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Triathlon  

Deutsche Triathleten in Hamburg ohne Podium

18.07.2015, 19:44 Uhr | dpa

Triathlon: Deutsche Triathleten in Hamburg ohne Podium. Justus Nieschlag kommt beim Profi-Rennen der Männer als bester Deutscher ins Ziel.

Justus Nieschlag kommt beim Profi-Rennen der Männer als bester Deutscher ins Ziel. Foto: Daniel Reinhardt. (Quelle: dpa)

Hamburg (dpa) - Die Hoffnungen auf den ersten Podiumsplatz eines deutschen Triathleten in der WM-Saison blieben beim Heimrennen in Hamburg unerfüllt.

Mit drei Top-Ten-Platzierungen durch Justus Nieschlag als Zehnter bei den Männern und den Rängen sieben und zehn durch Laura Lindemann und Rebecca Robisch bei den Frauen gelang dem Team der Deutschen Triathlon Union (DTU) am Samstag eine zumindest zufriedenstellende Generalprobe vor den vorolympischen Testwettkämpfen in zwei Wochen in Rio. Dort geht es für die Deutschen um die ersten Olympia-Tickets 2016.

Lichtblicke für die DTU lieferten bei den beiden Sprintrennen um die Binnenalster die jeweils jüngsten bei den Männern und Frauen. Nach starken Leistungen im Schwimmen und auf dem Rad konnte Nieschlag erst beim Laufen nicht mehr mit den Besten mithalten. Immerhin verteidigte der 23-Jährige aus Lehrte seinen Rang unter den ersten Zehn. Ein wenig enttäuschend hingegen das Resultat von Gregor Buchholz (Saarbrücken) als 18. und Steffen Justus (Saarbrücken) als 27.

Sieger im siebten von zehn Läufen der World Triathlon Series wurde nach 750 Metern Schwimmen, 20 Kilometern auf dem Rad und 5 Kilometern Laufen der Franzose Vincent Luis, der auf den letzten 150 Metern den spanischen Weltmeister und Gesamtersten Javier Gomez hinter sich ließ. Nieschlag ist auch in der Gesamtwertung als 16. bester DTU-Mann.

Zuvor hatte die erst 19-jährige Laura Lindemann bei den Frauen als Siebte angedeutet, welch großes Talent sie ist. "Das Rennen war sehr hart, lief aber für mich nach Plan", sagte Lindemann nach ihrem besten WM-Ergebnis im vierten Rennen.

Auf dem Rad war sie die gesamte Zeit in der Spitzengruppe mitgefahren, beim Laufen musste die Junioren-Welt und -Europameisterin die Favoritinnen dann ziehen lassen. "Ich bin dann mein Tempo gelaufen und habe so das tolle Resultat erreicht. Damit bin ich total glücklich", meinte die Schülerin.

Siegerin wurde erneut Gwen Jorgensen aus den USA. Allerdings musste sie vor geschätzten 150 000 Zuschauern mehr kämpfen als zuletzt. Erst im Schlussspurt setzte sich die Weltmeisterin gegen die Britin Vicky Holland durch. Für Jorgensen war es der sechste Sieg nacheinander in diesem Jahr und der elfte Erfolg in Serie saisonübergreifend. Nur in Kapstadt war die WM-Gesamtführende im April nicht am Start.

Hinter der Zehnten Robisch war Anne Haug (Bayreuth) als 15. drittbeste Deutsche. Anja Knapp (Dettingen) wurde bei ihrer Saisonpremiere nach langer Verletzungspause 16. Hanna Philippin (Saarbrücken) kam als 26. ins Ziel, Sophia Saller (Ingolstadt/Oxford) wurde 29. Beste Deutsche in der Gesamtwertung ist Rebecca Robisch auf Rang zehn.

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