auch die Viertplatzierten der Veranstaltung in Valencia und des am Samstag in Antwerpen begonnenen World-League-Turniers nach.

Trotz des nahezu sicheren Olympia-Tickets hatten Spielführerin Janne Müller-Wieland & Co. den Finaleinzug klar als Ziel ausgegeben. Entsprechend engagiert gingen die Europameisterinnen zu Werke. Die Britinnen, die mit der makellosen Bilanz von fünf Siegen aus fünf Spielen in die Vorschlussrunde gelangt waren, hielten aber voll dagegen. Und hatten Glück, dass gleich die erste Gelegenheit die Führung einbrachte: Lily Owsley (7.) stand frei vor Torfrau Kristina Reynolds und überwand die starke Hamburgerin. Deutschlands beste Chance vergab Charlotte Stapenhorst (27.) kurz vor der Pause.

Nach dem Wechsel drängten die Deutschen nach vorn, liefen dabei aber stets Gefahr, sich durch einen schnellen Gegenstoß der konterstarken Britinnen das vorentscheidende zweite Gegentor einzufangen. Vor allem die im Valencia-Turnier durchweg famose Torfrau Reynolds hielt ihr Team aber weiter im Spiel. Zu einem Happy End wie zuletzt gegen Gastgeber Spanien reichte es diesmal trotz starken Powerplays und einer in der Schlussminute für Reynolds eingewechselten zusätzlichen Feldspielerin nicht mehr. Auch, weil alle neun deutsche Strafecken ungenutzt blieben.

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