Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Mehr Sport >

Kanu: Deutsche Slalom-Kanuten mit zwei Podestplätzen in Krakau

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Kanu  

Deutsche Slalom-Kanuten mit zwei Podestplätzen in Krakau

28.06.2015, 14:19 Uhr | dpa

Kanu: Deutsche Slalom-Kanuten mit zwei Podestplätzen in Krakau. Robert Behling (vorn) und Thomas Becker holten sich im Canadier-Zweier in Krakau den zweiten Platz.

Robert Behling (vorn) und Thomas Becker holten sich im Canadier-Zweier in Krakau den zweiten Platz. Foto: Jan Woitas. (Quelle: dpa)

Krakau (dpa) - Knapp drei Monate vor den Weltmeisterschaften haben sich die deutschen Slalom-Kanuten beim Weltcup in Krakau gut verkauft.

Zwei Podestplätze und sechs Final-Teilnahmen in den olympischen Disziplinen zeigten den Verantwortlichen beim Wettkampf in Polen, dass das Team mit Blick auf den Saisonhöhepunkt vom 16. bis 20. September in London auf dem richtigen Weg ist.

Gleich drei deutsche Canadier-Zweier standen am Sonntag an der Weichsel im Finale, am Ende sicherten sich die Europameister Robert Behling und Thomas Becker in Polen den zweiten Platz hinter den Tschechen Jonas Kaspar/Marek Sindler. Kai und Kevin Müller (Halle/Saale) wurden nach einer Berührung im Finale mit dem Hauch von nur 0,03 Sekunden hinter den Franzosen Pierre-Antoine Tillard/Edern Le Ruyet Vierte. Im Kajak-Einer der Damen paddelte die EM-Zweite Ricarda Funk hinter Europameisterin Maialen Chorraut (Spanien) und Österreichs Ex-Weltmeisterin Corinna Kuhnle auf den dritten Platz.

Am Samstag gab es sowohl bei den Herren im Kajak-Einer als auch im Canadier-Einer auf der zweiten Station der Serie je einen Podestplatz. Der Leipziger WM-Dritte im Canadier-Einer, Franz Anton, musste sich als Schnellster seines Halbfinales am Ende mit Rang sieben begnügen. Der Sieg ging an Matej Benus aus der Slowakei. Der Weltcupgesamtsieger der beiden Vorjahre im Kajak-Einer, Sebastian Schubert aus Hamm, fuhr zwar unter die besten Zehn, erhielt im Finale am vorletzten Tor jedoch eine 50-Sekunden-Strafe und wurde Neunter.

"Bis zur WM werden wir noch daran arbeiten, diese Leistungen dann im Finale zum richtigen Zeitpunkt abrufen zu können", sagte Bundestrainer Thomas Apel.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Brutale Methode 
Therapie mit langer Nadel nichts für schwache Nerven

Diese Behandlung ist garantiert nichts für zartbesaitete Menschen. Video


Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal