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Formel 1: Mercedes-Boss Niki Lauda spottet über Ferrari

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Zu langsame Autos  

"Spaghetti": Mercedes-Boss Lauda spottet über Ferrari

07.07.2015, 14:03 Uhr | t-online.de

Formel 1: Mercedes-Boss Niki Lauda spottet über Ferrari. Mercedes-Boss Niki Lauda wünscht sich schnellere Autos der Konkurrenz. (Quelle: imago/HochZwei)

Mercedes-Boss Niki Lauda wünscht sich schnellere Autos der Konkurrenz. (Quelle: HochZwei/imago)

In Silverstone sahen die Fans das spannendste Formel-1-Rennen dieser Saison. Trotzdem will die Diskussion über Langeweile in der Königsklasse nicht verstummen, weil Mercedes einfach allen davon fährt. Der Silberpfeil-Doppelsieg von Lewis Hamilton und Nico Rosberg beim Großen Preis von England war bereits der siebte in bislang neun Rennen.

Niki Lauda will von alledem nichts mehr hören und kritisiert die Mercedes-Konkurrenz scharf. "Ich kann diese blöden Diskussionen nicht mehr hören. Die anderen sollen nicht nörgeln, sondern ihre Autos schneller machen. Was kann Mercedes dafür, wenn die bei Ferrari nur mit Spaghetti rumschmeißen und ihr Auto nicht richtig auf die Straße stellen?“ spottete der Mercedes-Aufsichtsratsboss in der "Bild"-Zeitung.

Ferrari stagniert

Zu Saisonbeginn, vor allem nach dem Triumph von Sebastian Vettel in Malaysia, hatte sich die Scuderia als Mercedes-Jäger Nummer 1 aufgeschwungen. Doch davon ist nichts mehr zu sehen. Während die Silberpfeile durch neue Updates immer schneller werden, stagniert Ferrari in der Entwicklung und wird derzeit sogar von Williams überholt. In Silverstone waren Felipe Massa und Valtteri Bottas, zumindest bei trockenen Bedingungen, zeitweise über eine Sekunde pro Runde schneller als Ferrari.

Teamchef Maurizio Arrivabene war trotz des dritten Platzes durch Vettel bedient. "Für mich ist das Glas gerade halb leer. Wir waren langsam auf den Geraden und haben auch in den schnellen Kurven nichts aufgeholt", sagte er. "Wir müssen uns auf jeden Fall verbessern", ergänzte Vettel.

Ferraris Hoffnung liegt nun auf dem letzten Rennen vor der Sommerpause in zwei Wochen in Ungarn. In der Theorie sollte den roten Rennern die fließende, kurvige Strecke besser liegen. Schwächelt die Scuderia auch hier, wäre dies ein ein echtes Alarmsignal für Vettel und Co. und eine Steilvorlage für weiteren Hohn und Spott der Konkurrenz.



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